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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Berlin</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Einladung zum Länderabend &#8220;Braucht Bulgarien den Euro?&#8221; am 12.05.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
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		<description><![CDATA[Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Braucht Bulgarien den Euro?“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Bulgarien trat im Jahre 2007 der Europäischen Union bei. Seitdem ist das Land auch bemüht der europäischen Währungsunion beizutreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Braucht Bulgarien den Euro?“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bulgarien trat im Jahre 2007 der Europäischen Union bei. Seitdem ist das Land auch bemüht der europäischen Währungsunion beizutreten. Die Frage ist jedoch, ob dies für Bulgarien überhaupt wünschenswert ist. Zurzeit ist der Kurs der bulgarischen Währung, der Lew, verhältnisweise stark. Vor allem im Kontext der Weltwirtschaftskrise und der aktuellen Eurokrise ist die Diskussion in Bulgarien über die Einführung des Euros entfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bulgarische Copernicus-Stipendiat Georgi Minev  setzt sich am Länderabend mit den positiven und negativen Seiten einer Einführung des Euros in Bulgarien auseinander.<span id="more-1377"></span>Ist der Lew tatsächlich stark? Was kostet der Euro für die Bulgaren? Was muss das Land noch tun, um die Maastrichtkriterien zu erfüllen, und sind diese Kriterien für alle Länder die gleichen? Haben die neuen EU-Länder überhaupt noch Aussicht auf kurzfristige Einführung des Euros nach Griechenlands Fall?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Copernicus-Stipendiat Georgi Minev studiert Journalismus. Er gestaltet sein Referat in Stil eines Zeitschriftartikels, wobei seine Analyse von Meinungen und Zitaten aus der internationalen Öffentlichkeit getragen wird. In einer Diskussions-runde besteht die Möglichkeit vertiefende Fragen zum Thema zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, bulgarischen Spezialitäten ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei, das Buffet ist ebenfalls kostenlos. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
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		<title>Abschlussbericht von Alena, Wintersemester 09/10 (Berlin)</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/04/29/abschlussbericht-von-alena-wintersemester-0910-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist endlich da, der Abschlussbericht von Alena, Berliner Copernicus-Stipendiatin im vergangenen Semester. Selbst dichtet sie: &#8220;Abschlussbericht zu schreiben, ich glaube, immer nicht so leicht ist, weil hier in Berlin sehr viel für mich geschehen ist…&#8221; Aber lest selbst. Danke für die erlebnisreichen sechs Monate in Berlin, Alena! Zuerst einen Sprichwort: Alle Anfänge sind schwer. Ich denke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1372" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alena Wintersemester 2009/2010" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Er ist endlich da, der Abschlussbericht von Alena, Berliner Copernicus-Stipendiatin im vergangenen Semester. Selbst dichtet sie: &#8220;Abschlussbericht zu schreiben, ich glaube, immer nicht so leicht ist, weil hier in Berlin sehr viel für mich geschehen ist…&#8221; Aber lest selbst. Danke für die erlebnisreichen sechs Monate in Berlin, Alena!