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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Sommersemester 2009</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Berlin, du bist so wunderbar &#8211; Stipendiatin Sviatlana schaut zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Ehrhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Abschlussbericht unserer Stipendiatin Sviatlana aus Minsk, die im Sommersemester 2009 von Copernicus Berlin e.V. gefördert wurde. Den Bericht hat sie Mitte September in Berlin geschrieben: Montag, den 7. September… Ich bin extra früh nach Hause gekommen, um mir ruhig Gedanken zu machen und die fünf letzten Monate meines Lebens auf ein paar Seiten zu beschreiben. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1046" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-3-300x218.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="218" /></p>
<p style="text-align: justify;">Abschlussbericht unserer Stipendiatin Sviatlana aus Minsk, die im Sommersemester 2009 von Copernicus Berlin e.V. gefördert wurde. Den Bericht hat sie Mitte September in Berlin geschrieben:</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, den 7. September… Ich bin extra früh nach Hause gekommen, um mir ruhig Gedanken zu machen und die fünf  letzten Monate meines Lebens auf ein paar Seiten zu beschreiben. Jetzt passiert es nie mehr, dass ich keine Pläne für einen Abend habe, je weniger Zeit bleibt bis zur Rückkehr nach Hause, desto mehr muss ich noch in Berlin erleben. Als ich im April angekommen bin, hat jemand von den Copernicanern mich davor gewarnt, alles auf die letzten Monate zu verschieben und in diesem Fall bestimmt Recht gehabt. Ich freue mich schon auf die Rückfahrt nach Hause, dabei bin hundertprozentig sicher, dass ich unglaublich stark Berlin vermissen werde.<span id="more-1035"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049 alignleft" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-300x194.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="194" /></a>Aber vom Anfang an…<br />
Eines Tages (Mitte Dezember, wenn ich mich nicht irre) prüfte ich wie immer mein E-Mail und hab plötzlich die Nachricht aus Berlin bekommen. Es ist kaum zu glauben! Ich bin für ein Semester an der Humboldt-Universität zu Berlin eingeladen. So, wie ich mich freute, kann man mit keinem Wort beschreiben. Obwohl ich schon ein Stipendium für ein Auslandssemester in Jena von meiner Heimatuni bekommen habe, war die Sache klar, ich fahre nach Berlin. Ein Zufall, aber ich war erst vor einigen Tagen aus Berlin zurückgekehrt <a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1048" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-1-224x300.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="224" height="300" /></a>(ich habe eine Reise für die Studenten meiner Fakultät organisiert, während derer wir unter anderem Humboldt-Uni besucht haben). Aber jetzt habe ich die Möglichkeit bekommen, mich in der Rolle einer Studentin der bekanntesten Uni in Berlin zu fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann geht’s los. Die Vorbereitungszeit war schnell vorbei, vor allem dank meiner Uni, die die Studenten unterstützt und den internationalen Austausch fördert. Ich habe alle Erlaubnisse bekommen und mich auf die schnellen Veränderungen in meinem Leben eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Visum, Ticket, der Abschied, der zwei Wochen dauerte, ganze lange Reise und um 5 Uhr stehe ich zusammen mit Marina vor dem Eingang im ZOB. Die Sonne geht gerade auf, rund ist noch leer, aber wir sind schon gespannt, was jetzt mit uns passiert. Nach einer Stunde kommt Martin,  der <a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1047" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-2-225x300.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="225" height="300" /></a>Mentor von Marina, holt uns ab und bringt uns zu unseren Gasteltern. Ehrlich gesagt waren für mich die ersten Tagen nicht nur ein Stress, sondern auch eine richtige Enttäuschung. Ich fühlte mich einsam und wusste nicht wie ich mich benehmen muss. Später ging es na klar schon viel besser, aber ich empfehle den Copernicanern in den ersten Tagen mehr Zeit mit Stipendiaten zusammenzuverbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, kann ich mich jetzt kaum an den Anfang April erinnern, trotzdem  vielen vielen Dank an Ina, die unseren Behördentag super gestaltet hat. Ich war überrascht, dass wir alle diesen Sachen in 3 Stunden  ins reine gebracht haben. Jetzt weiß ich, dass nicht alle Studenten solche ausgezeichnete Betreuung bekommen, und die Termine wurden einige Wochen im Voraus vereinbart und behandelt. Tja, was war dann weiter… Das Begrüßungsfrühstück bei der Familie K., wo ich meine echten Gasteltern kennengelernt habe, ist ganz gut gelungen. Die Veranstaltungen an der Uni, wo ich viele Leute getroffen habe (mit einigen war ich das ganze Semester sehr gut befreundet).</p>
