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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Alischer</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Erfahrungsbericht von Alischer, Wintersemester 2009/2010</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 19:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist er nun, der erste von drei Erfahrungsberichten aus dem letzten Semester. Alischer, Copernicus-Stipendiat in Berlin blickt auf sechs Monate Studium und Leben in der Hauptstadt zurück: Als ich erkannt habe, dass ich ein Stipendium bekommen habe, war ich sehr glücklich. Jetzt bin ich am Ende meines Aufenthalts in Berlin und will ein Abschlussbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alischer-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1358" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alischer-2-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Hier ist er nun, der erste von drei Erfahrungsberichten aus dem letzten Semester. Alischer, Copernicus-Stipendiat in Berlin blickt auf sechs Monate Studium und Leben in der Hauptstadt zurück:</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich erkannt habe, dass ich ein Stipendium bekommen habe, war ich sehr glücklich. Jetzt bin ich am Ende meines Aufenthalts in Berlin und will ein Abschlussbericht für die kommenden Stipendiaten schreiben, damit sie besser verstehen können, dass die Zeit in Berlin verbringen und vielleicht Europa zu sehen, das ist super toll.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang diese Geschichte war für mich ein bisschen anstrengend: 2. August habe ich einen Postbrief von Copernicus e.V. bekommen. Da waren meine Einladung und die Unterlagen, mit der ich ein Visum gekriegt haben könnte. Dann bin ich in unsere Hauptstadt Duschanbe zu Deutschen Botschaft gefahren, um mein Visum zu kriegen, aber das war nicht so leicht. 3 Tage habe ich verloren, um meine Dokumenten alles zu vorbereiten und noch eine Woche, um mit dem Konsul ein Termin zu haben. In Deutschen Botschaft haben mir gesagt, dass ich die Antwort nach vier Wochen bekommen würde.<span id="more-1353"></span>Und dann nach vier Wochen habe ich angerufen – Kein Antwort… Ich rief jeden Tag an, aber nichts. Das war bescheuert. Ich war im Stress, fast Oktober, aber ich habe noch Antwort nicht bekommen. Vielen Dank zu damaligen Vorsitzende Copernicus e.V. Tetiana Chuvilina und die anderen. Tetiana hat mir ideologisch und auch moralisch unterstützt. In diesem Bezug haben auch der Vorsitzende DAAD in Tadschikistan Herr Kay Franke und meine Gasteltern in Berlin Carlos und Esther T. ihre Einlage gemacht.</p>
<div style="text-align: justify;">

<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/04/23/erfahrungsbericht-von-alischer-wintersemester-20092010/abschlussbericht-alischer-7/' title='Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alischer-7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/04/23/erfahrungsbericht-von-alischer-wintersemester-20092010/abschlussbericht-alischer/' title='Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alischer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" /></a>
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<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/04/23/erfahrungsbericht-von-alischer-wintersemester-20092010/abschlussbericht-alischer-6/' title='Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alischer-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alischer, Tadschikistan 2009/2010" /></a>

</div>
<p style="text-align: justify;">Endlich habe ich mein Visum am ersten Oktober gekriegt und schon am dritten Oktober bin ich nach Frankfurt am Main geflogen.  Der Abschied war mit meiner großen Familie und vielen Freunden nicht so einfach. Aber war lustig. Ich glaubte nicht, dass ich ein Semester in Berlin leben würde und an der Humboldt Universität studieren würde. Wegen meines Visums hatte ich keine Zeit darüber zu denken. Aber im Flug hatte ich noch fünf Stunden Zeit darüber zu überlegen und das war Wahnsinn. Dann habe ich von Frankfurt bis Berlin eine schöne Reise mit den Regionalzuge gehabt. Als ich schon in Berlin gekommen bin, haben mich dort Diana (meine Mentorin), Sascha und Eileen getroffen und Diana hat mich zu meiner Gastfamilie begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt Anfang in Berlin zu studieren, war für mich bisschen Anstrengend, weil