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1370 alignleft" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alena Wintersemester 2009/2010" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-2-104x300.jpg" alt="" width="104" height="300" /></a>Zuerst einen Sprichwort: Alle Anfänge sind schwer. Ich denke, dass das auf jeden Fall stimmt. September und Oktober waren für mich schwer, aber trotzdem sehr spannend. Ich kann mich gut erinnern an den ersten Tag in Berlin. Es war wirklich beeindruckend. Als ich in Berlin angekommen bin, begann ich fast sofort die Stadt zu sehen, und natürlich Sehenswürdigkeiten: Brandenburger Tor, Berliner Dom, Alex… In diesen Tag in Berlin war, eine Aufführung „Riesen kommen“ &#8211; durch Berlin sind riesige Puppen durchgegangen und ich hatte das Glück das zu sehen. Es war wirklich beeindruckend: riesige Puppen in riesiger Stadt. Ich habe mich sehr klein gefühlt, weil von meinem Haus bis Stadtzentrum ich 1 Sunde verbracht habe, dann ich bin durch riesige Straßen mit riesigen Puppen spazieren gegangen. In ein paar Tage wurde ich dazu bewusst, wo mein Uni sich befindet, ich meine nicht Hauptgebäude, welche in Zentrum steht, sonder mein Institut für Psychologie, welche in Adlershof sich befindet… In Tag, wann ich nach Adlershof gefahren bin, war S- und U-Bahn Streik (was sehr typisch für Berlin ist), aber ich habe darüber nicht gewusst. Und ich war einfach sehr überrascht, dass ich für meinen „Universitätweg“ 2 Stunde hin und 2 Stunde her brauchen würde…<span id="more-1368"></span>Es war einfach für mich unglaublich, besonders im Vergleich mit meiner Heimatstadt Minsk, wo es nur 2 U-Bahnlinien gibt… Also alles am Anfang war neu: S-und U-Bahne, überhaupt das Verkehrssystem. Leute, Stadt, Sozialsystem, Universität…fast alles war einfach ganz anders. Ich kann nicht sofort sagen, dass alles besser als zB. in Belarus ist: einfach ganz anders und Du musst dich dazu anpassen…zB. Solche Kleinlichkeiten wie Knopf in U-Bahn, welche Die Tür öffnet… in Belarus gibt es keine solche Knopf: bei uns stoppt die U-Bahn an jeder Haltestelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1369" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alena Wintersemester 2009/2010" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-3-216x300.jpg" alt="" width="151" height="210" /></a>Aber wichtigste, ich glaube, ist große Unterschied zwischen Universitätsystem in Deutschland und Belarus. Ich bin sehr froh, dass ich dank Copernicus e.V. das erleben konnte. Natürlich am Anfang war es nicht leicht: solche Sache wie Moodle, Agnes, kommentierte Vorlesungsverzeichnis, „Tut mir Leid. Kurs ist voll: Kommen Sie bitte in nächten Semester!“, Folien, „Klausurrelevant“ usw. Alles was gibt nicht in Belarus, alles was soll Student wissen für erfolgreiche Studium, kann ich nicht wie „normale Studenten“ in erste 2-3 Semester lernen, sondern soll ich das in 2 Wochen kennenlernen und wissen und sofort benutzen… Vorlesungen auf Deutsch- Krass!!!! Ich dachte, dass ich das nicht schaffen kann. Und weiß ich nicht warum genau….vielleicht wegen Sprache. Aber es gibt schöne Kurse in HU, speziell für Ausländische Stunden „Deutsch als Fremdsprache“, welche sehr nützlich sind. Und auch wichtig ist, dass alle Studenten in Gastfamilien wohnen, (so man jeden Tag Deutsch benutzen muss). Am Anfang habe ich einfach Angst auf Deutsch zu sprechen, aber in kurze Zeit es ist vergangen. Das war aber wirklich nicht leicht und nicht alles klappte, aber trotzdem habe ich das Universitätssystem kennengelernt und jetzt kann ich sagen „ich weiß wie es geht!!!!!!!“. Ich habe Pläne nach meiner Studium in Minsk, hier in Deutschland Master zu machen. Einfach, weil ich weiß jetzt was ist was, wie es läuft und ich denke, dass ich das schaffen kann, ohne Copernicus e.V. es wäre für mich einfach unglaublich. Meine Eltern sind schon beide in Rente und mein Vater ist stark krank, deshalb sehr viel Geld geht einfach für Medikamenten und ich weiß, dass ohne Stipendium, ohne Gastfamilie, welche Copernicus e.V. bietet, wäre es</p>
