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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Praktikumsberatung</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Praktikumsberatung für unsere Stips</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karina Janowska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikumsberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag trafen sich unsere 3 Stipendiaten zu einer Fragerunde rund um das Thema Praktikum. Der Copernicaner Sascha  und  die Copernicanerin Eileen und Karina gaben den Stipendiaten  2 Stunden lang wichtige Tipps  rund um das Praktikum und beantworteten alle offen Fragen. Schließlich haben sie selbst ein paar Praktika hinter sich und geben ihre Erfahrungen gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Montag trafen sich unsere 3 Stipendiaten zu einer Fragerunde rund um das Thema Praktikum. Der Copernicaner Sascha  und  die Copernicanerin Eileen und Karina gaben den Stipendiaten  2 Stunden lang wichtige Tipps  rund um das Praktikum und beantworteten alle offen Fragen. Schließlich haben sie selbst ein paar Praktika hinter sich und geben ihre Erfahrungen gerne weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn schrieb jeder seine persönlichen Erwartungen an den Abend auf eine rote Karte, damit wir sicherstellen konnten auch auf alle Wünsche der zukünftigen Praktikanten einzugehen. Folgende Fragen tauchten dabei auf und wurden auch prompt beantwortet:<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann muss ich mein Praktikum absolvieren? </strong> Von Mitte Juli bis Ende September</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was muss ich bei einem Bewerbungsgespräch beachten? </strong>Neben einer adretten Bekleidung spielt das Auftreten des Bewerber eine ausschlaggebende Rolle.<span id="more-708"></span> Es bringt nichts mit herausragenden Noten und Verdiensten zu prahlen, wenn das Gesamtbild nicht stimmt. Wichtig ist es dem Gegenüber sympathisch und selbstbewusst zu wirken. Hierzu sollte man dem potenziellen Arbeitgeber bei der Begrüßung sanft die Hand schütteln und ihn mit einem freundlichen, natürlichem Lächeln in die Augen schauen. Wenn man nach einer Kleinigkeit zu Trinken gefragt wird, sollte man sich  stets für Wasser entscheiden, da dies am wenigsten Aufwand erfordert. Auch die Körperhaltung verrät so einiges über die Person. Ein absolutes Tabu ist es mit verschränkten Armen oder mit Händen in der Hosentasche zu sitzen. Das zeugt von Desinteresse. Stattdessen die Hände einfach auf den Schoß legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald das Gespräch beginnt sollte man immer  ehrlich sein, aber auch darauf achten, dass man sich besonders gut darstellen kann. Anstatt zu sagen, man beherrsche Englisch in Schrift und Wort gut, was natürlich auch durch ein Zeugnis belegt werden muss, sollte man lieber selbstbewusst von seinen „ausgezeichneten“ Englischkenntnissen sprechen. Manchmal gerät man in einem Bewerbungsgespräch in Situation, bei denen der Interessent sowohl  positive, als auch negativen Eigenschaften  aufgezählt bekommen will. Hierbei sollte man bemüht sein, seine Laster wie „ stur“ oder „ perfektionistisch“  einfach durch eine vorteilhaftere Formulierung in ein positives Licht zu rücken: „ Zielstrebig, Pflichtbewusst und Ergebnis orientiert“ sollte man dabei antworten. Auch ist es als Bewerber hilfreich , zu erwähnen, mit welchen Methoden man seine negativen Charaktereigenschaften/ Arbeitsmethoden verbessern kann. Das wirkt auf den potentiellen Arbeitgeber wie ein Beweis sich seiner Fehler bewusst zu sein,  sie aber trotzdem kontrollieren oder vermeiden zu können, was von Professionalität zeugt. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie sollte ich mich bewerben?</strong> Zum einen hilft die klassische Bewerbungsmappe. Zum anderen erfreut sich auch die Bewerbung per Mail einer steigenden Popularität. Man sollte aber dies aber nur tun, wenn es verlangt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo kann ich nach Praktikumsplätzen Ausschau halten? </strong>Im Internet, in der Zeitung, auf Aushängen in der Universität oder auf den Internetseiten der jeweiligen Firmen.