Abschlussbericht Maryna Piatsiuk

In den ersten Tagen nach meiner Ankunft wurde ich gesagt, man muss hier jeden Moment genießen und so viel wie möglich unternehmen, denn die Zeit geht so schnell vorbei. Ich habe dem Rat gefolgt, habe aber nicht geglaubt, dass mein Aufenthalt wie im Fluge wird.

Ich würde nicht lügen, wenn ich sage, dass der Aufenthalt in Hamburg mein Leben, meine Ansichten, meine Gewohnheiten, mich verändert hat. Frisch angekommen hatte ich nur eine allgemeine Vorstellung über die deutsche Kultur und einheimische Lebensweise, war aufgeregt und konnte mir gar nicht vorstellen, dass ich hier so viel Schönes erleben werde. Jetzt kehre ich nach Hause mit riesengroßem Gepäck zurück, das mit guten Gefühlen, zahlreichen Erfahrungen und unzähligen Schuhen gefüllt ist.

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Abschlussbericht Aleksandre Cheishvili

Im Rahmen des Copernicus-Stipendiums habe ich in Hamburg ein Semester studiert und in einer Gastfamilie gewohnt. Es gibt vieles, was man erzählen kann, aber ich versuche die wichtigsten und interessantesten Erlebnisse für mich auszuwählen und zu erzählen.

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Mitgliederversammlung Copernicus Berlin

Am 15. Oktober fand die alljährliche Mitgliederversammlung von Copernicus Berlin e.V. statt.

Auf der Tagesordnung standen Berichte vom Vorstand und vom Kassenwart, sowie Neuwahlen des Vorstands

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abschlussbericht adrian (polen)

Ich bin Adrian, Stipendiat aus Polen. Ich studiere Rechtswissenschaft an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Wie waren die letzten 6 Monaten in Berlin? Neuer Staat, neue Stadt, neue Sprache, neue Uni, neue Leute und neues Haus. Hatte ich die Angst? Natürlich! Sehr große Angst! Ich erinnere mich als ich nach Berlin angekommen bin. Das erste Treffen mit meiner Gastfamilie. Am Anfang konnte ich nicht so viel verstehen und fast nichts sprechen. Ich habe Deutsch nur in der Schule gelernt. Es gab irgendwann Kontakt zu den Menschen, für die Deutsch die Muttersprache ist. Aber es schien mir, dass sie sehr nett sind. Und na ja! Sie sind die nettesten Menschen, die ich irgendwann getroffen habe! Gegen die erste Angst habe ich gewonnen!

 

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abschlussbericht yevheniia (ukraine)

Es scheint mir, dass ich erst gestern angekommen bin, aber jetzt schreibe ich schon meinen Abschlussbericht. Das war eine schöne und vielseitige Zeit, die ich bestimmt nie vergessen werde.

 

Schon in den ersten Wochen war es klar, dass ich im Moment in einer anderen Welt bin: Herausforderungen mit Papierkram, andere Sprache, Verkehrssystem, kleine Regeln des Alltagslebens, die nirgendwo geschrieben sind…

 

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Abschlussbericht marius (polen)

Ein halbes Jahr im Seenparadies

 

Die goldig schimmernde Stadt voller Pracht hat mich, einen jungen Studenten aus den polnischen hohen Bergen, sehr schön bei der Einfahrt begrüßt. Zuerst habe ich die Ostseite Berlins gesehen, wo sich weiter der Schatten der Vergangenheit beobachten lässt. Danach entdeckte ich die moderne Mitte. Schon im Zug kam ich zu dem Schluss: Berlin ist die Stadt mit vielen Gesichtern. Am Bahnhof warteten schon meine Gasteltern, Anna und Artem, mein Tutor, auf mich. Gleich danach machten wir uns auf den Weg zu meinem künftigen Wohnort: Zehlendorf.

 

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ABschlussbericht kseniia (Kirgisistan)

Ein erfahrungsreiches halbes Jahr.