<p style="text-align: justify;">für mich (Studium in HU und Praktikum) einfach unmöglich.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1371" title="Copernicus Berlin e.V. - Abschlussbericht Alena Wintersemester 2009/2010" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Abschlussbericht-Alona-Kompatibilitätsmodus-Microsoft-Word-1-300x188.jpg" alt="" width="210" height="132" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn sofort über Praktikum sagen: das ist nützlichste Teil von Programm, auf jeden Fall für mich! Ich habe Praktikum bei Pinel GmbH (Das ist Organisation, welche Psychisch Kranke in Alltag betreut) gemacht. Leider in Belarus gibt noch nicht solche Organisation wie Pinel, es wäre schön, wenn ich etwas solches in Minsk in X-Jahre organisieren werde… Meine Team ist sehr nett, jeden Tag lerne ich etwas neues. Ich kann sagen, dass das wirklich intensive Erfahrung ist, welche in Belarus, ich denke, ich nicht bekommen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich freue mich sehr, dass Copernicus außer so zu sagen offizielle Programm macht Länderabenden, Seminaren und einfach Kulturprogramm für Stipendiaten. Natürlich ich und Yulia haben ein bisschen Angst vor den Publikum so zu sagen „Lampenfieber“, wenn wir unseres Land Belarus vor den unbekannten Leute in Berlin präsentieren haben. Aber es war doch gut: „Weißrussische Sprache lebt noch!“ Und alle Gäste waren zufrieden von unseren leckeren Kartoffelpuffer, welche in Belarus man als „Draniki“ nennt und mit saurer Sahne und mit Marmelade isst.</p>
<p style="text-align: justify;">Und in Seminar wurde Belarus gut vorgestellt: alle Teilnehmer haben Information bekommen, dass Minsk ist älter als Berlin und hat U-Bahn und Unabhängigkeit-Prospekt; Belarus hat mehr Einwohner als Österreich und natürlich, die beste Maler, der Welt (für Belarussen, wie für Holländer, wahrscheinlich Van Gogh) Malevich und Schagal sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich muss das nicht vergessen: Freiheit. Erstens, was ich sofort habe erlebt, dass hier in Berlin Leute toleranter und selbstbewusster als bei uns zB. sind. Selbstbewusster, ich meine in Politik Sphäre: alle lesen die Zeitungen, alle gucken Nachrichten in einem Wort: Leute interessieren sich über Politik, Leben den Staat und aktiv in diesem Leben teilnehmen, was kann ich nicht, leider, über Belarussen sagen. Und zweitens: Reisefreiheit. Reisen ohne Grenzen das ist wirklich sehr angenehm. Ja, wirklich, die Grenzen sind große Barriere für unsere Zeit der Globalisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss möchte ich gerne sagen, dass dieses Stipendium für mich sehr nützlich war. Ich bin wirklich „in Europa gewachsen“, wie sagt das Motto von Copernicus. Jetzt weiß ich, dass alles was ich im Leben erreichen möchte, kann\darf\muss\soll ich nur auf mich selbst rechnen und nicht Hilfe von jemandem erwarten. Copernicus fördert Studenten und gleichzeitig bietet es so viel Hilfe und Freiheit wie es nötig ist.</p>
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		<title>Ehrenamt bei Copernicus &#8211; Sei dabei!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg von Copernicus Berlin e.V. beruht auf dem Engagement von aktiven Mitgliedern und Gasteltern. Im Aktivenplenum der Mitglieder werden aktuelle Fragen besprochen und organisatorische Aufgaben verteilt. Dabei gibt es mannigfaltige Gelegenheiten, sich in bestimmten Bereichen &#8211; z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Mentoring oder Seminarplanung &#8211; weiter zu qualifizieren. Die Gasteltern sind ein wesentlicher Bestandteil des Programms. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Erfolg von Copernicus Berlin e.V. beruht auf dem Engagement von aktiven Mitgliedern und Gasteltern. Im Aktivenplenum der Mitglieder werden aktuelle Fragen besprochen und organisatorische Aufgaben verteilt. Dabei gibt es mannigfaltige Gelegenheiten, sich in bestimmten Bereichen &#8211; z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Mentoring oder Seminarplanung &#8211; weiter zu qualifizieren. Die Gasteltern sind ein wesentlicher Bestandteil des Programms. Sie geben den Stipendiaten die Möglichkeit, sich intensiv mit den deutschen Lebensgewohnheiten vertraut zu machen und fördern damit den kultur- und generationenübergreifenden Dialog.</div>
