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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Länderabend</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 18:25:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Copernicus Länderabend: Wirtschaftskrise in Belarus &#8211; Ursachen &amp; Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &#38; Folgen Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &#38; Folgen in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Während die EU damit beschäftigt ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND</strong><br />
<strong> Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &amp; Folgen</strong></p>
<p>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema <strong>Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &amp; Folgen</strong> in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p>Während die EU damit beschäftigt ist, Rettungsschirme aufzuspannen, um Griechenland, Portugal, Irland und so manch anderes Land über Wasser zu halten, kämpft auch Belarus mit den Folgen einer immensen Finanzkrise. Im Frühjahr dieses Jahres verschlimmerte sich die Lage in dem osteuropäischen Land dramatisch, als die belarussische Nationalbank gezwungen war, die Währung um 55% abzuwerten.</p>
<p>Spätestens seitdem spürt die Bevölkerung die Folgen der Krise am eigenen Leib. Zuckerhamsterkäufe und ewig lange Schlangen vor den Wechselstuben im Land galten diesen Sommer als Normalzustand. Sobald Devisen ins Land kamen, wurden sie von den Einheimischen aufgekauft, sofern noch Scheine zu ergattern waren. Die Inflation bestimmt Lukaschenkas Reich, einige trauen sich sogar auf die Straße um gegen die wirtschaftliche und politische Lage im Land zu demonstrieren. Ohne Worte, versteht sich. Dabei sitzt der Staat zwischen den Stühlen. Wem sich annähern, wessen Bedingungen in Kauf nehmen um wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen? Der EU? Oder doch lieber dem großen Bruder Russland?<span id="more-1743"></span></p>
<p>Die Copernicus-Stipendiatin Tatsiana Bychkouskaya studiert Internationale Wirtschaft an der Belorussischen Staatlichen Universität in Minsk. In diesem Wintersemester ermöglicht ihr Copernicus das BWL-Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit der wirtschaftlichen Lage ihres Landes vertraut, wird uns Tatsiana Einblick geben in die Situation ihres Landes sowie die relevanten politischen Verwicklungen, die zu dieser Krise beigetragen haben. Sie wird Ursachen und Verlauf der Inflation reflektieren, die politischen Vertreter der Republik zu Wort kommen lassen und uns einen Ausblick geben, was uns in Zukunft erwartet, wenn wir mal wieder einen Blick riskieren in die &#8220;letzte Diktatur Europas&#8221;.</p>
<p>Der Verein lädt die Teilnehmer im Anschluss an die Veranstaltung zu weiteren Gesprächen im informellen Rahmen bei einem kleinen Buffet mit Getränken und selbst zubereiteten osteuropäischen Spezialitäten ein. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen. Diese Einladung kann gerne an Freunde und andere Interessenten weitergegeben werden!</p>
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		<title>Einladung zum Länderabend am 12. Oktober um 19 Uhr: Sejmwahlen und die Ratspräsidentschaft. Wer tritt für Polen zur zweiten Halbzeit an und wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Maria Tandeck]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentswahlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Parlamentswahlen in Polen Fortsetzung, Abschwächung oder Ende des Pro-Europa-Kurses? Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, den 12. Oktober, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema Sejmwahlen und die Ratspräsidentschaft. Wer tritt für Polen zur zweiten Halbzeit an und wie? in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parlamentswahlen in Polen</strong><br />
<strong>Fortsetzung, Abschwächung oder Ende des Pro-Europa-Kurses?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="text-align: justify;">
Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, den 12. Oktober, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema <strong>Sejmwahlen und die Ratspräsidentschaft. Wer tritt für Polen zur zweiten Halbzeit an und</strong><strong> wie?</strong> in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin-Mitte, herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">
