Ich habe mir wirklich nicht denken können, dass es nach einem halben Jahr so schwer fällt, alle Gedanken zusammenzufassen und diese in einem Schreiben vollständig auszudrücken. Aber noch schwerer ist es, auf diese schönen Zeiten zurückzublicken. Auf die Zeiten, die mich persönlich einen Schritt weitergebracht haben und die ich sehr sorgsam in meinem Gedächtnis für eine lange Zeit behalte. Dieses Schreiben sollte mir jetzt helfen, für mich persönlich zu realisieren, dass das Kapitel «Copernicus» in meinem Leben fast durch ist.
Es lebe Berlin!

Der vom Minsker Hauptbahnhof losfahrende Zug und meine auf dem Gleis stehen gebliebenen Freunde, die sich mit jeder Sekunde weiter von mir entfernten, haben mir zu verstehen gegeben, dass mir ein komlett neuer Lebensabschnitt bevorsteht. Sogar heute, nach einem halben Jahr, erinnere ich mich in jedem kleinen Detail an meine ersten Stunden in Berlin. 9 Uhr morgens am Bahnhof angekommen, aus dem Zug ausgestiegen. Das Wetter hat gut mitgemacht und mich herzlich begrüßt mit 25 Grad (Anfang Oktober!). Ich stand am Gleis mit zwei Koffern, total verplant und natürlich gespannt darauf, was kommt.
Seit der ersten Minute fand ich Berlin besonders. Es gibt so viele Kleinigkeiten, die für mich persönlich diese Stadt ausmachen, obwohl es im Grunde genommen eine ganz normale Großstadt ist. Schon aus den Zugfenstern konnte man sehen, dass Berlin ganz viele Kontraste in sich trägt, die nicht nur mit der Geschichte der Stadt zusammenhängen. Durch Platten sind in manchen Gegenden die DDR-Zeiten noch zu erkennen; das Moderne hängt eng mit dem Alten und Klassischen zusammen und das Wahrzeichen Berlins, der alte Alex, guckt auf dich herab, egal wo du gerade bist. Straßenkünstler, besetzte Häuser, Graffitis machen diese Stadt lebendig und vielseitig; ständig ausfallende S-Bahnen und BVG-Pendelverkehr machen diese Stadt chaotisch; an dir vorbeilaufende Leute, alle verschieden, machen diese Stadt besonders.
Man muss nicht immer planen, was man tagsüber und abends macht – einfach los, es findet sich schon was. Wenn das Wetter es zulässt (deswegen beneide ich schon jetzt die StipendiatInnen für das Sommersemester!), kann man einfach auf einer schönen Wiese liegen und sich mit den Freunden unterhalten. Oder spontan in ein besetztes Haus reingehen, wo ein niederländischer Künstler eine Ausstellung über Belarus macht. Berlin bietet so viele Möglichkeiten an und man darf sich diese auf keinen Fall entgehen lassen.

Ich habe es jetzt wirklich schwer, darüber zu schreiben. Ausgerechnet an diesem Teil meines Abschlussberichtes sitze ich draußen, die Sonne blickt heraus und der Frühling klopft mit voller Kraft an die Tür. Der Satz stimmt wohl – Berlin, du bist so wunderschön!
Tipp für künftige Stipendiaten: mehr Initiative ergreifen. Ich würde empfehlen, sich an einigen Verteilerlisten zu beteiligen (z. B. Copernicus, Uni), Gruppen auf Facebook zu suchen (z. B. ERASMUS Berlin) und Mentoren, Gastfamilien und aktive Copernicaner zu fragen, um einfach Bescheid zu wissen, was man machen kann. Mit der Zeit kommt das von alleine, aber am Anfang weiß man nicht richtig, womit man anfangen muss.