 

Als eine Dozentin an meiner Uni das „Copernicus-Stipendium“ einmal erwähnt hatte, dachte ich „das ist wahrscheinlich nichts für mich“. Ich hatte sofort an den berühmten polnischen Astronomen und Mathematiker gedacht, und mir dieses Stipendium als Förderung technischer Fächer vorgestellt. Aber ich hatte trotzdem ein Gefühl, dass ich darüber mehr erfahren möchte.

 

 

 

 

 

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Rückblick auf den 2. Hamburger Länderabend

Das Thema war aktuell, aber auch schwierig. "Der Terror in unserem Leben - was Terrorismus mit uns macht". Nach den Anschlägen in Ansbach, Würzburg, München, Nizza, Paris und der Türkei kommt Europa einfach nicht zur Ruhe. Gefühlt knallt es überall zu jeder Zeit. Unsere drei Stipendiat_Innen Maryna (Belarus), Nadja (Bosnien-Herzegowina) und Aleksandre (Georgien) erzählten uns von ihren Erfahrungen, bzw. den Erfahrungen ihrer Heimatländer mit Terrorismus.

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Bericht zum Ukraine Länderabend (17.08.2016)

Der Länderabend am 17. August beschäftigte sich mit der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Ukraine. Unsere Stipendiatin Yevheniia Vostres hat mit vielen Fakten und Statistiken, aber auch persönlichen Anekdoten, berichtet, wie es um die Situation der Frauen in ihrem Land steht.

 

Vor der ukrainischen Verfassung sind Frauen und Männer gleichgestellt. Doch obwohl Frauen einen größeren Anteil der Bevölkerung und vor allem auch der Wahlberechtigten ausmachen, sind sie in politischen Ämtern stark unterrepräsentiert. In einem weltweiten Vergleich belegt die Ukraine einen der hinteren Plätze bei der Repräsentation von Frauen im Parlament.

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Drei Frauen in drei kirgisischen Jahrhunderten

Kirgisistan ist ein Land mit herrschendem „Patriarchat“. Vor ca. 200 Jahren begannen die Frauen für ihre Rechte und gegen alte kirgisische Traditionen zu kämpfen.

 

Die erste Frau, die den Traditionen widersprach, war Kurmandschan Datka. Später erzählte uns Tschingis Aitmatow in seinem Werk „Dschamilja“, wie das Leben der kirgisischen Frauen in der Ära der Sowjetunion war.

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Wochenendseminar am Wannssee

Unter dem ehrgeizigen Thema Feminismus und Sexismus stand das COPERNICUS e.V. - Wochenendseminar am vergangenen Wochenende am Berliner Wannsee. Ein geschichtlicher Abriss mit der Vorstellung von wichtigen Feministinnen aus Deutschland und den jeweiligen Herkunftsländern leiteten die anschließenden Diskussionen, Vorträge und die Gruppenarbeit zum sehr streitbaren Thema ein. Abkühlung zwischen den Seminareinheiten verschaffte aber der nahegelegene Wannsee und ein toller Grill- und Kulturabend am Samstag. 

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Kanutour in die Hansestadt Stade

Hamburg und die ständigen Bauarbeiten. Wir werden es wohl nie lernen, wenn es Umbauten gibt, die S-­Bahn nur zwei Stationen fährt und das alles auf einen sonnigen Samstag fällt, da ist ein durcheinander vorausgesagt. Natürlich haben wir uns verspätet, sehr viel mal mit einander telefoniert, SMS geschrieben, Whatsapp und Google Maps ausgetauscht bis wir zum vereinbartem Treffpunkt  sind (mit einer Stunde Verspätung). Glücklicherweise hatten Marina und Helge im voraus ein Kanu gemietet und Alexandre und mich an der Zughaltestelle abgeholt.

 

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Hafengeburtstag in Hamburg

In Hamburg war am vergangenen Wochenende Hafengeburtstag. Das vielleicht größte Fest des Nordens stand diesmal unter guten Sternen - oder besser gesagt unter perfekten Wettervoraussetzungen: strahlende Sonne und 25 Grad sorgten beste Laune. Eis gabs auch. Und das Schlepperballetz auf der Elbe. Und ein paar kühle Alster - mancherorts als Radler bekannt. Wir freuen uns schon auf die nächsten Ausflüge bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. (v.l.n.r.: Maryna, Katharina (Aktive), Nadja und Alexandre).