Während zwischen Oder und Elbe die griechische Tragödie sämtliche politischen Debatten beherrscht, bestimmt der kommende Urnengang die Stimmung und die Schlagzeilen an der Weichsel. Am 9. Oktober sind etwa 30 Millionen wahlberechtigten Polen aufgerufen, die 460 Abgeordnetensitze (Sejm) und 100 Senatssitze für die nächsten 4 Jahre neu zu besetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Im Westen ist das Kapitel des tragischen Unglücks von Smolensk längst überblättert und Streitthemen wie das des Holzkreuzes vor dem polnischen Präsidentenpalast rufen eher ironisches Unverständnis hervor; im Nachbarland bestimmen diese Themen noch im erheblichen Maß die öffentliche Debatte. Auch die Ratspräsidentschaft des wirtschaftspolitisch aufstrebenden und ehrgeizigen Nachbarn findet in der hiesigen Medienlandschaft kaum ein Echo. Eher fragt man sich an der Spree, ob die Stadien und die Autobahnen bis zur EM 2012 fertig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Copernicus-Stipendiatin Maria Tandeck studiert Jura an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Nach einem kurzen Einblick in die Parteienlandschaft Polens wird sie den Zuhörern mittels einer Beschreibung des Wahlkampfes und der nationalen Themen, die diesen wesentlich beeinflussten, ein aktuelles Bild der politischen Wahldebatten in Polen skizzieren. Auf Basis der aktuellen Entwicklungen wird sie einen Blick in die Zukunft werfen und anhand der Wahlprogramme und -ergebnisse die Auswirkungen auf Themen wie die weitere Ausrichtung der Ratspräsidentschaft Polens, den Euro-Beitritt, Polen als Brücke oder Mauer zwischen Russland und Europa, Osterweiterung, EM2012 untersuchen und zuletzt einen Einblick in die aktuelle politische Satire in Polen bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">
Der Verein lädt die Teilnehmer im Anschluss an die Veranstaltung zu weiteren Gesprächen im informellen Rahmen bei einem kleinen Buffet mit Getränken und selbst zubereiteten osteuropäischen Spezialitäten ein. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen. Diese Einladung kann gerne an Freunde und andere Interessenten weitergegeben werden!</p>
<p style="text-align: justify;">
<em>Copernicus Berlin e.V. ist ein von Studenten, Absolventen und jungen Berufstätigen getragener gemeinnütziger Verein,</em><em> der in den zehn Jahren seines Bestehens 71 Studenten aus 20 Ländern ein Stipendium in Berlin ermöglicht hat. Neben</em><em> dem Studium an einer deutschen Universität absolvieren die Stipendiaten ein mehrmonatiges Praktikum und werden von</em><em> Mentoren intensiv und persönlich betreut. Das Stipendium wird über Stiftungsgelder, Spenden und Patenschaften</em><em> finanziert. Einen besonderen Aspekt des Copernicus-Stipendienprogramms ist die Unterbringung und Verpflegung der</em><em> Stipendiaten in Berliner Gastfamilien.</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<em>Für weitere Informationen steht Ihnen unser Pressebeauftragter per E-Mail: presse@copernicus-stipendium.de zur</em><br />
<em>Verfügung.</em></p>
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		<title>Stipendiatin Nino aus Georgien:  Mein Länderabend</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2011/02/14/stipendiatin-nino-aus-georgien-mein-landerabend/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina-Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
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		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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		<category><![CDATA[Nino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Copernicus-Stipendiatin Nino aus Georgien berichtet, wie sie ihren eigenen Länderabend am 2. Februar 2011 zum Thema &#8220;Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien&#8221; erlebt hat: &#8220;Am 30. Januar war alles schon vorbereitet: die Einladungen waren gesendet, mein Vortrag war auch fertig.  Das alles zusammen bedeutete nämlich nur eins: zwei Tage später sollte ich mein Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG2103.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1605" title="LA Nino" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG2103.jpg" alt="" width="204" height="142" /></a>Die Copernicus-Stipendiatin Nino aus Georgien berichtet, wie sie ihren eigenen Länderabend am 2. Februar 2011 zum Thema &#8220;Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien&#8221; erlebt hat:</p>