Die Gasttochter: pflegeleicht
Die deutsche Sprache ist doch nicht so reich, um meine Dankbarkeit und Begeisterung für meine Gasteltern (Evelin und Stephan Kubitschek) mit Worten bekleiden zu können. Einfach tolle Leute, die mich ganz herzlich als ihr eigenes Kind aufgenommen haben, die mir vieles von der deutschen Kultur im besten Sinne mitgegeben haben und die eine feste Stütze in schwierigen Zeiten für mich waren.
Um ganz ehrlich zu sein, vor diesem Teil des Programms hatte ich die größte Angst. Ich bin eher eine selbstständige, spontane und freie Person – oft unterwegs, ungerne zu Hause und ich kann mich spontan entscheiden, irgendwohin zu fahren oder bei einer Freundin zu übernachten. Deswegen habe ich mir noch vor meiner Abfahrt nach Berlin viele Sorgen gemacht, ob meine Gastfamilie es auch nachvollziehen kann und ob ich mein normales Leben hier in Berlin weiterführen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.
Nach ein paar Tagen waren die Ängste vorbei. Wir haben uns gut verstanden, obwohl es in den ersten Zeiten noch ein bisschen Abstand gab und ich mich ihnen gegenüber nicht komplett öffnen konnte. Es ist auch verständlich: am Anfang nimmt man einen fremden Menschen nicht direkt in den Arm. Ich habe ein schönes Zimmer bekommen, mein eigenes Fahrrad und, was für mich am wichtigsten war, ein Gefühl der innerlichen Sicherheit. Es war mir deutlich und klar: zu den beiden kann ich immer kommen und um Hilfe bitten, egal was passiert. Und ich habe mich nicht geirrt – meine Gasteltern waren für mich immer da. Sie haben sich für mich aufrichtig gefreut, wenn etwas gut klappte. Sie waren immer super gute Ansprechpartner, wenn es mir schlecht ging oder wenn ich einen guten Ratschlag brauchte. Diese moralische Unterstützung war das, was mir hier sehr geholfen hat.
Ich habe auch ganz viel vom Alltag einer normalen deutschen Familie mitgekriegt. Das ist ein großer Vorteil am Copernicus-Programm, habe ich während meines Aufenhalts feststellen können. Von Anfang an konnte ich viele für mich neue Sachen entdeken, die auf der ganzen Welt als «typisch deutsch» gelten. Am ersten Tag, zum Beispiel, gab es schon ein typisches Frühstück mit frischen Brötchen, vielen verschiedenen Aufstrichen und anderen leckeren Sachen dazu. Schnitzel, pürirte Suppen (dank meinem Gastvater weiß ich jetzt Bescheid, wie die leckerste Tomatensuppe aller Zeiten gekocht wird), Aufläufe, Gemüse- und Nudelpfannen – es wurde richtig viel gekocht im Hause.

Meine Gasteltern sind sehr aktive Leute und sind immer in Bewegung, nach dem Motto «immer was machen», habe ich den Eindruck bekommen. Ich durfte immer mit dabei sein. Zusammen haben wir viele schöne Sachen unternommen. Theater und Museen, Ballet und Konzerte, Fahrradtour und gemeinsames Essen (und das ist weit nicht die volle Liste!) haben richtig viel Spaß gemacht. Sie waren auch sehr geduldig (zum Beispiel, als ich Autofahren lernte) und immer hilfsbereit. Vielleicht wiederhole ich mich, aber zu ihnen konnte ich immer kommen, egal was ich brauchte – einen Taschenrechner für meine Prüfung, eine große Packung Kaffee, ein spannendes Buch zum Lesen oder eine Jogging-Hose. Außerdem habe ich es immer gemocht, mich mit Evelin und Stephan zu unterhalten. Sie sind sehr intelligent, lesen viel, verreisen gern und haben immer etwas zu erzählen.
