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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Katarina Illiushchenia</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Zurückgeblickt: Abschlussbericht von Katarina</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 05:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Katarina Illiushchenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Katarina Illiushchenia war Copernicus-Stipendiatin im Wintersemester 2008/2009. In ihrem Abschlussbericht schaut sie auf sechs Monate Copernicus in Berlin zurück: Am Ende Mai 2008 habe ich eine E-Mail vom internationalen Programm der Aufforderung von Studierenden aus Mittel- und Osteuropa „Copernicus“ bekommen. „“Copernicus Berlin“ hat dich als Stipendiatin für Wintersemester 2008/ 2009 gewählt. Nun freue ich mich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Katarina Illiushchenia war Copernicus-Stipendiatin im Wintersemester 2008/2009. In ihrem Abschlussbericht schaut sie auf sechs Monate Copernicus in Berlin zurück:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende Mai 2008 habe ich eine E-Mail vom internationalen Programm der Aufforderung von Studierenden aus Mittel- und Osteuropa „Copernicus“ bekommen. „“Copernicus Berlin“ hat dich als Stipendiatin für Wintersemester 2008/ 2009 gewählt. Nun freue ich mich, dich nach Berlin einzuladen, “ – schrieb mir aktive Copernicanerin und seit November 2008 die Vorstandvorsitzende von „Copernicus Berlin“ Tetiana Chuvilina.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Nachricht hat mir so viel Freude gebracht! Energisch begann ich, alle Sachen mit meiner Heimatuniversität und mit dem Erhalten der Aufenthaltsgenehmigung zu erledigen.  Parallel habe ich Internet-Seiten der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin durchgeguckt, um die klare Vorstellung über das Studienangebot in meinem Studienfach „Politikwissenschaft. Internationale Beziehungen“ zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 30. September 2008 bin ich in Berlin angekommen.<span id="more-598"></span> Am Bahnhof wurde ich von Ina (eine der netten aktiven Copernicanerinnen) abgeholt. Mir ist es sofort aufgefallen, dass es im Copernicus Berlin alles strikt organisiert ist: Ina hat mir das Programm für die ersten Tage in Berlin und die Stadtkarte gegeben und  mich zum Haus meiner Gasteltern eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-603" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/21/zuruckgeblickt-abschlussbericht-von-katarina/katja1/"><img class="alignleft size-full wp-image-603" title="katja1" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/katja1.jpg" alt="katja1" width="189" height="145" /></a>Das Haus meiner Gasteltern befindet sich in einer schönen Gegend (s. Foto), im Zehlendorf, ganz nah sind der See Krume Lanke und der Schlachtensee.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Anfang an waren meine Gasteltern ganz lieb zu mir. Unsere Tradition war, immer zusammen zum Abendbrot zu essen und Tagesthemen zu besprechen. Nicht einmal waren wir alle zusammen beim Klavierkonzert, im Museum; wir haben zusammen schöne Ausflüge zum Glockenturm, Schlachtensee, sogar mit Fahrrädern zur Wintermühle in der naheliegenden kleinen Stadt Ketzin gemacht. Meine Gasteltern haben mich die ganze Zeit unterstützt, ich konnte mich an sie mit allen Fragen, die ich hatte, wenden. Dabei habe ich mich in meiner Gastfamilie frei gefühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 1. Oktober 2008 haben wir einen Behördentag gehabt. Dank der professionalen Organisation im Rahmen von  Copernicus haben wir alle notwendigen für den Aufenthalt in Berlin Sachen (Registrierung im Bürgeramt, der Krankenkasse, Kontoöffnung bei der Bank) an einem Tag gemacht. An demselben Tag wurde ich an der Humbold-Universität immatrikuliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Bekanntschaft mit aktiven Copernicanern und weiteren Stipendiaten und ihren Familien fand ein Paar Tage später statt. Nette Atmosphäre, positive Gefühle haben mich noch mal überzeugt, dass ich auf dem richtigen Weg war.