<p>&#8220;Am 30. Januar war alles schon vorbereitet: die Einladungen waren gesendet, mein Vortrag war auch fertig.  Das alles zusammen bedeutete nämlich nur eins: zwei Tage später sollte ich mein Vortrag vor dem deutschsprachigen Auditorium halten. Ich war ein bisschen nervös, denn ich hatte nie außer auf Georgisch einen Vortrag präsentiert. Es gab sehr viele Fragen in meinem Kopf. Wie wird es laufen, kann ich das  echt schaffen?</p>
<p>Am 2. Februar war alles klarer und deutlicher, die eingeladenen Leute waren schon im Gebäude der Schwarzkopf-Stiftung und alle warteten auf einen interessanten Vortrag.  Am Anfang war es ein bisschen schwierig, aber dann lief alles sehr gut. Was mir besonders gefallen hat, war die Reaktion vom Publikum nach dem Vortrag. Man konnte sehen, dass das Publikum sehr großes Interesse zu meinem Thema hatte, und die halbe Stunde, die ich als Antwortgeberin verbracht habe, habe ich besonders spannend gefunden . Es gab sehr viele interessante Fragen und Anmerkungen, viele verschiedene Meinungen und Positionen.</p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Länderabend, weil das Ziel des Abends war erreicht &#8211; ich wollte bloß ein interessantes, unbekanntes und problematisches Thema präsentieren, worüber man später eine  lebendige Diskussion führen konnte.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Copernicus-Länderabend &#8220;Wirtschaftswunder an der Weichsel?&#8221; am 01. September 2010</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/08/24/copernicus-landerabend-wirtschaftswunder-an-der-weichsel-am-01-september-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina-Mareen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema &#8220;Wirtschaftswunder an der Weichsel?&#8221; in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Das Jahr 2009 erschütterte fast alle europäischen Volkswirtschaften. Ausgerechnet Polen, als einziges EU-Land, verzeichnete im selben Jahr eine Steigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema &#8220;Wirtschaftswunder an der Weichsel?&#8221; in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.<br />
</strong><br />
Das Jahr 2009 erschütterte fast alle europäischen Volkswirtschaften. Ausgerechnet Polen, als einziges EU-Land, verzeichnete im selben Jahr eine Steigerung seiner Wirtschaftsleistung. Ist das Wachstum nur eine zufällig glückliche Konstellation einzelner Faktoren oder ist es einer soliden Wirtschaftspolitik zu verdanken? Handelt sich hier nur um eine Folge der europäischen Förderpolitik oder um einen echten Wirtschaftsaufschwung? Welche Auswirkungen hat es auf die deutsch-polnischen Grenzregionen?</p>
<p>Die polnische Copernicus-Stipendiatin Katarzyna Grzeganek studiert Betriebswirtschaftslehre an der Karol Adamiecki Wirtschaftsuniversität in Katowice. Katarzyna gibt einen Einblick in die Gestaltung der polnischen Wirtschaftspolitik während der Finanzkrise und untersucht, weshalb dieses Ergebnis die Regierung dazu veranlasste, Polen als grüne Insel im roten Rezessionsmeer medienwirksam zu bezeichnen. Welchen Anteil hat der Binnenmarkt an dieser Entwicklung? Spielen die Fördergelder aus Brüssel eine Hauptrolle? War es von Vorteil nicht zur Eurozone zu gehören? Außerdem: Hat diese Disparität in der Entwicklung auf beiden Seiten der Oder Folgen für die Grenzregionen und sind Chancen bzw. Risiken erkennbar? Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und die Diskussionsrunde mit eigenen Beiträgen zu bereichern.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein die Teilnehmer zu weiteren Gesprächen im informellen Rahmen bei einem kleinen Buffet mit Getränken und selbst zubereiteten, polnischen Spezialitäten ein.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Copernicus Länderabend &#8220;Demokratie ist eine Frau (?)&#8221; am 28.Juli 2010</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/07/20/copernicus-landerabend-demokratie-ist-eine-frau-am-28-juli-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>
		<category><![CDATA[Paulina]]></category>