alles anders war. Am schwierigsten fand ich das Bildungssystem in Deutschland und selbst Berlin war auch sehr groß für mich, aber mit der Hilfe meine Mentorin habe ich zu diesem Bildungssystem und zum Verkehrsmittel in Berlin ganz schnell und ganz gut gewöhnt. Aber ich finde dieses Bildungssystem besser als unseres. Man kann hier in eigenen Wunsch die Unterrichtstunden wählen. Außerdem muss man sich sehr bemühen, um eine gute Note zu bekommen. Aber das macht Spaß. Die Vorlesungen waren sehr interaktiv besonders Grammatik und Textinterpretation. Ich könnte sagen, dass ich viele Informationen von Seminaren über die neue deutsche Literatur bekommen habe. Außerdem habe ich viele angenehme Leute kennengelernt. Vor einem Jahr könnte ich mich nicht vorstellen, dass ich viele Freunde aus verschiedenen Ländern in der Welt haben werde. Das ist jetzt wirklich so.</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt diese 6 Monate waren für mich die glücklichsten Monate in meinem Leben, ich glaube solche Momente werden noch mehr. Seit Ende Oktober habe ich fast jeden Tag besonders am Wochenende mit meinen Freunden, mit Stipendiaten Alena und Yuliya und auch mit meiner Gasteltern etwas schönes, wie ins Kino gehen, Theater und Museen besuchen, spontan irgendwohin reisen, in die Disko gehen, also alles mögliches und wunderbares, die in Berlin gibt, untergenommen. Besonders schön war, als wir zusammen (die Stipendiaten) mit unseren guten Freund Guarani eine nettes Wanderung in der Nacht durch Kreuzberg und Neuköln gemacht haben. da haben wir bemerkt, wie echte Berlin in der Nacht aussieht, wie das Leben in der Nacht ist. Obwohl wir schon fast 3 Monate in Berlin waren, wussten wir das nicht. Wir haben viel gewandert und viele interessante Lokale besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wir schon wissen, Copernicus besorgt alle ihre Stipendiaten mit den Gastfamilien. Das finde ich besonders gut mit diesem Dinge. Ich wohnte bei Esther und Karl – Heinz T. Sie waren sehr lieb.  Ehrlich gesagt, in diesen 6 Monaten habe ich mich wie zu Hause gefühlt. Ich merkte nicht, dass ich irgendwo anders bin, ich hatte keine Zeit zum Heimweh. Meiner Meinung nach in einer Gastfamilie zu leben, spielt eine große Rolle eigene Deutschkenntnisse zu verbessern. Man kann auch über deutsche Kultur  mehr erfahren. Besonders lieb fand ich, wie wir das Weihnachtfest und auch Silvester gefeiert haben. Wir feierten  3 Tage um Kreis der Familie. Jeden Abend war bestimmt besonderes Gericht. Wir sangen fast die ganze Nacht deutsche Weihnachtslieder. Für mich war das besonders interessant und alles war neue so zu sagen, weil in meiner Heimatland kein solchen Fest gibt. In den Lauf diese 6 Monate wollte ich nicht das Essen verpassen, weil Esther immer etwas neues, etwas interessantes und leckeres kocht. Ich kann das nicht beschreiben. Das muss man einfach probieren. Ich bin der Gastfamilie dankbar, dass sie mich immer in schwierigen Zeiten unterstützten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin glücklich und bedankbar, dass ich solche Möglichkeit von Copernicus e.V. und Zehlendorfern Familien, die mir gefördert haben, bekommen habe. Ich finde die organisatorische Seite in Copernicus e.V. sehr gut. Z.B. Plenum war für uns Stipendiaten wichtig, wenn wir irgendwelche Frage hatten, könnten wir da alles besprechen und die Lösungen finden. Endlich kann ich sicher sagen, dass Copernicaner wirklich auf ihre Stipendiaten passen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb dieser 6 Monate haben wir viel Angenehmes mit dem Copernicaner untergenommen. Besonders gut war, als wir eine Reise nach Wendgräben untergenommen haben. Da fand im echten Schloss unsere Seminar, die die ehemalige Vorsitzende Copernicus e.V. Tetiana Chuvilina organisiert hat, statt. Das Thema war „20 Jahre Deutsche Einheit und die Erinnerung an die SED-Diktatur in der DDR“. Hervorragend war im Seminar die Exkursion nach Hötensleben und Marienborn. Da sind wir an der ehemaligen Grenze DDR und BRD gewesen, und alle Grenzdenkmale gesehen, wie man damals Passkontrolle gehabt hat. Das war sehr interessant. Wir hatten auch ein schönes Bergfest, da hatte ich erst mal Schlittschuh laufen gelernt.  