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/21/zuruckgeblickt-abschlussbericht-von-katarina/katja2/"><img class="alignright size-full wp-image-602" title="katja2" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/katja2.jpg" alt="katja2" width="195" height="144" /></a>Mit weiteren zwei Stipendiaten des Wintersemesters 2008/ 2009 – Hanna Masjuk und Ivan Samsonau – war ich sehr befreundet, wir haben zusammen viel gemacht: Stadtbesichtigungen, Philharmonie-Besuch, Kaffee-Klatsch…</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der wichtigsten Ziele meines Aufenthaltes in Berlin war ein Auslandsemester an der deutschen Universität. Da mein Hauptfach „Internationale Beziehungen“ nur als ein Nebenfach im Angebot der Humboldt-Universität zu Berlin war, habe ich den Status des Nebenhörers im Otto-Suhr-Institut und Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Sprachzentrum der Humboldt-Universität habe ich mir einen Deutsch- und Englischkurs ausgesucht, um das Studieren der Fremdsprachen fortzusetzen. An der Freien Universität habe ich mich entschieden, Kurse aus verschiedenen Studiengängen und Bereichen auszuwählen, um eine gute Möglichkeit zu haben, so genau wie möglich die Studienweise an der deutschen Universität zu erlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe folgende Kurse an der Freien Universität Berlin besucht: Vorlesung „Einführung in die internationale Beziehungen“ beim Professor Tuschhoff, Proseminar „Einführung in die Konfliktforschung“ bei Frau Monika Heupel, Proseminar „Einführung in die Politik Osteuropas“ bei Frau Julia Gerlach, Vorlesung „Osteuropa als Forschungsgegenstand. Vielfalt der Perspektiven“ bei Frau Julia Metger und Vorlesung „Einführung in die Integrationsforschung“ bei Frau Chathleen Kantner.</p>
<p style="text-align: justify;">Von großem Interesse war für mich die Tätigkeit des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin. Im Institut habe ich zwei Kurse über die Innen- und Außenpolitik der Länder Osteuropas besucht. Mit Vergnügen habe ich festgestellt, dass das Bestreben zum Erlernen der Situation in Osteuropa von der Seite sowie der Forscher und Professoren, als auch Studenten hoch ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Semesters habe ich Prüfungen abgelegt und Leistungsscheine erworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im November 2008 hat uns noch ein eingenehmes Ereignis erwartet, nämlich das Seminar für alle Stipendiaten aus Copernicus Berlin, Copernicus Hamburg und Copernicus München in der ostfriesischen Stadt Aurich. Drei Tage haben wir bei der Bekanntschaft, gemeinsamem Besprechen der aktuellen Probleme der Länder Osteuropa, dem Kulturabend, wo jeder einen Teil seiner Kultur in der Form des Liedes, Gedichtes, Tanzes präsentiert hat, zusammengebracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-601" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/21/zuruckgeblickt-abschlussbericht-von-katarina/katja3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-601" title="katja3" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/katja3-300x222.jpg" alt="katja3" width="248" height="183" /></a><a rel="attachment wp-att-600" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/21/zuruckgeblickt-abschlussbericht-von-katarina/katja4/"><img class="alignleft size-medium wp-image-600" title="katja4" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/katja4-300x223.jpg" alt="katja4" width="243" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Laufe des 6-monatlichen Aufenthaltes in Deutschland haben die Stipendiaten aus Hamburg und München uns („Berliner Stips“)   besucht und wir haben die Stipendiaten aus Hamburg besucht. Das beweist die Tatsache, dass die Völkerfreundschaft eine Realität ist. Für das Wintersemester 2008/ 2009 hat Copernicus Vertreter aus Belarus, Russland, Ukraine, Kasachstan, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Serbien und Mazedonien gesammelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-599" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/21/zuruckgeblickt-abschlussbericht-von-katarina/katja5/"><img class="alignleft size-full wp-image-599" title="katja5" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/katja5.jpg" alt="katja5" width="258" height="207" /></a>Der Höhepunkt meines Aufenthaltes in Berlin war der von mir und Ludmila Asipienka aus dem Deutsch-Russischen Austausch vorbereitete Länderabend zum Thema „Die belarussische Seele in der Literatur, Musik und Tanz“ (s. Foto). Dank Copernicus habe ich eine Möglichkeit bekommen, über die Entwicklung der modernen belarussischen Literatur  zu sprechen. Moderne belarussische Literatur ist für mich von großem Interesse, ich schreibe selbst Gedichte und versuche, die Gedichte von dem berühmten belarussischen Dichter Maxim Bagdanowitsch ins Deutsche zu übersetzen. Nämlich meinen Blick auf den Zustand moderner belarussischer Literatur habe ich während des Länderabends präsentiert. Am Ende haben wir die Fragen der gesammelten Gäste beantwortet. Zum Abend haben wir Länderspezialitäten vorbereitet, so haben die Gesammelten eine seltene Möglichkeit gehabt, etwas Typisches aus der belarussischen Kuche zu kosten.<br />