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		<description><![CDATA[Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 28. Juli 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema &#8220;Demokratie ist eine Frau (?)“ in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Die heutige Situation der Frauen in Polen wurde von drei Elementen beeinflusst. Der Sozialismus förderte für mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 28. Juli 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema &#8220;Demokratie ist eine Frau (?)“ in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</strong></p>
<p>Die heutige Situation der Frauen in Polen wurde von drei Elementen beeinflusst. Der Sozialismus förderte für mehr als 40 Jahre die Gleichberechtigung der Frauen, wobei diese Gleichberechtigung die Frauen sowohl zu Haushaltspflichten und Kinderbetreuung als auch zur beruflichen Tätigkeit verpflichtete. Das zweite Element trägt den Charakter der Solidarno??-Bewegung, die eng mit der katholischen Kirche in Polen verbunden war. Von Anfang an waren die Frauen aktive Solidarno??-Mitgliederinnen. Genau wie die Männer riskierten sie ihre eigene Sicherheit, die Sicherheit ihrer Familien und trugen die Konsequenzen der illegalen Arbeit. Diese Bewegung führte innerhalb von zwanzig Jahren dazu, dass die kommunistische Herrschaft gescheitert ist. Nach der Unabhängigkeit Polens in den neunziger Jahren wurden die Frauen im Zuge der Umwandlung der Gesellschaftsordnung aus der öffentlichen in die private Sphäre verdrängt. Die Transformation des politischen Systems schloss die Frauen als politisch gleiche Partner aus.</p>
<p>Die polnische Copernicus-Stipendiatin Paulina Andrusiak studiert Osteuropastudien an der Warschauer Universität. Paulina gibt einen Einblick in die heutige Situation der polnischen Frauen und untersucht die Elemente, die diese Entwicklung beeinflusst haben. Warum bestimmen der neu definierte Nationalismus, die Wahrnehmung der polnischen Geschichte und die Tradition bis heute die Rolle der Frauen in der polnischen Gesellschaft? Diese Fragestellung bildet den Schwerpunkt in Paulinas Vortrag.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, osteuropäischen Spezialitäten ein. Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einladung zum Länderabend Belarus</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/06/23/einladung-zum-landerabend-belarus/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 30. Juni 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Journalismus in Belarus“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Pressefreiheit ist etwas, was immer erkämpft wurde. Journalisten und Bürger mussten und müssen sich in verschiedenen Ländern der Welt gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 30. Juni 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Journalismus in Belarus“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p>Pressefreiheit ist etwas, was immer erkämpft wurde. Journalisten und Bürger mussten und müssen sich in verschiedenen Ländern der Welt gegen staatliche Medien durchsetzen und ihre Freiheit zu schreiben was sie möchten verteidigen. Diesen Prozess durchläuft auch Belarus. Journalisten haben die Wahl für den Staat oder im privaten Sektor zu arbeiten und langsam wird nicht-staatlichen Zeitungen der offizielle Verkauf in Kiosken erlaubt. Dies sind jedoch vorsichtige Schritte in Richtung Pressefreiheit, andererseits gibt es verschiedene Zeichen, dass das freie Wort noch nicht gänzlich anerkannt wird.</p>
<p>Die belarussische Copernicus-Stipendiatin Yanina Sedelnik studiert Journalismus in Minsk. Sie gibt einen Einblick in den Aufbau des Journalistik Studiums in ihrem Heimatsland und erzählt welche Entwicklungsmöglichkeiten Journalisten nach dem Studium haben. Was sagen das Gesetz und der Staat zu Pressefreiheit? Außerdem setzt sie sich mit der Rolle des Internets auseinander. In einer Diskussions-runde besteht die Möglichkeit vertiefende Fragen zum Thema zu stellen.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, belarussischen Spezialitäten ein.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, das Buffet ist ebenfalls kostenlos. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Länderabend &#8220;Braucht Bulgarien den Euro?&#8221;</title>