<p><strong>Copernicus Berlin e.V. sucht Berliner Studenten und Absolventen, die ehrenamtlich mithelfen möchten, ein Stipendienprogramm für Studierende aus Osteuropa und Zentralasien weiterzuentwickeln!</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1142" title="Copernicus Berlin e.V. - Ehrenamt - Sei dabei" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/gruppe_09-300x183.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V. - Ehrenamt - Sei dabei" width="300" height="183" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolg von Copernicus Berlin e.V. beruht auf dem Engagement von aktiven Mitgliedern und Gasteltern. Im Aktivenplenum der Mitglieder werden aktuelle Fragen besprochen und organisatorische Aufgaben verteilt. Dabei gibt es mannigfaltige Gelegenheiten, sich in bestimmten Bereichen &#8211; z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Mentoring oder Seminarplanung &#8211; weiter zu qualifizieren. Die Gasteltern sind ein wesentlicher Bestandteil des Programms. Sie geben den Stipendiaten die Möglichkeit, sich intensiv mit den deutschen Lebensgewohnheiten vertraut zu machen und fördern damit den kultur- und generationenübergreifenden Dialog.<span id="more-1141"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Du willst dich ehrenamtlich engagieren – gemeinsam mit anderen Studenten aller Fachrichtungen? In einem kreativen Team? Neue Leute kennenlernen? Den Blick in den Osten erweitern? Dich für ausländische Studierende einsetzen, die noch noch nicht die Möglichkeit hatten, im Ausland zu sein? Du willst dich als Fundraiser, als PR-Beauftragter, als Mentor oder Finanzer einbringen?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann mach mit bei Copernicus Berlin e.V., einem studentischen Verein, der seit neun Jahren über 60 Stipendien für Studierende aus 18 Ländern organisiert hat. Im Moment engagieren sich ca. 25 Studierende aktiv bei Copernicus Berlin.</p>
<p><strong>Dein Wissen, deine Erfahrungen, deine Kreativität und deine Neugier</strong></p>
<ul>
<li>im Team Public Relations,</li>
<li>im Team Fundraising,</li>
<li>in der Taskforce Umwelt,</li>
<li>als Copernicus-Blogger</li>
<li>als Mentor für unsere Stips oder</li>
<li>als Finanzverantwortlicher</li>
</ul>
<p>ist gefragt. Dein Engagement wird durch freudig strahlende Stipendiaten belohnt, Weiterbildungen, dem Lernen und Erfahrungen sammeln in der Projektarbeit im Team, und und und… Das Engagement kann auch im Rahmen eines studentischen Praktikums erbracht werden.</p>
<p><strong>Was du mitbringen solltest:</strong></p>
<p>Wichtig ist uns deine Bereitschaft, dich für andere Menschen engagieren zu wollen, sowie Teamfähigkeit und Kommunikationstalent. Erste Einblicke oder Erfahrungen in die Tätigkeitsfelder Öffentlichkeitsarbeit und/oder Fundraising wären toll, aber kein Muss. Wir wünschen uns Kreativität, Organisationstalent, eine eigenständige Arbeitsweise sowie Verantwortungsbewusstsein.</p>
<p><strong>Wer sich bei Copernicus engagiert, bekommt von uns:</strong></p>
<ul>
<li>Einblick in die Arbeit etablierter sowie junger Freiwilligenorganisationen im Themenbereich Osteuropa</li>
<li>Einführung in seine ehrenamtliche Arbeit/Tätigkeit</li>
<li>Weiterqualifizierung durch Seminar</li>