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie hoch sollte mein Gehalt sein? </strong>Eine Summe von ca. 300 € sollte zufriedenstellend sein. Nach oben sind natürlich, je nach Größe der Firma, kaum Grenzen gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten dennoch Fragen auftauchen, so können sich die Stipendiaten jederzeit an ihre Mentoren wenden. Übrigens, der Praktikumstag wird jedes Semester von Berlin Copernicus veranstaltet, sodass man jederzeit auf aktuellere Themen eingehen kann.</p>
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		<title>Mal Arbeitsluft schnuppern statt Hörsaalmief atmen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikumsberatung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie nähert sich mit Riesenschritten &#8211; die Praktikumszeit für unsere Stipendiaten. Es ist schon eine kleine Herausforderung, sich als ausländischer Student an einer deutschen Universität auf Klausuren vorzubereiten, Hausarbeiten zu schreiben und sich nebenei auf die Suche nach einem Praktikum zu begeben. Denn nicht Copernicus organisiert die Praktika für die Stipendiaten! Wir erwarten, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-308" title="Quelle: www.pixelio.de" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/praktikum__3032622-300x225.jpg" alt="" width="218" height="163" />Sie nähert sich mit Riesenschritten &#8211; die Praktikumszeit für unsere Stipendiaten. Es ist schon eine kleine Herausforderung, sich als ausländischer Student an einer deutschen Universität auf Klausuren vorzubereiten, Hausarbeiten zu schreiben und sich nebenei auf die Suche nach einem Praktikum zu begeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn nicht Copernicus organisiert die Praktika für die Stipendiaten! Wir erwarten, dass die Studenten dies selbst tun und somit auch Erfahrungen im Schreiben von Bewerbungen, in der Situation von Bewerbungsgesprächen und der Selbstorganisation sammeln. Natürlich stehen die &#8220;Cops&#8221;, wie die ehrenamtlichen Mitglieder von Copernicus genannt werden, den &#8220;Stips&#8221; (das ist der liebevolle Ausdruck für die Copernicus-Stipendiaten) mit Rat und Tat zur Seite. In einer Praktikumsberatung werden <span id="more-304"></span>Möglichkeiten für Praktika aufgezeigt, das Bewerbungsverfahren durchgespielt und die Bewerbungsunterlagen durchgegangen. Nicht zuletzt werden Adressen von Praktikumsgebern mit auf den Weg gegeben, die Copernicus bereits kennen und sich über Bewerbungen der Stipendiaten freuen. Den weiteren Weg bestreiten die Stipendiaten dann alleine.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das erfolgreich, denn Hanna, Katja und Ivan haben sich ihre Praktikumsplätze gesichert und freuen sich auf die erste richtige Berufserfahrung in ihrem Leben. Hanna ist bereits in Hamburg, wo sie ihr Traumpraktikum beim Controlling des Kaffeerösters Tchibo absolviert. Bis Ende März wird sie deshalb bei einer Gastfamilie von Copernicus Hamburg leben, aber am 11.02. zu ihrem Länderabend nochmals nach Berlin zurückkehren. Ihre Prüfungen an der Humboldt Universität wird Hanna natürlich auch noch ablegen &#8211; dafür wird dann ein bisschen zwischen Berlin und Hamburg gependelt. Aber was sind das schon für Entfernungen wenn den Weg aus Minsk &#8211; immerhin 1.200 Kilometer von Berlin entfernt &#8211; auf sich genommen hat. Katja wird die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützen und freut sich auch schon riesig über die Einblicke in die professionelle Arbeit einer parteinahen Stiftung. Ivan schließlich hat sich für den Bundestag interessiert und wird im Büro eines Bundestagsabgeordneten bei der parlamentarischen Arbeit mithelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Copernicaner sind sich sicher, dass die drei Stipendiaten tolle Erfahrungen, die eine erste Grundlage für ih späteres berufliches Leben sein werden, sammeln.</p>
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