		<link>http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/06/14/landerabend-braucht-bulgarien-den-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Stipenidaten sind da – und so veranstaltete Copernicus e.V. Berlin wieder einen Länderabend. Der Journalismus Student Georgi Minev setzte sich mit der Frage auseinander „Braucht Bulgarien den Euro?“. Nachdem der Copernicus-Stipendiat kurz schilderte wie Bulgarien in die Europäische Union integrierte, erklärte er was die große Angst der Bulgaren ist bezüglich ihrer Wirtschaft. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Stipenidaten sind da – und so veranstaltete Copernicus e.V. Berlin wieder einen Länderabend. Der Journalismus Student Georgi Minev setzte sich mit der Frage auseinander „Braucht Bulgarien den Euro?“.</p>
<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/presentation.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1397" title="Presentation Georgi Minev" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/presentation-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Nachdem der Copernicus-Stipendiat kurz schilderte wie Bulgarien in die Europäische Union integrierte, erklärte er was die große Angst der Bulgaren ist bezüglich ihrer Wirtschaft. In 1997 gab es eine einschneidende Wirtschaftskrise in Bulgarien mit einer unkontrollierbar hohen Inflation und Geldabwertung. Um die Krise zu bewältigen wurde die nationale Währung, der Lew, an die Deutsche Mark fixiert. Seitdem ist der Lew eine starke Münze.</p>
<p>Die bulgarische Bevölkerung und Regierung möchten der europäischen Währungsunion beitreten. Sie möchten hiermit sicher stellen, dass sie nicht mehr in eine Krise landen wie in 1997. Aktuell ist der Euro, als Konsequenz der Griechenlandkrise, jedoch schwach. Die Frage ist entstanden, ob es für Beitrittskandidaten interessant ist der Währungsunion beizutreten, wenn die Union solche Krisen nicht vermeiden kann. Sollte man noch auf ein sinkendes Schiff springen? Bisher erfüllte Bulgarien nicht die Kriterien der EU: der Defizit auf dem Staatshaushalt war zu hoch. Deswegen verzichten die Regierung und die EU vorerst auf den Beitritt. Die Nachricht, dass Estland den Euro einführen darf, hat die Hoffnung in Bulgarien jedoch wieder angewackert.</p>
<p>Die Schlussfolgerung von Georgi Minev war, dass eine Währungsunion nur dann Sinn macht, wenn die Währungs- und Finanzsysteme der teilnehmenden Länder gewissermaßen im Gleichschritt marschieren. Die Kriterien für einen Beitritt sind streng aber fair und in Zukunft wird die EU sich nicht so einfach Haushaltszahlen akzeptieren, die nicht den Tatsachen entsprechen. Bulgarien wird der Währungsunion beitreten, aber dies wird nicht in der nahen Zukunft geschehen. Vorerst profitiert das Land vom starken Kurs seiner eigenen Währung.</p>
<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/essen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1398" title="Essen Georgi Minev" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/essen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Anschluss an die Vorträge nutzten die rund 30 Zuhörer die Möglichkeit, Fragen an den Copernicus-Stipendiat zu stellen. Nach einer intensiven Diskussion im Plenum folgte ein gemütliches Beisammensein. Die Gastmutter von Georgi Minev hatte leckere Spezialitäten aus Bulgarien vorbereitet. So gestärkt ergaben sich schließlich noch viele Gespräche in lockerer Atmosphäre.</p>
<p>Nun freuen sich alle auf den nächsten Länderabend am 30. Juni, bei dem es um Pressefreiheit in Belarus geht.</p>
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		<title>Einladung zum Länderabend &#8220;Braucht Bulgarien den Euro?&#8221; am 12.05.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Georgi Minev]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Braucht Bulgarien den Euro?“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Bulgarien trat im Jahre 2007 der Europäischen Union bei. Seitdem ist das Land auch bemüht der europäischen Währungsunion beizutreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Braucht Bulgarien den Euro?