<li>Einführung ins Netzwerk von NGO&#8217;s, die sich mit Osteuropa befassen und deren Informationsstrukturen</li>
<li>Freiraum, eigene Ideen und Projekte zu entwickeln</li>
<li>Selbstverständlich ein Zeugnis über Dein Engagement, sowie einen Eintrag im Freiwilligenpass (eine Vergütung kann leider nicht gezahlt werden)</li>
<li>Erleben, wie sich ein Stipendiat entwickelt, von ihm und mit ihm lernen</li>
<li>Gemeinsame Aktivitäten (Ausflüge, Seminare, Coachings)</li>
<li>Erfahrungen aufbauen und seine Kenntnisse vertiefen</li>
<li>Spaß haben, Kontakte knüpfen, Freundschaften</li>
</ul>
<p>Interesse? Dann melde Dich bei uns! Schau <a href="http://www.copernicus-stipendium.de/copernicus/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=175&amp;Itemid=296" target="_blank">hier auf unserer Website</a> vorbei und informiere dich über Einsatzmöglichkeiten! Oder schreibe uns einfach eine Mail an ehrenamt@copernicus-stipendium.de.</p>
<p><em>Über Copernicus:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind ein Verein, der bedürftigen osteuropäischen Studierenden über ein Vollstipendium ein Auslandssemester in Berlin ermöglicht. Der Verein wird von Studenten, Absolventen und jungen Berufstätigen getragen. Wir finanzieren die Stipendien über Stiftungsgelder, Spenden und Patenschaften, die wir selbst einwerben. Für unsere Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising suchen wir fortlaufend junge Menschen, die Erfahrungen in diesen beiden Bereichen sammeln wollen (oder ihre Kenntnisse praktisch vertiefen möchten). Wenn ihr Lust habt, in einem jungen Team mit viel Möglichkeit zur Eigeninitiative mitzuwirken und euch für junge Osteuropäer zu engagieren, dann freuen wir uns auf euch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bajuwaren und Berliner zum Besuch bei den Hanseaten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankunft und Empfang Da staunten die Berliner und Münchner! Der traditionreichste Copernicus Verein, die Hamburger, machten ihren Ruf alle Ehre und empfingen die angereisten Berliner und Münchner Stipendiaten und Copernicaner mit einen feinen Programm.  Das Empfangskomitee bestand aus Vladana, längjähriges und verdienstvolles Mitglied von Copernicus Hamburg, die uns mit ihrer Familie begrüßte. Dieser familiäre Touch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-520" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/im-fahrstuhl-zum-elbtunnel/"><img class="alignright size-medium wp-image-520" title="im-fahrstuhl-zum-elbtunnel" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/im-fahrstuhl-zum-elbtunnel-300x224.jpg" alt="im-fahrstuhl-zum-elbtunnel" width="300" height="224" /></a><strong>Ankunft und Empfang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da staunten die Berliner und Münchner! Der traditionreichste Copernicus Verein, die Hamburger, machten ihren Ruf alle Ehre und empfingen die angereisten Berliner und Münchner Stipendiaten und Copernicaner mit einen feinen Programm.  Das Empfangskomitee bestand aus Vladana, längjähriges und verdienstvolles Mitglied von Copernicus Hamburg, die uns mit ihrer Familie begrüßte. Dieser familiäre Touch wurde noch erhöht durch die Präsenz und Führung Frau Schreibers, langjährige und engagierte Hamburger Gastmutter. Und last but not least, die Hamburger Stipendiaten (Alexandru Fleseriu aus Rumänien, Lenka Hrncirova aus Tschechien, Yaroslava Chernussenko aus Kasachstan, Radmila Milenkovic aus Serbien und Jaroslav Truchly aus der Slowakei), die  uns trotz schlechten Wetters, Grippe und Praktika während des gesamten Wochenendes begleitet haben.<span id="more-519"></span></p>