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Sinti und Roma - Kriminelle oder Opfer?

By Rozvitok (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
By Rozvitok (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

 

 

Viktimisierung der Roma und Sinti in Polen und Deutschland

 

am Mittwoch, 18.05.2016, um 19 Uhr

Ort: MitOst e.V., Alt-Moabit 90, 10559 Berlin

 

 

ein Vortrag von

Mariusz Jelonek

 

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Berlin – 6 Monate vom Glück

Alexey mit Staubsauger und das Copernicus-Team
Alexey mit Staubsauger und das Copernicus-Team

Abschlussbericht

Alexej Galkin

10.03.2016

Stipendiat von Copernicus WS 2015/16


Als ich in der 9. Klasse mit dem Deutschlernen anfing, wurde ein Besuch in Deutschland langsam zu meinem Traum. Aus diesem Grund sind meine Emotionen seit dem ersten Tag hier kaum beschreibbar. Copernicus hat mir eine einzigartige Möglichkeit angeboten, ein Auslandssemester in Berlin abzuschließen.

 

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Fluchthafen Tegel - ein Reisebericht

Der Autor versucht, sich dem studentischen „Rebelious Spirit“ anzupassen. StuRa, HU, Feb. 2016
Der Autor versucht, sich dem studentischen „Rebelious Spirit“ anzupassen. StuRa, HU, Feb. 2016

Abschlussbericht

Artem Shramko

Ukraine // Berlin

Copernicus-Stipendiat WS 2015/16

 

Beste 6 Monate in meinem Leben? Das weiß ich nicht, aber ich kann sicher sagen, dass ich sie nie vergessen werde.

Da sitze ich jetzt, am 14. März, die Uhr zeigt 21:57. Das bedeutet, dass ich noch (theoretisch) zwei Stunden habe, um meinen Bericht zu schreiben. Wahrscheinlich wundern sie sich jetzt: „Was hast du denn da die janze Zeit jemacht, wenn du doch so unpünktlich jeblieben bist?”. „Na ja, - würde ich mit Lächeln antworten, - zumindest ist diese Frist noch (wie es normalerweise bei mir ist) nicht vorbei. Das heißt, ich hab schon was hier gelernt!“ Aber lasst uns erst ein bisschen zurück in der Zeit wandern.

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#2: Rückblick aus ukrainischer Sicht

Vereinsmitglieder und Gäste nach einem Länderabend
Vereinsmitglieder und Gäste nach einem Länderabend

Ich bin Valeriia, Stipendiatin aus der Ukraine im Wintersemester 2015/2016 in Berlin und in diesem Bericht möchte ich einfach ein paar Wörter schreiben, um meine Eindrücke mitzuteilen und vielleicht einige Tipps für die nächsten Stips zu geben. Zuerst möchte ich mich herzlich bei Copernicus dafür bedanken, dass ich diese riesengroße Lebenserfahrung bekommen habe. Während dieses Semesters habe ich viel gelernt. Es geht nicht nur um das Studium an der Uni, sondern auch um die Kommunikation, internationale Gesellschaft, Toleranz und Verständnis. Das sind nicht einfach schöne und prosaische Wörter, sondern lebendige Erinnerungen und Gefühle. Diese sechs Monate in Berlin werde ich nie vergessen. Also das Wichtigste, was ich empfehlen kann, man sollte das Leben genießen, viele Aktivitäten kombinieren und nie Angst haben, neue Herausforderungen zu treffen.

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Semester-Rückblick: Mariam Kikvidze (Georgien)

li: Valeriia Khalimendyk (Ukraine), re: Mariam Kikvidze (Georgien), offenbar im Museum
li: Valeriia Khalimendyk (Ukraine), re: Mariam Kikvidze (Georgien), offenbar im Museum

Wenn es euch interessiert, wie sechs Monate gleichzeitig zu viel und zu wenig sein können, dann ist dieser Bericht genau für euch! Wie ihr wahrscheinlich wisst, ist Copernicus ein Verein, der Studenten wie mir, also aus Osteuropa und Zentralasien, die Chance gibt, für halbes Jahr in Berlin studieren und wohnen zu können.