Jetzt kommen auch schöne Erinnerungen hoch, die mit Weihnachten verbunden sind. Ich hatte Glück letztes Jahr und durfte 4 verschiedene Weihnachten in 3 verschiedenen deutschen Städten (Hannover, Leipzig und Berlin) mitfeiern. Am 2. Weihnachtstag waren wir in Berlin bei meinen Gasteltern. Sogar jetzt muss ich lächeln, weil es einfach ein wunderschöner und niedlicher Tag war. Meine «Gastgeschwister» aus verschiedenen Ecken (München, Rom und Berlin) waren auch dabei. Leckeres Essen, Weihnachtsbaum und -schmuck, klassische Bescherung (viele Geschenke!), Activity-Spiele und unendliche Lachanfälle – den ganzen Tag ist innerhalb von einer Minute vergangen. Jedoch bleiben die Erinnerungen, die ich für eine wirklich lange Zeit behalte.
Zusammenfassend: meine Gasteltern sind einfach wunderbar. Hier nutze ich die Möglichkeit und bedanke mich bei Copernicus dafür, dass ich so eine tolle Gastfamilie bekommen habe. Und natürlich bei meinen tollsten Gasteltern, die so viel dazu beigetragen haben, diesen Aufenhalt unvergesslich zu machen. Für künftige Stips: wenn ihr den Namen Familie Kubitschek hört, dann könnt ihr euch aufrichtig freuen – ihr habt Schwein.
Studium
Ein Semester an der Humboldt-Universität zu Berlin hat mich einen riesigen Schritt weitergebracht. Vor allem dadurch, weil das System total anders ist. Auf einmal ist keine Anwesenheitspflicht da, kein Dozent, der dich jedes Seminar stresst und der dich genau überwacht, ob du heute vorbereitet bist oder nicht. In Deutschland haben die Studenten ihren freien Spielraum und jeder kann für sich selbst entscheiden, was er lernt, wie er es lernt und wann er es lernt.
Die Immatrikulation ist schnell gelaufen (mit einigen organisatorischen Schwierigkeiten), und direkt am gleichen Tag hatte ich mein Semesterticket und meinen Studentenausweis. Jetzt konnte ich anfangen, mir Fächer auszusuchen, die ich am liebsten besuchen würde. Ich muss zugeben, diesen Prozess habe ich genossen. Die Kurse auszuwählen und dann seinen Studienplan so aufzustellen, dass sich die Kurse nicht überschneiden, ist eine schwierige Aufgabe. Außerdem habe ich noch 4 Sprachkurse gemacht, die ich mit «normalen» Kursen meines Studiengangs vereinbaren musste. Frei und selbstständig im Studium bin ich auf einmal geworden – spannend und ungewöhnlich.
An die erste Vorlesung erinnere ich mich ziemlich genau. 5 Minuten vor dem Beginn bin ich reingekommen und es gab schon keinen freien Sitzplatz. Zusammen mit anderen Leuten habe ich es mir auf dem Boden gemütlich gemacht und habe mich auch sehr darüber gefreut, weil eine lockere und nicht ofizielle Atmosphere im Raum herrschte. Die Dozenten und Professoren in Deutschland, so zumindest meine Erfahrung, sind am Dialog mit Studenten interessiert. Viele Fragen wurden immer ins Publikum eingeworfen und viele Diskussionen wurden während der Veranstaltungen geführt. Dadurch wird eine kritische Denkweise entwickelt und das halte ich für einen riesigen Vorteil am deutschen Bildungssystem. An meiner Heimatuni hab ich oft den Einduck bekommen, dass Studierende oft alles so hinnehmen, wie sie es von dem Professor hören, ohne etwas zu hinterfragen.
Nach der Vorlesung blieb vieles hängen, wenn man aufgepasst hat. Von der Sprache her war es auch nicht schwer. Natürlich habe ich am Anfang nicht alle Fachbegriffe verstanden, aber nach einer Woche ging es schon wie geschmiert, als hätte ich mein ganzes Leben lang auf Deutsch studiert. Allmählich ist das Studium wirklich zum Alltag geworden und ich habe es nicht mehr als anstrengend oder ungewöhnlich empfunden. Die Prüfungen waren anders und man musste sich schon ein bisschen anstrengen, weil man keine Liste mit Fragen bekommen hat (wie ich es zu Hause gewöhnt bin). Man musste alles können, was in der Vorlesung oder in der Übung behandelt wurde. Oftmals hatte ich überhaupt keinen Plan, was ich nun lernen muss, weil die Themen so groß und umfangreich waren. Im Großen und Ganzen würde ich das Studium hier als zu anstrengend nicht bezeichnen: alle Kurse sind belegt, Klausuren bestanden, Scheine abgeholt.