<p>Vasco da  Gama, James Cook und die legendäre Shackleton-Expedition begrüßten uns im beeindruckenden Schifffahrstmuseum. Ein Hauch von Welt? Nein, Weltmeere und Weltgeschichte im Übermaß! Es folgte dann eine von Alexandru geführte Stadtführung, der uns als Architekturstudent den besten Einblick geben konnte über die Gebäude und die Stadt. Danach folgte eine Schifffahrt durch den Hafen, übrigens die erste Schifffahrt überhaupt für Katarina, die diesen aufregenden Augenblick besonders genoss.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-523" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/in-copernicus-buro-hamburgii1/"><img class="alignleft size-medium wp-image-523" title="in-copernicus-buro-hamburgii1" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/in-copernicus-buro-hamburgii1-224x300.jpg" alt="in-copernicus-buro-hamburgii1" width="187" height="252" /></a><strong>Ein positives Come-Together der Aktiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während die Stipendiaten weiter die Stadt entdeckten, begaben sich Mathias und Ulf von Copernicus Münchnen und Guarani von Copernicus Berlin zu Ann-Catrin aus dem neu gewählten Vorstand von Copernicus Hamburg. Sie hatte uns ins Büro von Copernicus Hamburg zu einem Informations- und Erfahrungausttausch eingeladen. Die einhellige Meinung aller Beteiligten war, dass dies ein sehr positives und optimistisches Treffen war. Münchner und Berliner waren froh zu hören, dass sich im Gründungsverein Hamburg wieder einiges tut und dass die Chancen sehr gut sind ab dem Sommersemester 2010 wieder Stipediaten aufzunehmen. Gäbe es dies schon vorgedruckt, hätten wir alle ein Letter of Intent unterschrieben, da dies aber nicht nötig war, einigten wir uns mündlich darauf,  uns durch verstärkten Kontakt gegenseitig zu unterstützen und Synergieeffekte auszuschöpfen sowie den Erfahrungsausstausch anzukurbeln. Alle drei Vereine haben identische Ziele und sie stehen alle vor unterschiedliche Chancen und Herausforderungen.  Da es unser gemeinsames Ziel ist, möglichst viele qualifizierte ost-, mittel- und südosteuropäische Studierende zu fördern und damit zum Aufbau, zur Stabilisierung und zur Demokratisierung in Ost-, Mittel- und Südosteuropa beizutragen,  freuen wir uns auf eine gute weitere gemeinsame Zusammenarbeit.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-524" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/abschied/"><img class="size-medium wp-image-524 alignright" title="abschied" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/abschied-300x224.jpg" alt="Die Berliner Stips vor der Rückfahrt mit dem ICE nach Berlin" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Elbtunnel, Reeperbahn, Wunderland und St. Michaelis Hauptkirche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Danach und am Sonntag drangen wir tief unter die Erde, um den alten und beeindruckenden Elbtunnel zu besuchen, genossen einen wunderschönen Blick auf die Stadt Hamburg von der St. Michaelis Hauptkirche aus, besuchten die berühmte Reeperbahn und spazierten durch das einmalige Wunderland. Abends war dann schon Abschiedzeit. Abschiedspreis für die Stipendiaten: erstmals mit dem ICE fahren, das vergisst man nicht so schnell wieder. In weniger als einem Monat fahren alle Stipendiaten wieder in ihre Heimat, Melancholie lag in der Luft und es drückte manche Tränendüse. Lehrreiche und unvergessliche Monate werden bald Vergangenheit sein, weitere werden folgen. Geht man durch eine Tür hinaus, betritt man immer einen neuen Raum. Aus den Stipendiaten werden Alumnis, Copernicus-Alumnis, immer mit den Gasteltern, Aktiven und Deutschland verbunden. Auf ein neues!</p>
<p style="text-align: right;">Guarani</p>
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		<title>Meine ersten Eindrücke…</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 19:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Guarani]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Masiuk]]></category>