 

Ich studiere Jura und unsere Hauptaufgabe in Berlin ist das Lernen. Deshalb beginne ich auch damit, wie das Studium in Berlin für mich war. Das Lehrsystem ist fast gleich, wie in Georgien. Das heisst, dass die Gesetzgebung, freie Vorlesungen und die Prüfungen genau so sind wie bei uns. Natürlich geht es an der HU eher um deutsches und internationales Recht, was man in Georgien beim Grundstudium nicht lernen kann. Was ich besonders spannend beim Studium fand, war der Mediationskurs – ein spezielles Projekttutorium, wo wir in verschiedene Gruppen geteilt waren und über verschiedene Aspekte von Mediation Projektarbeiten geschrieben haben.  

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Erste Tage in Hamburg

Ein Bericht unserer Hamburger Stipendiatin Maryna: Obwohl ich erst vor 3 Tagen in Hamburg angekommen bin, gab es schon eine schöne Menge Erlebnisse. Diese Tage waren sehr reich an Abwechslung, positiven Emotionen und natürlich vielen neuen Bekanntschaften. Als ich mit dem Packen fertig war und mich schon auf die Fahrt nach Hamburg machte, geriet ich nie in Stress und war auf keinen Fall nervös. Obwohl es nicht so viel Zeit vergangen ist, seitdem ich angereist bin, ist mir schon klar geworden, warum es bei mir kein Panikzeichen gab. Die „Hauptursachen“ dafür sind die Stadt, die mich auf den ersten Blick fasziniert hat, meine Gastfamilie, die mich sehr warm und herzlich begrüßt hat, und selbstverständlich der Vorstand, Nana und Stipendiatinnen von Copernicus.

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So war das mit der Zivilgesellschaft

Valeriia Khalimendyk beim Vortrag im März
Valeriia Khalimendyk beim Vortrag im März

Der letzte Länderabend in diesem Semester war eine sehr schöne und emotional zart-bittere Angelegenheit. Unsere Winterstipendiaten sind mittlerweile abgereist und dies war die letzte Möglichkeit in großer Runde und dieser Konstellation nochmal gesellig zusammen zu kommen, spannende Themen zu besprechen, Pläne und Eindrücke auszutauschen.

 

 

 

Gastgeberin des Abends war diesmal unsere Stipendiatin Valeriia Khalimendyk aus der Ukraine. Sie hat uns über die kulturelle Wiedergeburt ihrer Heimat erzählt. 

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Russischer Länderabend im Februar

Stipendiat Alexey Galkin bei seinem Vortrag im Salon von MitOst e.V.
Stipendiat Alexey Galkin bei seinem Vortrag im Salon von MitOst e.V.

Unser Länderabend im Februar war der wirtschaftlichen Krise in Russland gewidmet. In seiner Präsentation hat unser Stipendiat Alexey Galkin viele komplexe Zusammenhänge und Auswirkungen der Krise erläutert und ausführlich Gründe, Auswirkungen und mögliche Lösungen der Krise vorgestellt.

 

Seiner Meinung nach sind die Ursachen der Krise sehr vielfältig aber liegen offensichtlich an Russlands  selbst gewählten politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen.

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Artikel von Lilii zum Thema Häusliche Gewalt in Russland

Im Nachgang des letzten Länderabends in Hamburg zum Thema Frauenrechte hat Lilii einen Artikel verfasst. Ihr liegt das Thema Frauenrechte sehr am Herzen und möchte auch im journalistischen Sinne dieses Thema in die Öffentlichkeit bringen. Dies unterstützen wir und veröffentlichen gern im Folgenden Lilii's Artikel.

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Ukrainische Renaissance XXI - Entwicklung der Zivilgesellschaft

Einladung zum Länderabend 

am Mittwoch, 23.03.2016, um 19 Uhr

Ort: MitOst e.V., Alt-Moabit 90, 10559 Berlin

 

Die "Zivilgesellschaft" als Begriff und Konzept kann auf eine lange Tradition zurückblicken. In der Klassischen Antike war "societas civilis" ein Synonym für die ideale Lebensweise von freien Bürgern. 

