Copernicus Stipendium e.V. – Blog random header image

#0 Vom Wühlen in Ordnern und Baracken

April 10th, 2012 by Anja

Im Folgenden mein allererster Blogeintrag, in dem es darum gehen soll, warum ich diesen Blog überhaupt schreibe. Riesenvorteil: Ich kenne Copernicus noch gar nicht. Nur ein paar Mal vom Sehen. Im Folgenden ein interaktiver und rein persönlicher Annäherungsversuch.

Wissen von Copernicus tue ich über die Stiftung GuteTat.de, bei denen man jeden Montagabend in großen Aktenordnern wühlen darf, wenn man sich ehrenamtlich engagieren will. Dann kann man z.B. in der Suppenküche mithelfen oder Nachbarschaftshilfe leisten. Ich habe beim Blättern Copernicus gefunden und fand, dass das sehr gut klingt: Die engagieren sich für internationale Studenten aus Osteuropa und Zentralasien und organisieren Veranstaltungen, machen Mentoring und finden so allgemein Kulturaustausch richtig gut. Finde ich auch alles gut.
Was sie jedoch RICHTIG gut macht, ist, dass Christoph, bei dem man sich melden soll, wenn man da mitmachen will, sogar zurückschreibt! [da lohnt sich das Ausrufezeichen wirklich, denn genau daran ist es bis jetzt immer gescheitert, wenn man anderswo anfragt, ob jemand vielleicht Hilfe braucht – die brauchen anscheinend sogar so viel Hilfe, dass sie einem nicht mal zurückschreiben können]. Christoph hat also zurückgeschrieben. Montags sei immer Treffen, 19 Uhr, alle zwei Wochen. HU – Kommode – vor dem Juristencafé. Aber nicht, weil da der Kuchen so lecker ist (ist er), sondern weil man von dort in den atmosphärischen Barackenteil der juristischen Fakultät gehen kann, wo sich die ‚Cops‘ treffen. Zumindest ein Teil. Der andere Teil steckte in der S-Bahn am Anhalter Bahnhof und kam dann aber nach. Die übliche Vorstellungsrunde. Wer ist wer und macht was. Und so weiter.
Wer wer ist und was macht soll aber den nächsten Blogeinträgen vorbehalten bleiben, wenn ich dann mal Ahnung davon habe. Sicher ist jedenfalls, dass die Leute bei Copernicus nach dem ersten Eindruck sehr empfehlenswert sind. Nach dem Barackenstündchen geht es übrigens immer ins Chagall. Beim letzten Mal habe ich Diana, die Copernicus-Königin übrigens durch Überrumpelung dazu überredet, ein Miniinterview mit mir zu machen. Das dann beim nächsten Mal.

Tags:   No Comments

0 responses so far ↓

Like gas stations in rural Texas after 10 pm, comments are closed.