		<category><![CDATA[Mentor]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanna Masiuk ist Copernicus-Stipendiatin in Berlin und berichtet von ihren ersten Eindrücken: Auf dem Weg nach Berlin dachte ich, die ersten Tage in Berlin können für mich ein bisschen stressig sein, denn es ist immer ziemlich schwierig, sich in einem anderem Land schnell zurechtzufinden. Aber zum Glück war es nicht so! Dank der Unterstützung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/foto-aurich.jpg"><img class="size-medium wp-image-206 alignright" title="Hanna" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/foto-aurich-165x300.jpg" alt="" width="165" height="300" /></a><strong>Hanna Masiuk ist Copernicus-Stipendiatin in Berlin und berichtet von ihren ersten Eindrücken:</strong></p>
<p>Auf dem Weg nach Berlin dachte ich, die ersten Tage in Berlin können für mich ein bisschen stressig sein, denn es ist immer ziemlich schwierig, sich in einem anderem Land schnell zurechtzufinden. Aber zum Glück war es nicht so! Dank der Unterstützung von allen Copernicanern habe ich die ersten Tage in Berlin echt sehr gut empfunden. Hier sind einige Beispiele dafür: Stadtplan von Berlin bei meiner Ankunft, die vollständige Begleitung bei den Behördenangelegenheiten, eine sehr interessante Stadtführung, Weggehen am Abend u.v.m. Ich fühlte mich gar nicht einsam!</p>
<p>Schon an den ersten Tagen ist<span id="more-205"></span> ein sehr guter Kontakt mit meiner Gastfamilie entstanden. Wir haben uns sehr gut verstanden, und jetzt bin ich sehr froh, dass ich bei Frau D. wohne, denn sie ist ein sehr interessanter Gesprächspartner, kann in jeder Situation einen Rat geben und helfen, ich lerne mit ihr die deutsche Kultur (und natürlich die Sprache), aber gleichzeitig bin ich in meinem Alltag selbstständig, was mir gut gefällt.</p>
<p>Dazu habe ich sehr gute Kontakte zu allen Copernicanern (besonders zu meinem Mentor Guarani!!!), ich kann ihn jederzeit fragen, und seine Empfehlungen und Tipps sind toll. Ich schäze seine Unterstützung sehr.</p>
<p>Und jetzt über mein Studium: Das Studium an der HU gefällt mir sehr, denn das ist ganz anders als in Belarus, man muss viel selbständiger sein, was ein zusätzlicher Anreiz zum Studium ist. Dazu erlerne ich die Fächer, die an meiner Heimatuni nicht angeboten werden, was mir natürlich sehr nützliche Kenntnisse bringt. Ich besuche die Lehrveranstaltungen nicht nur in der deutschen Sprache, sondern auch im Englischen, was mein Niveau von beiden Sprachen wesentlich erhöht.</p>
<p>In einem Satz hat mir Copernicus bisher sehr viel positive Sachen gebracht: denn ich habe interessante Menschen kennengelernt, eine nützliche Erfahrung vom Aufenthalt und Studium im Ausland bekommen.</p>
<p>Hanna Masiuk</p>
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		<title>Herzlich Willkommen! &#8211; Unsere neuen Stips im WS 08/09</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 17:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Ankunft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Masiuk]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Samsonau]]></category>
		<category><![CDATA[Katarina Illiushchenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit und unsere drei Stipendiaten für das Wintersemester 2008/2009 sind wohlbehalten in Berlin angekommen. Wir begrüßen die beiden Belarussinnen Hanna und Katja und den Belarusse Ivan ganz herzlich in Deutschland und freuen uns auf eine spannende und schöne gemeinsame Zeit mit ihnen. Während Katja und Ivan von uns am Bahnhof Zoo vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute war es soweit und unsere drei Stipendiaten für das Wintersemester 2008/2009 sind wohlbehalten in Berlin angekommen. Wir begrüßen die beiden Belarussinnen Hanna und Katja und den Belarusse Ivan ganz herzlich in Deutschland und