<p style="text-align: justify;">Problematisch finde ich ein bisschen, einen guten Studienplan zu bauen. Vor allem weil alles streng befristet ist und die Anmeldung ist für die meisten Fächer und Kurse erforderlich. Irgendwie hab ich das geschafft. Leider habe ich die ersten Studienwochen verpasst, mein Seminar in Polen war unglaublich toll, allerdings auch ganz anstrengend. Jetzt verstehe ich warum es für mich am Anfang so kompliziert war. Ich habe mich nirgendwo zu Hause gefühlt, weil ich immer meinen Standort wechseln musste. Als ich wieder nach Berlin kam, flogen die anderen Stipendiatinnen und ich nach München. Aah! Diese kleinen Münchenferien waren echt cool! Mit Copernicanern aus München sind wir so fort zurecht gekommen. Intensives Programm, gemeinsame Abende und das Schloss Neuschwannstein (das zweitschönste, was ich in meinem Leben gesehen habe))). Unvergesslich!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1045" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-4-300x226.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="226" /></a>Anfang Mai bin ich zu meiner echten Familie übergesiedelt. Esther und Carlos T., vielen herzlichen Dank, ich hab euch lieb! Alle  meine Ängste bezüglich meiner Gastfamilie waren vorbei, wie meine Gasteltern sind (untypisch deutsch) herzliche Leute. Ich habe mit ihnen sofort zurecht gekommen. Und jetzt kann ich ehrlich sagen, ich fühle mich bei ihnen wie zu Hause, sogar ein Teil der Familie, kann man so sagen. In diesem Haus war immer was los, genau das brauchte ich, besonders am Anfang, wenn ich noch nicht so viele Freunde in Berlin hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Hab fast vergessen, endlich muss ich über mein Studium erzählen. Zuerst hab ich 15! Kurse gewählt, ich war sicher, dass ich das alles schaffen kann. Zu selbstbewusst war das, sofort ist mir klar geworden, dass das Lehrprozess hier total anders ist und die Anforderungen auch höher sind.  (Was unserem Ausbildungssystem mangelt, ist hohe Motivation und selbständige Arbeit) Deswegen habe ich mich entschlossen, weniger aber besser machen. <a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1044" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-5-300x219.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="219" /></a>Schließlich hab ich drei Kurse gewählt (Risikomanagment, Kostenmanagment und Economics of Entrepreunership), dazu auch drei Sprachkurse (Deutsch und Englisch) und zwei Sportkurse  (Tennis und Tanzen). Mai und Juni hab ich ziemlich viel studiert. Vor allem musste ich in jedem Kurs eine Präsentation vorbereiten, das halte ich für den größten Erfolg, meine Fähigkeiten in diesem Bereich verbessert zu haben. Was besonders wichtig für mich war, ist das ständige Interesse an dem was ich während der Vorlesungen und Seminaren erfahren habe. Ich meine, nichts war eine Pflicht für mich, sondern nützliche Erfahrung. Danke sehr, Humboldt-Universität!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1042" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-7-300x197.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="197" /></a>Gehen wir weiter… Länderabend. Das ist eine besondere Geschichte. Viel Stress kostete Marina und mich die Vorbereitung, aber es lohnte sich. Ich habe unglaublich viel Vergnügen während dieses Abends bekommen und bin eine echte Patriotin meines Landes geworden))) (nie hab ich vorher so was gefühlt). Wir haben unser Bestes getan, ich hoffe, nicht nur uns hat dieser Abend gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1043" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-6-300x194.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="194" /></a>Uni-Leben war reich an Ereignissen. Die Abteilung International und das Erasmusteam  haben uns nicht langweilen gelassen. Die Reise nach Mirow, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, vergesse ich nie. Meine jetztige beste  Freunde in Berlin habe  ich während der Reise kennengelernt. Baden, Paddeln, Radfahren und sich amüsieren waren unsere Ziele, die hundertprozentig erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-8.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1041" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-8-300x197.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="197" /></a>So war schon der Juni langsam zu Ende und die Hälfte meines Aufenthalts vorbei. Der nächste Monat schien super anstrengend zu sein, aber auch spannend. Vor allem war das die letzte Studienzeit, für weitere Monate hatte ich nur ein Praktikum vor. So wie ich mir damals das vorgestellt habe, musste das Praktikum die Vergeltung für die schönen Zeiten werden. Ich hab mich völlig geirrt. Aber darüber erzähle ich später. Die Kontrollarbeiten und Prüfungen haben mir keine Zeit gelassen, die Sommertage zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war ich ständig im Stress wegen der unerfolgreichen Praktikumsuche, obwohl ich ganz viele Bewerbungen verschickt habe, bekam ich nur die Absagen. Aber dank einer der Copernicaner (Verena), wurde ich zum Vorstellunggespräch eingeladen. I-ways sales solutions GmbH hieß sie. Na toll, hab ich mir überlegt, eine kleine Firma, die sehr dynamisch entwickelt, könnte mir viele praktische Kenntnisse beibringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1040" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-9-300x219.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="219" /></a>Vor allem deswegen wollte ich nicht ein Praktikum in einer Behörde oder NGO machen, weil es aus der Erfahrung meistens nur verlorene Zeit ist. Aber das was mir i-ways vorgeschlagen hat, schien wirklich spannend zu sein. Glücklicherweise ist das Vorstellunggespräch sehr gut gelaufen und ich hab sofort die Stelle bekommen. Was das Praktikum angeht, würde ich sagen besser  weniger aber dann mit Lust.  