Zum Abend haben wir einen modernen belarussischen Musiker Eugen Waloschin aus Minsk eingeladen und haben seinen Auftritt zusammen genossen.</p>
<p>Einen ganz positiven Eindruck habe ich von deutschen Weihnachten bekommen. Dank dem Leben in der deutschen Familie habe ich Weihnachtstraditionen gelernt und mit eigenen Augen den Adventskalender, „Apfelmännchen“ zum Nicolaustag und den Adventskranz gesehen. Weihnachten habe ich mit meinen Gasteltern und ihren  Verwandten verbracht. Wir haben das Krippenspiel in der Kirche besucht, Geschenke getauscht und Gänsebraten gegessen.<br />
Das Neujahr habe ich mit Stipendiaten und meinen neuen Freunden am Brandenburger Tor gefeiert.</p>
<p>Copernicaner haben alles gemacht, damit wir uns in Berlin wohl fühlten. Ich habe den Mentor Martin Volchanov gehabt, an den ich alle möglichen Fragen stellen konnte und sicher war, dass er mich in allen Sachen unterstützt. Ganz wichtig war seine Hilfe beim Schreiben von Bewerbungen um eine Praktikusstelle: er hat mir wertvolle Anweisungen gegeben und meine Bewerbung und meinen Lebenslauf korrigiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Punkt des Programms war ein sechs-wöchentliches Praktikum, das ich bei der Konrad-Adenauer Stiftung absolviert hat. Das war meine erste Berufserfahrung und ich freue mich, dass ich viel Neues gelernt hat. Ich habe in der Abteilung „Europa/ Nordamerika. Internationale Zusammenarbeit“ beim Herrn Norbert Beckmann-Dierkes gearbeitet. Mein Aufgabenbereich war ziemlich groß. Sehr oft musste ich Pressezusammenstellungen über aktuelle politische Entwicklung in den Ländern Osteuropas vorbereiten. Ich beschäftigte mich mit den Recherchen zu europäischen politischen Themen und Übersetzungen vom Deutschen ins Russische und vom Russischen ins Deutsche, weil es ständige Kontakte zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin und ihrer Vertretung in St. Petersburg gibt. Einmal war ich bei der Mitorganisation der Veranstaltung „20 Jahre Freiheitsbewegungen in Mittel- und Osteuropa“ in der Akademie der Konrad-Adenauer Stiftung beschäftigt.</p>
<p>Mit Copernicanern haben wir viel gemeinsam unternommen: gemeinsames Trinken, Theaterbesuche, gemeinsames Essen bei jemandem zu Hause…</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Sache, die mich ein bisschen gestört hat, waren lange-lange Plenums, besonders in den letzten zwei Monaten, als die Copernicaner aktuelle Sachen über neue Stipendiaten für das Sommersemester 2009 besprochen haben. Das war langweilig, Stipendiaten haben geschwiegen und über alle diese Sachen mit Finanzen, Gastfamilien, Zusammenarbeit mit anderen Stiftungen gehört. Das dauerte Ewigkeit… Um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden, schlage ich den Copernicanern vor, verschiedene Arten von Plenums einzuführen. „Aktuelle-Stips-Plenums“  dürfen die Stipendiaten besuchen, weil es um sie gehen wird. „Sachverhalt- Plenums“ können speziale Plenums für die Copernicaner oder zuständige Personen sein, die die Tätigkeit des Vereins (Finanzen, Zusammenarbeit mit Stiftungen und Fonds, neue Stipendiaten) betreffen und bei denen die Präsenz der Stipendiaten nicht nötig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten war mein Aufenthalt in Berlin im Rahmen vom internationalen Programm „Copernicus“ eine unvergessliche Erfahrung in meinem Leben. Ich danke aktiven Copernicanern und meiner Gastfamilie für ihre Bemühungen, Warmherzigkeit und Verständnis. Ich danke Tetiana, Ina, Guarani (ich will Guarani unbedingt in meinem Bericht erwähnen!) und vielen anderen für ihre ständige Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Ich wünsche meiner Gastfamilie und allen aktiven Copernicanern Gesundheit, viel Erfolg in der Berufstätigkeit, Verständnis und Hilfe von der Seite ihrer Verwandten und Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Katarina Illiushchenia<br />