freuen uns auf eine spannende und schöne gemeinsame Zeit mit ihnen. Während Katja und Ivan von uns am Bahnhof Zoo vor dem Schlafwagen 261 des Zuges Moskau-Berlin erwartet wurden, holten wir Hanna heute Nachmittag vom Flughafen Schönefeld von ihrem Flug aus Minsk ab. Natürlich waren die drei sehr aufgeregt, was sie in Deutschland alles erwartet. Die Gastfamilien haben mit ihrer herzlichen Aufnahme das &#8220;Lampenfieber&#8221; aber schnell verfließen lassen. Hier ein kurzer Überblick über die drei Stipendiaten:<span id="more-101"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-103" title="hanna" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/hanna.jpg" alt="" width="87" height="105" /><strong>Hanna Masiuk</strong> wurde 1987 in Minsk geboren und studiert im dritten Studienjahr das Fach Weltwirtschaft. Sie list gerne, liebt gute Filme und interessiert sich für Politik. Während ihres Copernicus-Stipendiums möchte Hanna ihre Deutsch-Kenntnisse erweitern, das Leben an einer deutschen Universität kennen lernen und während ihres Praktikums erste berufliche Erfahrungen sammeln. Sie ist dankbar dafür, dass ihr Copernicus ein Auslandsstudium  finanziell ermöglicht, da sie und ihre Eltern dies aus eigener Kraft nicht hätten leisten können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-104 alignleft" title="katja" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/katja.jpg" alt="" width="105" height="136" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch aus Belarus kommt unsere zweite Stipendiatin, <strong>Katarina Illiushchenia</strong>. Sie studiert im vierten Jahr Internationale Beziehungen an der belarussischen staatlichen Universität Minsk. Von Copernicus hat die 1987 geborene Studentin von einer Dozentin erfahren. Katarina (Katja) hat bereit an Sommerkursen im DAAD-Programm teilgenommen und erhofft sich von dem Stipendium neue theoretische Erkenntnisse in ihrem Studienfach, ein erlebnisreiches Praktikum und das kennen lernen der deutschen Kultur und Tradition im Leben mit ihrer Gastfamilie. Ihre berufliche Perspektive sieht Katja insbesondere im Bereich der Organisation von Veranstaltungen, in denen ein intensiver Austausch zwischen Deutschland und Belarus stattindet. Privat liebt sie die Poesie. Ihr Lieblingsdichter ist der belarussische Dichter Maksim Bogdanovitsch und der Russe Michail Lermontov. Darüber hinaus schreibt sie selbst Gedichte &#8211; auch auf Deutsch &#8211; und übersetzt Gedichte namhafter belarussischer Poeten ins Deutsche.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-105" title="ivan" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ivan.jpg" alt="" width="94" height="118" />Unser dritter Stipendiat heißt <strong>Ivan Samsonau.</strong> Der 1986 in Belarus geborene Student lebt in Minsk und studiert an der dortigen Universität im vierten Jahre Internationale Beziehungen. Er freut sich sehr auf das Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin, da er hier Seminare besuchen kann, die für seine weitere Ausbildung sehr nützlich sind. Berlin möchte er als kulturelles Zentrum erleben und sein besonderes Interesse gilt den Umständen, unter denen sich Deutschland nach der Wiedervereinigung in wirtschaftlicher Sicht entwickelt hat. Seine dabei gewonnenen Erkenntnisse möchte Ivan in die weitere Gestaltung seines Heimatlandes einbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit den drei neuen Stips und möchten uns an dieser Stelle auch bei allen Föderern, Unterstützern und Partnern bedanken, die die drei Vollstipendien finanziell ermöglicht haben. Unser Dank gilt natürlich auch den Mentoren, die die drei Belarussen dieses Semester begleiten werden und den Gasteltern, ohne die der Studienaufenthalt nicht denkbar wäre.</em></p>
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