“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bulgarien trat im Jahre 2007 der Europäischen Union bei. Seitdem ist das Land auch bemüht der europäischen Währungsunion beizutreten. Die Frage ist jedoch, ob dies für Bulgarien überhaupt wünschenswert ist. Zurzeit ist der Kurs der bulgarischen Währung, der Lew, verhältnisweise stark. Vor allem im Kontext der Weltwirtschaftskrise und der aktuellen Eurokrise ist die Diskussion in Bulgarien über die Einführung des Euros entfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bulgarische Copernicus-Stipendiat Georgi Minev  setzt sich am Länderabend mit den positiven und negativen Seiten einer Einführung des Euros in Bulgarien auseinander.<span id="more-1377"></span>Ist der Lew tatsächlich stark? Was kostet der Euro für die Bulgaren? Was muss das Land noch tun, um die Maastrichtkriterien zu erfüllen, und sind diese Kriterien für alle Länder die gleichen? Haben die neuen EU-Länder überhaupt noch Aussicht auf kurzfristige Einführung des Euros nach Griechenlands Fall?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Copernicus-Stipendiat Georgi Minev studiert Journalismus. Er gestaltet sein Referat in Stil eines Zeitschriftartikels, wobei seine Analyse von Meinungen und Zitaten aus der internationalen Öffentlichkeit getragen wird. In einer Diskussions-runde besteht die Möglichkeit vertiefende Fragen zum Thema zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, bulgarischen Spezialitäten ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei, das Buffet ist ebenfalls kostenlos. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
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		<title>Länderabend „Moldawien – zwischen Ost und West: auf der Suche nach eigener Identität“</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Dommes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
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		<category><![CDATA[Moldawien]]></category>
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		<category><![CDATA[Valeria Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Länderabend im neuen Jahrzehnt stand Moldawien im Mittelpunkt. Der Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Das freute die Copernicus-Stipendiatin Valeria Schwarz ganz besonders: „Für mich ist es eine Ehre, über mein Heimatland zu berichten.“Valeria studiert Ökologie und engagiert sich sehr für den Umweltschutz. Während ihres Vortrags legte sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5172.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1301" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5172-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Beim ersten Länderabend im neuen Jahrzehnt stand Moldawien im Mittelpunkt. Der Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Das freute die Copernicus-Stipendiatin Valeria Schwarz ganz besonders: „Für mich ist es eine Ehre, über mein Heimatland zu berichten.“<span id="more-1295"></span>Valeria studiert Ökologie und engagiert sich sehr für den Umweltschutz. Während ihres Vortrags legte sie den Schwerpunkt auf die Identitätssuche Moldawiens, denn im Land gibt es viele Spannungsfelder: so erfuhren die Zuschauer, dass die beiden vorherrschenden Sprachen Russisch und Rumänisch eine zentrale Rolle bei der Identitätssuche spielen. Die Stipendiatin erläuterte auch die politische Situation des Landes im Kontext der Geschichte und den derzeitigen Bemühungen um einen EU-Beitritt. Gleichzeitig machte sie ihre Heimat als Reiseziel schmackhaft: in Moldawien befindet sich der größte Weinkeller der Welt! Und Walnüsse werden angebaut – ein Eldorado für Feinschmecker also.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an den Vortrag nutzten die rund 60 Zuhörer die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen. Nach einer intensiven Diskussion im Plenum folgte ein gemütliches Beisammensein. Valeria hatte verschiedene Spezialitäten aus ihrem Heimatland vorbereitet. So gestärkt ergaben sich noch viele Gespräche in lockerer Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Eindrücke vom Länderabend:</p>