Ich finde auch richtig gut, dass in den Regeln unsere Stipendium auch ein Praktikum steht. Ab 25 Februar habe mein Praktikum in einer Sprachschule „PSP Sprachpunkt“ angefangen. Jetzt mache ich gerade dort Praktikum. Dort hospitiere ich, wie man am besten unterrichten kann. Welche neue Unterrichtsmethode gibt, welche Bücherlektüre benutzt man, um die Studenten besser und schneller alles verstehen zu können. Ich verbringe dort 4 Stunden am Tag. Ab diese Woche habe ich schon zu unterrichten angefangen. Das ist erste Schritte Deutschlehrer zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann sagen, dass meine Mentorin “Diana“ immer dabei war, obwohl studierte sie in Frankfurt-Oder, trotzdem, als ich irgendwelche Probleme hatte, kontaktierten wir per Internet oder telefonisch. Sie hat mich immer unterstützt. Besonders vor meinem Länderabend, als ich im Stress war. Ohne ihre Hilfe konnte ich das nicht schaffen. Herzlichen Dank!!! Diana.</p>
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		<title>Einladung zum Länderabend: Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch –  Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Das „Land der Tadschiken“ – nichts anderes bedeutet Tadschikistan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="text-align: justify;">Copernicus Berlin e.V. lädt am <strong>Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 19.00 Uhr</strong> zu einem Länderabend mit dem Thema „<strong>Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes“</strong> in die Räume der <strong>Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte</strong> herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Land der Tadschiken“ – nichts anderes bedeutet Tadschikistan. Insgesamt nehmen die gewaltigen Gebirgsregionen mehr als neun Zehntel des Landes ein. Dagegen umfassen die fruchtbaren Flusstäler nur wenige Prozent der Landesfläche und sind entsprechend dicht besiedelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tadschikischer Strom wird zu großem Teil aus Wasser gewonnen, doch der wachsende Energiebedarf des Landes kann nicht gedeckt werden. In den Wintermonaten wird Strom teuer importiert. Um im Energiebereich auf eigenen Füßen zu stehen, plante die Regierung schon in den 80er Jahren den massiven Ausbau der Energiegewinnung durch Wasser, um die natürlichen Potenziale des Landes schonend zu nutzen. Die Großprojekte Sangtuda I und II stehen für eine Chance, aber auch für die finanzielle Lähmung des Landes mit mehr als 20 Jahren Bauzeit. Mit Hilfe des Iran und Russlands ist nun wieder Bewegung in die Projekte gekommen, die mehr als nur Symbol für die energiepolitische Unabhängigkeit des Landes sein können.</p>
<div style="text-align: justify;"><span id="more-1320"></span></div>
<p style="text-align: justify;">Copernicus-Stipendiat Alischer Jumaboev aus Tadschikistan wird neben einem authentischen Einblick in das Leben und die Natur seiner Heimat die wechselvolle Geschichte der Sangtuda-Kraftwerke und die Chance von Wasserkraft für Tadschikistan beleuchten. Was waren und sind die energiepolitischen Ziele, wie kam es zum Stillstand im Bau und führt das Engagement des Iran und Russlands nicht zu ungewollten Abhängigkeiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an den Vortrag lädt Copernicus zur gemeinsamen Diskussion ein und freut sich auf das osteuropäisch-zentralasiatische Buffet, bei dem auch das tadschikische Nationalgericht „Plow“ nicht fehlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Eintritt und Buffet sind kostenlos und werden von Copernicus Berlin e.V. übernommen. Spenden und Zuwendungen zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
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		<title>Copernicus-Stipendiaten besuchen Elbflorenz Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kooperation zwischen den Mitgliedsvereine der Initiative Mittel- und Osteuropa (InMOE) ermöglichte Kulturaktiv e.V. (Besonderen Dank an Marcus!) den Copernicus Berlin e.V. Stipendiaten (Alena, Yuliya und Alisher sowie ein Freund von Alisher) ein inhaltsreichen Besuch Dresdens. Dort würden von den aktuellen EVS Freiwilligen aus Armenien, Belarus und Tschechien sowie Margarita aus Georgien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1.jpg"></a><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Kopie-von-IMG_5046.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1289" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Kopie-von-IMG_5046.jpg" alt="" width="242" height="162" /></a>Im Rahmen der Kooperation zwischen den Mitgliedsvereine der <a href="http://www.initiative-moe.de" target="_blank">Initiative Mittel- und Osteuropa</a> (InMOE) ermöglichte <a href="http://www.kulturaktiv.org/" target="_blank">Kulturaktiv e.V.