Stipendiatin von Copernicus Berlin im Wintersemester 2008/ 2009</p>
<p>März, 2009</p>
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		<title>Wie verbringt eigentlich ein Stip Weihnachten in Berlin?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 05:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Katarina Illiushchenia &#8211; Internationale Beziehungen an der Universität Minsk, Copernicus-Stipendiatin in Berlin aus Minsk Ich habe mir immer vorgestellt, dass man alle wichtigen Jahresfeste im Familienkreis feiern muss. Kurz vor dem Weinachtsfest 2008 habe ich mich deshalb in Berlin ein bisschen niedergeschlagen gefühlt,weil ich Weihnachten nicht mit meiner Familie verbringen konnte. Aber ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><em>von Katarina Illiushchenia &#8211; Internationale Beziehungen an der Universität Minsk, Copernicus-Stipendiatin in Berlin aus Minsk</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/image002.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-389" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/image002-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a>Ich habe mir immer vorgestellt, dass man alle wichtigen Jahresfeste im Familienkreis feiern muss. Kurz vor dem Weinachtsfest 2008 habe ich mich deshalb in Berlin ein bisschen niedergeschlagen gefühlt,weil ich Weihnachten nicht mit meiner Familie verbringen konnte. Aber ich hatte mich ja auch fest dafür entschieden, mit eigenen Augen zu sehen, wie die Deutschen Weihnachten feiern!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich fand es schön, dass die Deutschen viel Wert auf die lange, mühsame Vorbereitung zu Weihnachten legen. Ich habe ganz interessiert beobachtet, wie sorgfältig meine Gastmutter „Apfelmännchen“ zum Nikolaustag für ihre kleinen Enkel vorbereitet oder stundenlang einen Adventskranz aus Tannenzweigen gemacht hat. Vier Wochen ist der  Adventskranz  ein König im Hause: man zündet vier Kerzen der Reihe nach an (die erste Kerze – vier Wochen bevor Weihnachten, die zweite – drei Wochen bevor Weihnachten usw.), bewundert ihn, erzählt die mit ihm verbundenen Geschichten.<span id="more-383"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Weihnachten haben meine Gastfamilie, ihre Verwandten und ich drei Tage gefeiert. Am Abend des 24. Dezember waren wir alle zusammen &#8211; klein und groß &#8211; in der Kirche bei einem Krippenspiel. Dann war zu Hause die Bescherung: alle hatten schon vorher ihre Geschenke mit Namens-Zettelchen unter den Tannenbaum gelegt. Das war super – unter dem Tannenbaum ein Geschenk mit dem Zettelchen, wo dein Name steht, auszusuchen und zu guter letzt auszupacken! Anschließend, nach der Bescherung, haben wir Würstchen und Kartoffelsalat gegessen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Am 25. Dezember haben wir einen „Familientag“ gehabt. Ich habe diesen Tag mit meinen Gasteltern verbracht, wir haben viel geredet, viel gelacht, ihre Kinder waren mit ihren Familien da.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Am 26. Dezember kamen alle Verwandten und wir haben Gänsebraten gegessen (s. Foto).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/image001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-388" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/image001-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Bei meinem Weihnachtsfest in Berlin habe ich zwei Dinge für mich mitgenommen: Erstens, die Deutschen feiern Erstens, Weinachten viel üppiger als die Belarussen. Die Sache ist vielleicht, dass wir (Orthodoxe) Weihnachten am 7. Januar feiern und man nach dem Feiern vom Neujahr das zweite direkt kommende Fest nicht so stark fühlt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Zweitens, ich habe mich während Weihnachten in Berlin ganz wohl gefühlt. Dafür danke ich meinen lieben Gasteltern! Vier Wochen vor Weihnachten haben sie mir einen großen Adventskalender mit 24 kurzen Geschichten über die Geburt von Christus  in mein Zimmer gestellt. Jeden Tag las ich eine Geschichte. Zu Weihnachten haben sie mir einen Weihnachtsmannanzug rausgesucht (s. Foto), damit ich auch mal in die Rolle des Weihnachtsmanns schlüpfen konnte! Ich war total glücklich! Und es war ein unvergessliches Weihnachten in Berlin für mich!</p>
