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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Nino</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Stipendiatin Nino aus Georgien:  Mein Länderabend</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina-Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Copernicus-Stipendiatin Nino aus Georgien berichtet, wie sie ihren eigenen Länderabend am 2. Februar 2011 zum Thema &#8220;Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien&#8221; erlebt hat: &#8220;Am 30. Januar war alles schon vorbereitet: die Einladungen waren gesendet, mein Vortrag war auch fertig.  Das alles zusammen bedeutete nämlich nur eins: zwei Tage später sollte ich mein Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG2103.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1605" title="LA Nino" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG2103.jpg" alt="" width="204" height="142" /></a>Die Copernicus-Stipendiatin Nino aus Georgien berichtet, wie sie ihren eigenen Länderabend am 2. Februar 2011 zum Thema &#8220;Die Autorität der orthodoxen Kirche in Georgien&#8221; erlebt hat:</p>
<p>&#8220;Am 30. Januar war alles schon vorbereitet: die Einladungen waren gesendet, mein Vortrag war auch fertig.  Das alles zusammen bedeutete nämlich nur eins: zwei Tage später sollte ich mein Vortrag vor dem deutschsprachigen Auditorium halten. Ich war ein bisschen nervös, denn ich hatte nie außer auf Georgisch einen Vortrag präsentiert. Es gab sehr viele Fragen in meinem Kopf. Wie wird es laufen, kann ich das  echt schaffen?</p>
<p>Am 2. Februar war alles klarer und deutlicher, die eingeladenen Leute waren schon im Gebäude der Schwarzkopf-Stiftung und alle warteten auf einen interessanten Vortrag.  Am Anfang war es ein bisschen schwierig, aber dann lief alles sehr gut. Was mir besonders gefallen hat, war die Reaktion vom Publikum nach dem Vortrag. Man konnte sehen, dass das Publikum sehr großes Interesse zu meinem Thema hatte, und die halbe Stunde, die ich als Antwortgeberin verbracht habe, habe ich besonders spannend gefunden . Es gab sehr viele interessante Fragen und Anmerkungen, viele verschiedene Meinungen und Positionen.</p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Länderabend, weil das Ziel des Abends war erreicht &#8211; ich wollte bloß ein interessantes, unbekanntes und problematisches Thema präsentieren, worüber man später eine  lebendige Diskussion führen konnte.&#8221;</p>
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		<title>Zurückgeblickt: Nino Zhorzholadze schaut auf ihr Berlin-Stipendium zurück (Sommersemester 2008)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nino]]></category>

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		<description><![CDATA[Nino Zhorzholadze studiert in Georgien Wirtschaft und Recht. Die Studentin hatte über das Copernicus-Stipendienprogramm die Möglichkeit, den Sommer in Berlin zu verbringen und berichtet über diese Zeit in einem Erfahrungsbericht: 27.01.2009, Tbilisi Mit dem Copernicus-Stipendium bin ich in Berlin am 2. April 2008 angekommen und  an der Humboldt-Universität Berlin immatrikuliert, 5. Studiengang, BWL. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nino Zhorzholadze studiert in Georgien Wirtschaft und Recht. Die Studentin hatte über das Copernicus-Stipendienprogramm die Möglichkeit, den Sommer in Berlin zu verbringen und berichtet über diese Zeit in einem Erfahrungsbericht:</p>
<p style="text-align: right;">27.01.2009, Tbilisi</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-406" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/nino-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Mit dem Copernicus-Stipendium bin ich in Berlin am 2. April 2008 angekommen und  an der Humboldt-Universität Berlin immatrikuliert, 5. Studiengang, BWL. Ich habe drei für mich interessante Fächer gewählt  und  innerhalb nächste vier Monat entsprechende Vorlesungen  besucht. Am interessantesten fand ich die Vorlesungen im Risiko-Management (die da erworbenen Kenntnisse nutzen mir heute sehr in meiner heutigen Tätigkeit).</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Uni habe ich auch einen Deutschkurs besucht (Mittelstufe). Immer, wenn ich  an Berlin denke, erinnere ich mich gerne an meinen Deutschlehrer und seine spannende Erzählungen über Berlin und das deutsche Volk. Neben der deutschen Sprache habe ich da tolle alltägliche Dinge gelernt und viel neues herausgefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei mal in der Woche habe ich zwei  von der HU angebotene Sportkurse besucht: Yoga und Schwimmen. Schwimmen kann ich immer noch nicht, aber einige Yoga-Übungen mache ich auch jetzt noch.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom 25.-27. April 2008 war ich zusammen mit den Copernicanern in Aurich, Ostfriesland. Da fand ein Seminar mit dem Thema: „Auf dem Weg zu europäischen Standards? Verfassungsanspruch und Verfassungswirklichkeit in den Transformationsstaaten Mittel- und Osteuropas“ statt. In Aurich haben wir Copernicaner und StipendiatInnen aus Hamburg und München getroffen und gemeinsam lustige Abende verbracht.<span id="more-405"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein wichtiges Erlebnis war für mich der georgische Länderabend, der im Gebäude der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung stattgefunden hat und auf dem ich ein Thema aus der georgischen sowjetischen Vergangenheit &#8211; „Flugzeugjungs“ (Flugzeugentfernung) vorgetragen habe. Das war der erste Vortrag für mich vor dem deutschsprachigen Auditorium und damit  habe ich wichtige Erfahrung gemacht (auch im Kochen für die deutschen Gäste, denen es allen geschmeckt hat).