<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/01/17/landerabend-%e2%80%9emoldawien-%e2%80%93-zwischen-ost-und-west-auf-der-suche-nach-eigener-identitat%e2%80%9c/img_5190/' title='Copernicus Berlin e.V. - Länderabend'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5190-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/01/17/landerabend-%e2%80%9emoldawien-%e2%80%93-zwischen-ost-und-west-auf-der-suche-nach-eigener-identitat%e2%80%9c/img_5183/' title='Copernicus Berlin e.V. - Länderabend'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5183-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/01/17/landerabend-%e2%80%9emoldawien-%e2%80%93-zwischen-ost-und-west-auf-der-suche-nach-eigener-identitat%e2%80%9c/img_5180/' title='Copernicus Berlin e.V. - Länderabend'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5180-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/01/17/landerabend-%e2%80%9emoldawien-%e2%80%93-zwischen-ost-und-west-auf-der-suche-nach-eigener-identitat%e2%80%9c/img_5172/' title='Copernicus Berlin e.V. - Länderabend'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5172-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2010/01/17/landerabend-%e2%80%9emoldawien-%e2%80%93-zwischen-ost-und-west-auf-der-suche-nach-eigener-identitat%e2%80%9c/img_5166/' title='Copernicus Berlin e.V. - Länderabend'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5166-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" title="Copernicus Berlin e.V. - Länderabend" /></a>

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		<title>Einladung zum Länderabend am 13.01.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>
		<category><![CDATA[Moldova]]></category>
		<category><![CDATA[Valeria Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Valeria Svart]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Moldova – zwischen Ost und West: Auf der Suche nach eigener Identität Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 13. Januar 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Moldova – zwischen Ost und West: Auf der Suche nach eigener Identität“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema: Moldova – zwischen Ost und West: Auf der Suche nach eigener Identität</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Sehr geehrte D</span></strong>amen und Herren,</p>
<p>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 13. Januar 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Moldova – zwischen Ost und West: Auf der Suche nach eigener Identität“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p>Moldova &#8211; das Land des Weins, der Walnüsse und der Gastfreundschaft. Seit Jahrhunderten steht das Land im Spannungsfeld der Interessen großer Mächte. Einst ein Spielball zwischen dem russischen Imperium und dem osmanischen Reich befindet es sich heute auf der Suche nach einer eigenen Identität zwischen Osten und Westen. Eine zusätzliche Herausforderung stellen die beiden vorherrschenden Sprachen Rumänisch und Russisch dar.<span id="more-1259"></span></p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob die Doppelidentität des zweisprachigen Moldovas ein Segen oder ein Fluch ist. Welchen politischen Kurs wird Moldova folgen? Wird es eine EU-Integration ansteuern oder sich weiter als post-sowjetischer, pro-russischer Raum definieren? Was ist die Rolle Rumäniens für die Zukunft Moldovas?</p>
<p>Zu diesen Fragen wird die moldavische Copernicus-Stipendiatin Valeria Schwarz im Rahmen des Länderabends referieren. Ihren Schwerpunkt wird sie dabei auf die Suche nach der eigenen Identität des Landes legen. Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, das Buffet mit selbstgemachten moldavischen Köstlichkeiten der Stipendiatin zu probieren.</p>
<p>Eintritt und Buffet sind kostenlos und werden von Copernicus Berlin e.V. übernommen. Spenden und Zuwendungen zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
<p>Copernicus Berlin e.V. ist ein von Studenten, Absolventen und jungen Berufstätigen getragener gemeinnütziger Verein, der in den neun Jahren seines Bestehens 64 Studenten aus 18 Ländern ein Stipendium in Berlin ermöglicht hat. Neben dem Studium an einer deutschen Universität absolvieren die Stipendiaten ein mehrmonatiges Praktikum und werden von Mentoren intensiv und persönlich betreut. Das Stipendium wird über Stiftungsgelder, Spenden und Patenschaften finanziert. Einen besonderen Aspekt des Copernicus- Stipendienprogramms ist die Unterbringung und Verpflegung der Stipendiaten in Berliner Gastfamilien.</p>
<p>Die Einladung als PDF: <span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Pressemitteilung_Einladung-_Länderabend_Moldova.pdf">Pressemitteilung_Einladung _Länderabend_Moldova</a></span></span></p>
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