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		<title>Wenn die Feier nicht zu den Cops kommt, kommen die Cops zur Feier! &#8211; Das Copernicus-Bergfest</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfest]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Bergfest? &#8211; Eine Feier nach einer bestimmten Zeit, die man gemeinsam mit Gleichgesinnten begeht! Bei Copernicus ist das die Hälfte des Semesters. Zugegeben &#8211; das gestrige Bergfest unserer Stipendiaten wurde nicht ganz zur Hälfte ihres Stipendiums gefeiert. Und es war auch in einem etwas anderem Rahmen als die bisherigen Bergfeste. Aber es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_3690.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-329" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_3690-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Was ist ein Bergfest? &#8211; Eine Feier nach einer bestimmten Zeit, die man gemeinsam mit Gleichgesinnten begeht! Bei Copernicus ist das die Hälfte des Semesters. Zugegeben &#8211; das gestrige Bergfest unserer Stipendiaten wurde nicht ganz zur Hälfte ihres Stipendiums gefeiert. Und es war auch in einem etwas anderem Rahmen als die bisherigen Bergfeste. Aber es war lustig, unterhaltsam und lecker!</p>
<div style="text-align: justify;">
<p>Für die zeitliche Verzögerung gab es naheliegende Gründe: Die hektische Vorweihnachtszeit, Uni und Praktikumssuche mussten unter einen Hut gebracht werden &#8211; da rückte der Termin immer weiter nach hinten. Normalerweise geben die Copernicaner ihren Stipendiaten nur vor: &#8220;Hey, es gibt ein Bergfest und das müsst ihr organisieren. Denkt euch etwas schönes aus und dann feiern wir mit euch.&#8221; Copernicus macht dies ganz bewusst so, denn die Stipendiaten sollen über das Semester hinweg mehrere Sachen selbst organisieren und damit das ehrenamtliche Engagement der Berliner Studenten wertschätzen, die ihnen ein Vollstipendium ermöglicht haben.</p></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Ana, ehemalige Vorstandsvorsitzende und Fundraiserin, die es immer wieder spannend findet, verschiedene Strategien beim Entdecken von Fördermitteln auszuprobieren, hatte die Lösung: &#8220;Was haltet ihr davon, wenn ich euch alle zu mir zum Essen einlade und das verbinden wir gleich mit dem Bergfest?&#8221;. Eine tolle Idee, auf die alle sofort einstiegen, denn angesichts der nahenen Prüfungen und anderen Verpflichtungen der Stipendiaten schwand die Zeit für ein richtiges Bergfest.</p></div>
<div class="art" style="text-align: justify;">
<div id="attachment_331" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_3697.jpg"><img class="size-medium wp-image-331" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_3697-300x200.jpg" alt="Ina Stroetges (Vorstand) mit Stipendiat Ivan und Katja (v.l.n.r.)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ina Stroetges (Vorstand) mit Stipendiat Ivan und Katja (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Am gestrigen Sonntag nun trafen sich die Stipendiaten, Copernicaner, Unterstützer des Vereins und auch neue Interessierte um gemeinsam mit den Stips Bergfest zu feiern und einen schönen gemeinsamen Abend zu verbringen. Neu in der Runde dabei war Yaroslawa (Copernicus-Stipendiatin aus Hamburg), die mit Hanna (eine unserer drei Stipendiaten) die Gasteltern getauscht hat. Hanna hat bereits ihr Praktikum bei Tchibo in Hamburg angetreten und wohnt nun bei den Gasteltern von Yaroslawa, die widerrum ihr Praktikum im Deutschen Bundestag macht und im Ausgleich bei Hannas Gasteltern in Berlin wohnen wird.</p></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Hier gibt es mehr Bilder vom Bergfest:</p></div>
<div style="text-align: justify;">