Was für mich noch neu und untypisch war, dass fast alles über das Internet läuft. Agnes, moodle waren am Anfang die Worte, mit denen ich nicht viel anfangen konnte. Für die Kurse musste man sich online anmelden, den Leistungsspiegel konnte man auch online sehen, alle Materialien wurden von den Professoren immer hochgeladen und man konnte immer nachschauen, was deine Kommilitonen in der Vorlesung gemacht haben, wenn du in dieser Vorlesung fehltest.
Praktikum
In meiner Bewerbung für das Stipendium habe ich geschrieben, dass ich mein Praktikum gerne in einer Organisation machen würde, die im Bereich Umweltmanagement/Erneuerbare Energien tätig ist. Dank einem aktiven Copernicaner (Guarani), der mir viele Kontakte gegeben hat, habe ich genau das gefunden, was ich mir immer gewünscht habe. Ich habe an einem Projekt «Forum Netzintegration: Erneuerbare Energien» bei der Deutschen Umwelthilfe e. V. mitgearbeitet. Dieser Verein ist vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und engagiert sich im Bereich Erneuerbare Energien.
Schon beim Vorstellungsgespräch und seit dem ersten Tag waren alle Kollegen sehr nett und hilfsbereit. Das Arbeitsklima war auch perfekt – ich bin immer mit einer guten Stimmung und mit einem guten Gefühl zum Praktikum gegangen. Die Kollegen und der Chef hatten Verständnis dafür, dass ich einen Tag vor der Klausur frei genommen habe oder wenn ich einen Termin hatte. Jeder hat etwas dazu beigetragen, mich ins Thema reinzubringen. Ich durfte auch zu jeder Veranstaltung mitfahren, vor Ort mithelfen und etwas Neues dazu lernen. So waren wir zum Beispiel in Mehldorf (Schleswig-Holstein), wo wir eine Bürgerveranstaltung durchgeführt haben. Die vom Netzausbau betroffenen Bürger und Netzbetreiber sind auf diese Weise ins Gespräch gekommen. Genau die gleiche Veranstaltung war auch in Brandenburg (Uckermark) organisiert. Ansonsten waren wir mit Kollegen auf der Messe «New Energy» in Husum (Schleswig-Holstein), wo unser Projekt einen Stand hatte und ich Messedienst mitmachte. Außerdem hatten wir auch vieles in Berlin zu tun – eine ganztägliche Fachtagung, Demonstration «Stoppt Solarausstieg» am Brandenburger Tor und andere interessante Sachen, wo ich neue Kontakte knüpfen und interessante Leute kennenlernen konnte.
Das Praktikum hat mir richtig viel Spaß gemacht. Ich habe mir eine Übersicht über das Thema verschafft, neue Kontakte geknüpft und natürlich unschätzbare Erfahrungen gesammelt. Jetzt weiß ich aus eigener Erfahrung, wie es ist, in einem anderen Land zu arbeiten.
Copernicus
Der Tag, an dem ich eine Rückmeldung von Copernicus bekommen habe, war ein bisschen komisch. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich nicht wirklich gehofft, dass ich jemals ein Stipendium bekomme. Ich habe meine Bewerbung geschrieben und einfach losgeschickt, um kein schlechtes Gewissen wegen einer unausgenutzten Möglichkeit zu haben. Deswegen konnte ich meinen Augen nicht trauen, als ich in eine engere Auswahl gekommen bin.