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Rückblick auf den zweiten Länderabend in Hamburg

Es war einer der längsten Länderabende, an die ich mich erinnern kann. Aber auch sicher einer der emotional anrührendsten. Anderthalb Stunden wurde auf höchstem Niveau in der Diskussionsrunde ein interessanter Einblick in die Frauenrechtssituation in Georgien, Usbekistan und Russland möglich. 

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Lebensmittel fressen das Gehalt auf 

Und, hast du dir schon was gewünscht?
Und, hast du dir schon was gewünscht?

 

Einladung zum Länderabend:

DIE KRISE IN RUSSLAND

 

am Mittwoch, 24.02.2016, um 19 Uhr

Ort: MitOst e.V., Alt-Moabit 90, 10559 Berlin

 

Seit 2014 erlebt Russland eine der wahrscheinlich stärksten wirtschaftlichen Krisen in seiner Geschichte. Mit westlichen Sanktionen und dem Ölpreis auf dem Weltmarkt tief unter den Prognosen der Analysten, ist die Zeit des Wohlstands vorbei. Was passiert eigentlich jetzt in diesem großen Land und was sind die Ursachen?

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Bericht zum LÄnderabend: Georgien

Am Mittwoch, dem 13. Januar fand der Länderabend unserer georgischen Stipendiatin Mariam Kikvidze statt. In ihrem Vortrag erzählte Sie über die historischen Hintergründe und die aktuelle Lage im Bereich Minderheitenrechte in Georgien. Die Präsentation ist Mariam hervorragend gelungen, weil Sie die Fragen nicht nur aus der juristischen Perspektive analysiert hat, sondern bestimmte Fälle anschaulich mit Beispielen aus eigenen Erfahrungen illustrierte. Zunächst hat Mariam vom sowjetischen Erbe gesprochen und über dessen Auswirkungen auf die heutige Kultur und kulturellen Beziehungen im Georgien. Die sowjetische Regierung strebte überall eine grobe Vereinheitlichung von Ethnien und Kulturen an. Über Religion und sexuelle Minderheiten wurde nicht gesprochen. Sie kamen nicht vor. 

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Aktivoli-Freiwilligenbörse: Infos für Interessierte

Unsere drei Mädels haben am 24. Januar zur AKTIVOLI-Freiwilligenbörse einen tollen Job gemacht und konnten eine Menge Interessierte an unseren Stand locken. Für alle Aktivoli-Besucher_Innen, die zum Länderabend kommen wollen: am 3. März laden wir Sie herzlich ein, um 19 Uhr im Rudolf -Steiner-Haus (Mittelweg 11) uns und die Stipendiatinnen kennen zu lernen! Bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Frauenrechte in Usbekistan, Georgien und Russland mit anschließendem kleinen Buffet und einem Glas Wein schnackt es sich hervorragend - versprochen! Und wir freuen uns, alle unsere Aktivoli-Besucher wieder zu sehen!

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Länderabend in Hamburg: "Immigration und Emigration"

Mit dem Thema "Immigration und Emigration - Erfahrungen und Reflexionen zur Flüchtlingsthematik aus der Sicht von russischen, georgischen und usbekischen Studierenden" war erste Länderabend des Semesters am 21.1.2016 ein echter Erfolg! Warum? Wir haben diesmal ein neues Format probiert, nämlich das der Podiumsdiskussion. Was zunächst mal etwas unspektakulär klingt, ist in Vorbereitung und Umsetzung dann eben doch nicht so leicht - gerade wenn es um ein so brisantes Thema wie Flüchtlingsthematik geht. Unsere Stipendiatinnen meisterten diese Herausforderung allerdings großartig!

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Minderheiten in Georgien - Recht auf Leben?