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/02/09/wenn-die-feier-nicht-zu-den-cops-kommt-kommen-die-cops-zur-feier-2/img_36691/' title='img_36691'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_36691-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_36691" title="img_36691" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/02/09/wenn-die-feier-nicht-zu-den-cops-kommt-kommen-die-cops-zur-feier-2/img_36701/' title='img_36701'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_36701-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_36701" title="img_36701" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/02/09/wenn-die-feier-nicht-zu-den-cops-kommt-kommen-die-cops-zur-feier-2/img_36681/' title='img_36681'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_36681-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_36681" title="img_36681" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/02/09/wenn-die-feier-nicht-zu-den-cops-kommt-kommen-die-cops-zur-feier-2/img_36911/' title='img_36911'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_36911-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_36911" title="img_36911" /></a>
</div>
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		<title>Kulturabend Belarus</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 20:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Heese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Geballte Kultur erwartete die Teilnehmer des Länderabends &#8220;Belarussische Poesie: Vergangenheit und Gegenwart&#8221; von Copernicus Berlin e.V. und dem Deutsch-Russischen-Austausch e.V. am 03. Dezember 2008. In den Räumen der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße stellten die Copernicus-Stipendiatin Katarina Illiushchenia und Ludmila Asipienka vom Deutsch-Russischen-Austausch Literatur und vor allem Poesie bereits angesehener sowie aufstrebender weißrussischer Dichter vor. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/my-z-zekam.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-215" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/my-z-zekam-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Geballte Kultur erwartete die Teilnehmer des Länderabends &#8220;Belarussische Poesie: Vergangenheit und Gegenwart&#8221; von Copernicus Berlin e.V. und dem Deutsch-Russischen-Austausch e.V. am 03. Dezember 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Räumen der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße stellten die Copernicus-Stipendiatin <em>Katarina Illiushchenia</em> und <em>Ludmila Asipienka</em> vom Deutsch-Russischen-Austausch Literatur und vor allem Poesie bereits angesehener sowie aufstrebender weißrussischer Dichter vor. Neben deutschen Übersetzungen der Gedichte wurde auch <span id="more-210"></span>ein Einblick in die Strukturen der Schriftstellerverbände gewährt. Anschließend trugen Katarina und Ludmila eigene Gedichte sowie die aktueller junger Dichter vor.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/dscn8179.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-217" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/dscn8179-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf begeisterten Applaus folgte eine Diskussion über die Situation der Literatur im gesellschaftlichen Leben Belarus und den Status der Schriftstellerverbände.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Doch damit war das Kulturprogramm noch nicht beendet. Es folgte ein reichhaltiges Buffet mit selbstgemachten, zum Teil belarussischen Spezialitäten und ein Konzert des jungen Musikers <em>Eugen Waloschin</em> aus Weißrussland, das nicht nur bei den russischsprachigen Gästen zu Erheiterung führte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/dscn8284.jpg"><img class="size-medium wp-image-216 alignright" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/dscn8284-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zum Abschluss des Abends konnten die Zuhörer/innen noch belarussische Volkstänze erlernen, was bei dem ein oder anderen auch recht gut klappte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Allen Anwesenden und – selbstverständlich – Katarina, Ludmila und Eugen sei für die gelungene Veranstaltung und die kulturelle Bereicherung gedankt – bis zum nächsten Länderabend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herzlich Willkommen! &#8211; Unsere neuen Stips im WS 08/09</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 17:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Ankunft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Masiuk]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Samsonau]]></category>