</a> (Besonderen Dank an Marcus!) den Copernicus Berlin e.V. Stipendiaten (Alena, Yuliya und Alisher sowie ein Freund von Alisher) ein inhaltsreichen Besuch Dresdens. Dort würden von den aktuellen EVS Freiwilligen aus Armenien, Belarus und Tschechien sowie Margarita aus Georgien und Filipp aus Slowenien empfangen und übernachteten im Gästezimmer des Vereins. Hier Alenas Eindrücke:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1286"></span>Elbflorenz….Dresden!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Am Morgen müssen wir wie immer früh aufstehen, wegen des langen Wegs zum Hauptbahnhof und dann nach Dresden…. Na ja, Dresden muss wirklich schön sein. Solche Gedanken haben wir am Freitag vor dem kurzen Trip nach Dresden. Also alles war geplant, alles war entschieden: wir fahren nach Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1.jpg"><img class="alignright" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Eigentlich haben wir „Dresden“ gegoogelt, um uns dort zu orientieren. Um ehrlich zu sagen: Bilder von jeder Stadt sind immer schön…aber im Wahrheit kann alles anders sein….So war es mit Dresden auch!!! Die Bilder, welche wir in Internet fanden, waren schön, aber Dresden ist wunderschön!!! Mir fehlen einfach die Worte, um die Schönheit der Sehenswürdigkeiten von Dresden zu beschreiben. Trotzdem versuche ich es:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptbahnhof Dresden hat uns mit vielen Stollen-Läden und unseren Freunden von „Kultur-aktiv Dresden“ begrüßt. Dort haben wir sofort entschieden zum Stadtzentrum zu fahren. Unsere Freunde waren total überrascht, als wir vorschlugen mit S- oder mit dem U-Bahn bis dorthin zu gelangen. Wir wurden informiert, dass Dresden keine U- oder S-Bahn hat. Ok. Wir sofort sagten, dann also Regionalzug. Für Dresden kling es komisch, vom Hauptbahnhof bis zum Zentrum mit Regionalzug zu fahren. Wir verstanden, dass Dresden nicht so riesig wie Berlin ist. Trotzdem haben wir unseres Ziel in 5 Minuten mit Regio erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1288" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_21-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Noch 10 Minuten zu Fuß und…das alte wunderschönste Dresden vor uns!!!!!!! Brücke über die Elbe und vor uns steht die Elbflorenz!!! Hofkirche, Frauenkirche, Zwinger, Gemäldegalerie mit den alte Meister u. a. Sixtinische Madonna von Raffael, Porzellansammlung, Goldener Reiter, Moscheearchitektur einer ehemaligen Tabakfabrik und viele andere Sachen…aber das sind die berühmtesten Wahrzeichen von Dresden, über welche jeder ohne Dresden Besuch weiß, und welche man nach dem Dresden Besuch nie vergessen kann. Ah ja… ich habe die Weihnachtsmärkte vergessen!!! Wie konnte das passiert??? Leicht!!! Bestimmt sind die Weihnachtsmärkte in Dresden sind wunder-wunder-wunderschön, aber zu viel Glühwein haben wir dort getrunken, deshalb habe ich das ein bisschen vergessen… Der Dresdener Striezelmarkt ist nicht nur der älteste Weihnachtsmark Deutschlands sonder auch die schönste. So viele kleine Stände, wo man alles für Weihnachten kaufen kann: Adventskränze, verschiedene Kerzen, Süßigkeiten, Geschenke von Handwerken aus Holz, Leder, Wolle, Glas….</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_4778.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1291" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_4778.jpg" alt="" width="242" height="162" /></a>Also bis in die späte Nacht haben wir uns mit unseren Freunden von „Kultur-Aktiv“ unterhalten, dann sind wir im Büro von Kulturaktiv angekommen, wo wir übernachteten. Den nächsten Tag verbrachten wir in Schloss Pillnitz, wohin lange Fußweg hatten, deswegen wir fast ganz Dresden sehen konnten. Am Sonntag ist es in kleinen Städten immer ruhig, sodass wir die Architektur von Dresden genießen hätten. Dann hatten wir nur noch einen kleinen Fußweg durch die alte Stadt bis Hauptbahnhof und des Fahrt nach Hause…</p>
<p style="text-align: justify;">Total müde aber doch zufrieden fuhren wir nach Berlin…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5140.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1290" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5140.jpg" alt="" width="302" height="202" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Alena Davidchyk</em></p>