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Studium und vor dem geplanten Praktikum habe ich mit meiner &#8220;Ersparnis&#8221; eine kleine EU-Tour zusammen mit meinen Freunden gemacht, was natürlich einer der tollste Urlaub für uns war.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang August habe ich mit meinem Praktikum in der Berliner Geschäftsstelle des Versicherungsunternehmens HUK-Coburg begonnen. HUK-Coburg ist eine der größten und billigsten Autoversicherer, womit er auch die Kunden für andere Produkte wie Lebens-, Unfall-, Haftpflichtversicherung und Bausparen gewinnt. Ich habe in allen Abteilungen der Geschäftsstelle Berlin mitgearbeitet; ein paar Mal die Besuche in den Kundenberatungsstellen im Land Berlin-Brandenburg begleitet. Das war ein sehr interessantes und nützliches Erlebnis. Auch nach der Rückkehr in meine Heimat habe ich eine Arbeit in der Versicherungsbranche begonnen und dafür hat mir natürlich meine Praktikumserfahrung große Hilfe geleistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die ganze Zeit bei meiner Gastfamilie gewohnt. Ich bin meinen Gasteltern &#8211; Harald und Elisabeth &#8211; sehr dankbar,da ich mich wirklich sehr wohl gefühlt habe und sie immer Interessantes und Schönes mit mir zusammen unternommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">ein bisschen semtimental war ich dann beim Abschiedsausflug nach Potsdam mit den Copernicanern und Gasteltern. Während meines Aufenthalts in Berlin habe ich mehrmals  Potsdam besucht, aber dieser Ausflug war anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank an alle Copernicaner für ihre Engagement und natürlich besonderen Dank an meinem überraschungsvollen Mentor Guarani &#8211; dafür dass er immer (auch jetzt noch) in Verbindung mit mir steht, und die Antworten auf alle meine Fragen hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nino</p>
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		<title>Abschlussausflug der Stipendiaten nach Potsdam</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 12:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 13.09.2008, luden die drei Berliner Copernicus-Stipendiatinnen Agata, Nino und Violetta zu ihrem Abschlussfest nach Potsdam ein. Statt sich am Abend zusammenzusetzen und zu feiern, haben sich dir drei Studentinnen überlegt, gemeinsam mit den Gasteltern und Copernicanern die grüne Seite der brandenburgischen Landeshauptstadt zu erkunden und die vielleicht letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-90" title="Abschlussfest Copernicus Potsdam" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p82649211-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am Sonnabend, dem 13.09.2008, luden die drei Berliner Copernicus-Stipendiatinnen Agata, Nino und Violetta zu ihrem Abschlussfest nach Potsdam ein. Statt sich am Abend zusammenzusetzen und zu feiern, haben sich dir drei Studentinnen überlegt, gemeinsam mit den Gasteltern und Copernicanern die grüne Seite der brandenburgischen Landeshauptstadt zu erkunden und die vielleicht letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Los ging es am frühen Nachmittag am<span id="more-81"></span> Potsdamer Hauptbahnhof. Von dort aus ging es in den Neuen Garten mit Besuch des Schloss Cecilienhof und des Marmorpalais. Im Hof des Belvedere wurde ein Bläserkonzert besucht und eine Besichtigung des russischen Dorfes Alexandrowka durfte natürlich nicht fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr wohl haben sich die Stipendiaten, Gasteltern und Copernicaner nicht nur des schönen Wetters wegen gefühlt, sondern vor allem auch, weil man ganz ungezwungen Zeit miteinander verbringen konnte und sich das ein oder andere interessante Gespräch &#8211; auch über die Eindrücke der Studentinnen in Deutschland &#8211; entwickelte. Gekrönt war der Nachmittag von einem wunderschönen Rundumblick vom Belvedere.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Monats werden Agata, Nino und Violetta wieder zurück in ihre Heimat reisen, denn dann endet ihr 6-monatiger Studienaufenthalt in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2008/09/18/abschlussausflug-der-stipendiaten-nach-potsdam/p8264948/' title='p8264948'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p8264948-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="p8264948" title="p8264948" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2008/09/18/abschlussausflug-der-stipendiaten-nach-potsdam/p8264941/' title='p8264941'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p8264941-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="p8264941" title="p8264941" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2008/09/18/abschlussausflug-der-stipendiaten-nach-potsdam/p8264921/' title='p8264921'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p8264921-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="p8264921" title="p8264921" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2008/09/18/abschlussausflug-der-stipendiaten-nach-potsdam/p8264915/' title='p8264915'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p8264915-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="p8264915" title="p8264915" /></a>
<a href='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2008/09/18/abschlussausflug-der-stipendiaten-nach-potsdam/p82649211/' title='Abschlussfest Copernicus Potsdam'><img width="150" height="150" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/p82649211-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschlussfest Copernicus Potsdam" title="Abschlussfest Copernicus Potsdam" /></a>
</p>
<p style="text-align: justify;">
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