Was ich jetzt im Nachhinein an Copernicus toll finde, dass ich noch vor der Abreise eine feste Unterstützung seitens Copernicus hatte. Diese Unterstützung hatte auch einen Namen – Dominik Teriet (Copernicus Vorstand). Man musste vor dem Semesterbeginn einige organisatorischen Sachen erledigen (wie zum Beispiel Annahmeerklärung oder Studiumantrag). Dominik hat mich online betreut und immer unterstützt, wenn irgendwelche Probleme oder Unklarheiten aufgetreten sind und ist mittlerweile zu einem guten Freund von mir geworden. Das finde ich sehr wichtig, von Anfang an oder sogar früher gewisse Sicherheit zu spüren und zu wissen, dass man dich nicht im Stich lässt.
Wir haben viele Sachen mit Copernicus zusammen unternommen. Es gibt bestimmte Traditionen im Verein, die sorgfältig gepflegt werden. Dazu gehören Plenum, Copernicusseminar, Länderabend, Begrüßungsfest, Weihnachtsfest im Wintersemester, Bergfest, Abschlußfeier und einige anderen. Beim Bergfest, zum Beispiel, haben wir die «Lange Nacht der Museen» in Berlin mitgemacht. Fast alle Museen Berlins hatten bis um 2 Uhr auf und wir haben 6 verschiedene Plätze geschafft.

Anfang Januar haben wir und die Stipendiaten aus Hamburg an einem Seminar in Sachsen-Anhalt zum Thema «Energiepolitik in Osteuropa» teilgenommen. Das Seminar fand in einem Schloss mitten im Wald statt und wir waren wie «abgekapselt von der Außenwelt». Sogar kein Handy-Empfang! Jedoch schöne Gegend, Teamarbeit, Vorträge und unser so genannter «Kulturabend» haben richtig toll geklappt.
Beim Abschlußfest haben wir uns auf den Weg nach Hamburg gemacht, um uns da mit Stipendiaten aus Hamburg zu treffen. Ein paar «Hamburger» haben uns einige Sachen gezeigt, die an touristischen Karten gar nicht angezeichnet sind und die man sehen muss. Dann haben wir uns eine niedliche Kneipe ausgesucht, wo wir uns unterhalten haben und den ganzen Abend lang mit verschiedenen Leuten und auch untereinander gekickert haben. Es mag nicht zu spannend klingen, aber die Emotionen, Schreien, Gewinner und Verlierer haben diesen tollen Abend emotionell mitgestaltet.
Ansonsten beim Alltag ist alles relativ gut gelaufen – Kleinigkeiten und organisatorische Probleme haben sich schnell geklärt. Die Copernicaner, vor allem Vorstand und meine Mentorin, standen mir immer zur Verfügung, wenn ich eine Unterschrift, eine Überweisung oder etwas ähnliches brauchte. Für die Praktikumssuche haben wir auch eine zusätzliche «Mentorin» bekommen – Henriette hat uns genau erklärt, wie alle Unterlagen aussehen müssen, wie man die Leute bzw. Unternehmen am besten anschreibt und was zu einer guten Bewerbung gehört.
Ich möchte noch einen Teil des Copernicus-Stipendiums einzeln eingehen, nähmlich Mentoren. Meine Mentorin Sabrina habe ich noch in Minsk kennengelernt, weil sie direkt vor meiner Abfahrt in Minsk war und von Anfang an haben wir uns super gut verstanden. Sie hat mit mir den Behördentag mitgemacht (Bürgeramt, Bankkonto, Versicherung), mich durch die «Uniwelt» durchgeführt und das ganze Semester lang mich «fleißig» betreut. Sie ist wirklich zu einer sehr guten Freundin von mir geworden, die ich sehr vermissen werde. Wir haben zusammen gekocht, zusammen Sport gemacht, gefeiert oder einfach den ganzen Abend lang gequatscht. Ach, schön waren die Zeiten…
Ein halbes Jahr in einer anderen Welt. Ein halbes Jahr in einer besonderen Stadt. Ein halbes Jahr mit tollen Leuten. Eine tolle Erfahrung für eine bessere Ich!
Tags: Abschlussbericht