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		<title>Der weite Weg aus Tadschikistan hat sich gelohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 3.Oktober ist Alischer aus Tadschikistan in Frankfurt gelandet. Um ein paar Eindrücke aus Deutschland zu sammeln, hat er sich mit seinem Freund ein Wochenend-Ticket geholt und sie sind mit den Regionalzügen gefahren. Voller Erwartungen haben wir ihn am Berliner Hauptbahnhof empfangen (Auf dem Bild rechts ist er mit dem Begrüßungskomitee zu sehen). Über seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_5038.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-1072" title="Copernicus Berlin e.V." src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_5038-300x200.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V." width="300" height="200" /></a>Am 3.Oktober ist Alischer aus Tadschikistan in Frankfurt gelandet. Um ein paar Eindrücke aus Deutschland zu sammeln, hat er sich mit seinem Freund ein Wochenend-Ticket geholt und sie sind mit den Regionalzügen gefahren. Voller Erwartungen haben wir ihn am Berliner Hauptbahnhof empfangen (Auf dem Bild rechts ist er mit dem Begrüßungskomitee zu sehen). Über seine ersten Wochen schreibt er hier:<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt des Internets hat mich zum Copernicus geführt und den Anforderungen nach habe ich meine Bewerbungsunterlagen zum Copernicus in Berlin geschickt. Später habe ich erfahren, dass ich als Copernicus-Stipendiat gewählt worden bin und kann schon meinen Koffer einpacken. Ich freute mich sehr über meinen Aufenthalt in Deutschland.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1063 alignleft" title="Copernicus Berlin e.V. - Alischer (Tadschikistan) - Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Foto057.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V. - Alischer (Tadschikistan) - Sommersemester 2009" width="266" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aber am wichtigsten ist immer für uns das Deutsche VISUM zu bekommen. Und es ist nicht einfach!!! Wegen Bürokratie habe ich bestimmte Unterlagen vorbereitet und dank der Copernicus-Unterstützung erst am 1.Oktober mein deutsches Nationalvisum bekommen, obwohl die Flugtickets<span id="more-1062"></span>waren schon vor zwei Wochen gekauft. Am 3.Oktober, als die Deutschen ihren Einheitstag feierten, landete unser Flugzeug auf der Deutschen Erde. Der Frankfurter Flughafen machte mir sehr großen Eindruck&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist alles vorbei und seit einer Woche bin ich Student der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Copernicus-Freundeskreis lerne ich täglich neue Freunde kennen, mit denen ich gemeinsam die Freizeit verbringe. Schon in meinem Land hatte ich Kontakt zu meiner Gastfamilie. Die Familie Thierauch hat mich herzlich empfangen und ich bin jetzt auch Mitglied der Familie. Wir frühstücken und essen zusammen Abend. Ich bedanke mich das Copernicus wegen der Familie, weil sich nicht immer jeder Ausländer eine passende Familie finden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium als Copernicus-Stipendiat an der deutschen Universität öffnet mir neue Türe in die Zukunft. Mit voller Sicherheit kann ich sagen, dass ich die hier erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen an meine Freunde und Kommilitonen weiter geben werde.</p>
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		<title>Erstes Aktivenplenum mit den neuen Stips</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alena]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Yulia]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht. Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1012" title="Copernicus Berlin" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780-300x225.jpg" alt="Copernicus Berlin" width="300" height="225" /></a>Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum ging es in eine Bar, wo an einem riesigen Tisch gemeinsam auf die nächsten sechs Monate angestoßen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Überraschung gab es für uns: Alischer (im Bild ganz vorne) hat für unseren Vorstand und seine Mentorin Diana ganz persönliche Geschenke aus dem fernen Tadschikistan mitgebracht. Danke! <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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