		<category><![CDATA[Katarina Illiushchenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit und unsere drei Stipendiaten für das Wintersemester 2008/2009 sind wohlbehalten in Berlin angekommen. Wir begrüßen die beiden Belarussinnen Hanna und Katja und den Belarusse Ivan ganz herzlich in Deutschland und freuen uns auf eine spannende und schöne gemeinsame Zeit mit ihnen. Während Katja und Ivan von uns am Bahnhof Zoo vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute war es soweit und unsere drei Stipendiaten für das Wintersemester 2008/2009 sind wohlbehalten in Berlin angekommen. Wir begrüßen die beiden Belarussinnen Hanna und Katja und den Belarusse Ivan ganz herzlich in Deutschland und freuen uns auf eine spannende und schöne gemeinsame Zeit mit ihnen. Während Katja und Ivan von uns am Bahnhof Zoo vor dem Schlafwagen 261 des Zuges Moskau-Berlin erwartet wurden, holten wir Hanna heute Nachmittag vom Flughafen Schönefeld von ihrem Flug aus Minsk ab. Natürlich waren die drei sehr aufgeregt, was sie in Deutschland alles erwartet. Die Gastfamilien haben mit ihrer herzlichen Aufnahme das &#8220;Lampenfieber&#8221; aber schnell verfließen lassen. Hier ein kurzer Überblick über die drei Stipendiaten:<span id="more-101"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-103" title="hanna" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/hanna.jpg" alt="" width="87" height="105" /><strong>Hanna Masiuk</strong> wurde 1987 in Minsk geboren und studiert im dritten Studienjahr das Fach Weltwirtschaft. Sie list gerne, liebt gute Filme und interessiert sich für Politik. Während ihres Copernicus-Stipendiums möchte Hanna ihre Deutsch-Kenntnisse erweitern, das Leben an einer deutschen Universität kennen lernen und während ihres Praktikums erste berufliche Erfahrungen sammeln. Sie ist dankbar dafür, dass ihr Copernicus ein Auslandsstudium  finanziell ermöglicht, da sie und ihre Eltern dies aus eigener Kraft nicht hätten leisten können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-104 alignleft" title="katja" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/katja.jpg" alt="" width="105" height="136" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch aus Belarus kommt unsere zweite Stipendiatin, <strong>Katarina Illiushchenia</strong>. Sie studiert im vierten Jahr Internationale Beziehungen an der belarussischen staatlichen Universität Minsk. Von Copernicus hat die 1987 geborene Studentin von einer Dozentin erfahren. Katarina (Katja) hat bereit an Sommerkursen im DAAD-Programm teilgenommen und erhofft sich von dem Stipendium neue theoretische Erkenntnisse in ihrem Studienfach, ein erlebnisreiches Praktikum und das kennen lernen der deutschen Kultur und Tradition im Leben mit ihrer Gastfamilie. Ihre berufliche Perspektive sieht Katja insbesondere im Bereich der Organisation von Veranstaltungen, in denen ein intensiver Austausch zwischen Deutschland und Belarus stattindet. Privat liebt sie die Poesie. Ihr Lieblingsdichter ist der belarussische Dichter Maksim Bogdanovitsch und der Russe Michail Lermontov. Darüber hinaus schreibt sie selbst Gedichte &#8211; auch auf Deutsch &#8211; und übersetzt Gedichte namhafter belarussischer Poeten ins Deutsche.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-105" title="ivan" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ivan.jpg" alt="" width="94" height="118" />Unser dritter Stipendiat heißt <strong>Ivan Samsonau.</strong> Der 1986 in Belarus geborene Student lebt in Minsk und studiert an der dortigen Universität im vierten Jahre Internationale Beziehungen. Er freut sich sehr auf das Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin, da er hier Seminare besuchen kann, die für seine weitere Ausbildung sehr nützlich sind. Berlin möchte er als kulturelles Zentrum erleben und sein besonderes Interesse gilt den Umständen, unter denen sich Deutschland nach der Wiedervereinigung in wirtschaftlicher Sicht entwickelt hat. Seine dabei gewonnenen Erkenntnisse möchte Ivan in die weitere Gestaltung seines Heimatlandes einbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit den drei neuen Stips und möchten uns an dieser Stelle auch bei allen Föderern, Unterstützern und Partnern bedanken, die die drei Vollstipendien finanziell ermöglicht haben. Unser Dank gilt natürlich auch den Mentoren, die die drei Belarussen dieses Semester begleiten werden und den Gasteltern, ohne die der Studienaufenthalt nicht denkbar wäre.</em></p>
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