Diversity Tree
Diversity Tree

Einladung zum Länderabend

am Mittwoch, 13.01.2016, um 19 Uhr

Ort: MitOst e.V., Alt-Moabit 90, 10559 Berlin

Georgien ist ein Land, in dem die verschiedenen ethnischen, religiösen und sexuellen Minderheiten immer zusammen gelebt haben. Historisch waren die Georgier besonders tolerant gegenüber anderen. Die Lage des Landes begünstigt eine vielfaltige und multikulturelle Gesellschaft. Aber gibt es unter dieser Toleranz versteckten Rassismus oder Sexismus? 


Die orthodoxe Religion ist sehr stark in Georgien. Manche Gläubigen denken, dass sexuelle Minderheiten gar kein Recht auf das Wort, auf die Wahl und überhaupt, auf das Leben haben. Warum sind gerade Mitglieder einer Institution, die Toleranz predigt, dieser Meinung? Wird das Thema einfach falsch verstanden? 
Eine der größten ungelösten Fragen in Georgien ist laut der EU der Schutz der Minderheiten. 

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Wochenendseminar in Lüneburg

 Kurz vor Weihnachten. Lüneburg. Es gibt einen Weihnachtsmarkt, es ist Dritter Advent und plötzlich wird die Beschaulichkeit durch eine Horde durchgeknallter Osteuropäer und Zentralasiaten aus Hamburg und Berlin gestört, die ihre vermeintlichen Aufpasser mitgebracht haben. So oder so ähnlich müssen das die anderen Gäste in der Jugendherberge wahrgenommen haben, in der wir unser Seminar abgehalten haben. Es wurde gelacht und gefeiert, was den anderen Gästen sicher nicht verborgen blieb. Genau so aber wurde hart gearbeitet, debattiert und zugehört.

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Freiheit - zu welchem Preis? Ein Bericht zum Ukraine Länderabend

Artem Shramko, Stipendiat aus der Ukraine bei Copernicus Berlin e.V. bei seinem Länderabend
Artem Shramko, Stipendiat aus der Ukraine bei Copernicus Berlin e.V. bei seinem Länderabend
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Camerata-Konzert in Hamburg

„Song of the Night“ – ein guter Anlass sich wieder zu versammeln

 

Seit vielen Jahren befolgt COPERNICUS eine schöne Tradition, 3 Mal im Semester gemeinsam mit den Stipendiaten und Gastfamilien Konzerte des Hamburger Kammerorchesters Camerata zu besuchen.


Nach dem Begrüßungsabend, der am 5. November stattgefunden hat und während dem wir einander besser kennengelernt haben, entstand eine Möglichkeit sich als eine große Familie schon wieder zu versammeln.

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[Berlin] Ukraine-Länderabend

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Auch in Berlin ist das Semester gestartet!

Anfang Oktober hat Copernicus Berlin e.V unsere neuen Stipendiaten begrüsst! Alexey Galkin aus Russland, Mariam Kikvidze aus Georgien, Valeria Khalimendyk und Artem Shramko aus der Ukraine sind erfolgreich angekommen und haben schon erste Schritte auf dem Weg zu einem ereignisreichen, bereichernden, unvergesslichen Semester an der Humboldt Universität gemacht. 

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DIe neuen Stips sind da!

Dieses Semester gibt es in Hamburg eine reine Frauenrunde: Gvantsa aus Georgien, Aziza aus Usbekistan und Liliia aus Russland (von links nach rechts). Die drei sind gut angekommen und haben am vergangenen Wochenende schon mal einen schönen Eindruck vom sonnigen Hamburg bekommen. In den nächsten Wochen geht es schon direkt zur Sache: der Begrüßungsabend steht an und natürlich die Vorlesungen und Seminare an der Universität. Schön, dass die Mädels da sind und wir freuen uns auf ein tolles halbes Jahr mit euch!

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Rückblick: 2. Länderabend in Hamburg

Vergangene Woche Donnerstag: es war mal wieder Länderabend in Hamburg. Und was für ein schöner! Zwei tolle Vorträge über die zwiespältigen Gefühle der Slowenen gegenüber der EU und über die Erinnerungskultur in Georgien machten den Abend kurzweilig. Anschließend klönten die Stips und Gäste beim gemeinsamen ungarisch/polnischen Buffet und einem Glas Wein.


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Wochenendseminar in Ravensbrück (Ende Juni)

Dieses Semester waren die Berliner an der Reihe, das Wochenendseminar für die Stipendiaten aus Berlin und Hamburg zu organisieren. Und sie haben das richtig gut gemacht! Mit dem Thema Online-Aktivismus konnten sich zwar nicht alle Stipendiaten sofort etwas anfangen, am Ende kam das Thema aber insgesamt wirklich gut an.

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Erster Länderabend in Hamburg



Der erste Länderabend in diesem Sommersemester in Hamburg fand am 04. Juni mit Vorträgen aus Polen und Ungarn statt. Dabei ging es um politische Rolle Polens in Europa und Ungarns Umgang mit Studierenden.

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Portrait zu den Berliner Gasteltern Ursula und Claudius von Moers

Es ist schon etwas her, im Zuge der Neugestaltung der Webseite ging der Artikel auch kurzzeitig verschüttet - aber hier ist er nun wieder. Letztes Jahr im Sommer erschien ein schöner Artikel zu den Berliner Gasteltern von Moers.

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Trauerfeier zu Ehren von Irene Schreiber

Die Familie und Angehörigen von Irene Schreiber sowie COPERNICUS e.V. Hamburg laden zur Trauerfeier zu Ehren von Irene Schreiber am Samstag, den 09. Mai 2015, um 15:00 im Rudolf Steiner Haus (Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg) ein.

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Polnisch-belarussischer Semesterstart

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Interessierte Aktive willkommen

Wer Lust hat uns zu unterstützen ist herzlich eingeladen zu unserem nächsten Plenum zu kommen, das am 7. Mai um 19:00 in der juristischen Fakultät, am Bebelplatz 1 stattfinden wird. Engagieren könnt ihr euch sowohl als Mentoren für unsere Stipendiaten als auch in der Öffentlichkeitsarbeit und im Fundraising. Bei Interesse und für nähere Infos schreibt uns an ehrenamt@copernicus-stipendium.de.



 


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Termine für das Sommersemester (Berlin)

Die ersten Termine stehen fest und wir laden Sie schon jetzt herzlich zu unseren Länderabenden ein, die an folgenden Terminen stattfinden werden:

1. Termin am 27.05.

2. Termin am 17.06.

3. Termin am 8.07.

Stattfinden werden die Länderabende wie gewohnt in den Räumlichkeiten von MitOst e.V., Alt-Moabit 90, 10559 Berlin. Dieses Semester mit spannenden Themen und Eindrücken aus Polen und Belarus. Weitere Informationen folgen in Kürze.

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COPERNICUS trauert um Irene Schreiber

Unsere langjährige Gastmutter und treue Seele des Hamburger COPERNICUS Vereins Irene Schreiber ist am vergangenen Mittwoch, den 08. April 2015, im Alter von 75 Jahren verstorben.
Irene Schreiber, die seit 1996 als Gastmutter für unsere Stipendiaten aktiv war und bewundernswerte 34 Stipendiaten bei sich aufnahm, hinterlässt in unserem Verein eine große Lücke.

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Kennenlern-Wochenende mit den neuen Stips

Am vergangenen Osterwochenende hatten wir Hamburger unser Kennenlern-Wochenende. Unsere vier Stips bekamen Infos zum Copernicus-Programm, wir waren gemeinsam kurz an der quasi ausgestorbenen Uni (zu Ostern ist da gar nix offen und niemand ist da. Auch irgendwie eine Kulisse wie im Horrorfilm) und wir haben eine kleine Stadttour gemacht. Zum Glück war uns der Wettergott wohl gesonnen. So gab es Sonnenschein und halbwegs erträgliche Temperaturen. Auf dem Bild sind Mikheil aus Georgien (links), Joanna aus Polen (mitte) und Mojca aus Slowenien (rechts). Warum unser vierter Stipendiat Sándor aus Ungarn nicht drauf ist, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich war er gerade auf einem Karussell im Hintergrund (zur Zeit ist Hamburger Dom, ein großes Volksfest). 

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Abschlussessen in Hamburg

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Beim vergangenen Länderabend war Hamburg zu Gast in...

...Usbekistan, Litauen und der Ukraine

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