Die Anforderung, ab 20. Juni schon mit dem Praktikum anzufangen, finde ich sowohl blöd als auch unrealistisch. Die Prüfungen kann man in solcher Situation überhaupt nicht ablegen, oder kann man schon, aber muss man sich dann auf „das Leben“ zu verzichten. Und kleine Pause oder sagen wir sogar Urlaub ist für jeden nötig. Ich schlage vor, nicht alles für die Stipendiaten zu einem Muss zu machen und mehr Freiheit zu erlauben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1039" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-10-226x300.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="226" height="300" /></a>Anfang August habe ich mit dem Praktikum angefangen. Ich war überrascht, aber meine Arbeit hat mir eigentlich viel Spaß gemacht, vor allem weil ich nicht als eine Praktikantin sondern als eine Mitarbeiterin betrachtet wurde. Ich hab die Aufgaben bekommen, die meiner Fachrichtung entsprechen. Die Atmosphäre im Büro war sehr locker, ich hab meistens selbständig gearbeitet, aber gleichzeitig fühlte ich mich als ein Teil des Teams. Ich bin dem Schicksal sehr dankbar, dass ich einen Platz in i-ways gekriegt habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1038" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-11-300x219.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="219" /></a>Fast vergessen habe ich unser Seminar in Wandgräben zu erwähnen. Diese Veranstaltung war ohne Zweifel das Beste, was wir zusammen unternommen haben. Schade ist aber dass es zu spät stattgefunden hat. Drei wunderschöne Tagen im Märchenschloss (nicht so märchenhaft wie Neuschwanstein natürlich) haben wir zusammen erlebt. Vielen Dank an Tetjana, die das Seminar gestaltet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend kann ich alles, was bei  mir während dieses halben Jahres passiert ist, nur positiv einschätzen. Ich will mich bei Copernicus herzlich bedanken. Ihr seid super coole Leute alle. Copernicus muss leben und weiter wachsen und sich entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1037" title="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_Yarmilava-12-300x223.jpg" alt="Copernicus Berlin - Abschlussbericht Sviatlana Sommersemester 2009" width="300" height="223" /></a>P.S. Besonders vielen Dank sage ich meinem Mentor Guarani, der mich immer unterstützt hat und in jeder Situation geholfen hat.</p>
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		<title>Marina schaut auf sechs Monate Copernicus zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Im letzten Semester hat uns Marina aus Minsk für sechs Monate in Berlin besucht. Wir ermöglichten ihr ein Studium an der HU und ein Praktikum bei der IHK in Potsdam. In ihrem Abschlussbericht schaut die Studentin des Tourismusmanagements auf ihr Stipendium zurück: So…Abschlussbericht! Es ist schon sehr traurig einen Abschlussbericht zu schreiben, weil es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1029" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-300x223.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="223" /></a>Im letzten Semester hat uns Marina aus Minsk für sechs Monate in Berlin besucht. Wir ermöglichten ihr ein Studium an der HU und ein Praktikum bei der IHK in Potsdam. In ihrem Abschlussbericht schaut die Studentin des Tourismusmanagements auf ihr Stipendium zurück:</p>
<p style="text-align: justify;">So…Abschlussbericht! Es ist schon sehr traurig einen Abschlussbericht zu schreiben, weil es die Zusammenfassung nach 6 Monaten meines „deutschen“ Lebens in Berlin ist und das bedeutet, dass diese 6 Monate schon zu Ende sind. Und diese 6 Monate waren für mich die eindrucksvollsten und ereignisreichsten Monate in meinem Leben: Aufenthalt bei einer deutschen Gastfamilie, Studium an der Humboldt-Universität, Praktikum und vieles andere! Alles das ist für mich nur dank Copernicus möglich geworden. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nun alles der Reihe nach:</p>
<p style="text-align: justify;">Schon seit der Zeit, als ich die deutsche Sprache zu lernen begann, wollte ich immer nach Deutschland kommen und nicht so einfach als Touristin, sondern tatsächlich um eine andere Kultur, Sprache und das Leben in anderem Land mitzuerleben. Man muss einfach träumen, damit die Träume in Erfüllung gehen können. Im Sommersemester 2009 war ich nun Copernicus-Stipendiatin in Berlin,<span id="more-1019"></span> etwas Besseres konnte mir nicht passieren! Copernicus bietet ein Semester an der Uni, ein Praktikum bei einem deutschen Unternehmen und, was ich persönlich am schönsten an diesem Stipendium finde, die Unterbringung bei deutschen Gasteltern (Im Zusammenhang mit der heutigen Gastelternsituation wünsche ich Euch, dass das Problem mit der Knappheit der Gasteltern möglichst schnell gelöst wird).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1022" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-1-223x300.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="223" height="300" /></a>Ich habe bei der Familie K. gewohnt und bin Annemarie und Jürgen aufrichtig dankbar, für so viele Dinge, die sie für mich getan haben: Für die Unterstützung im Laufe meines Aufenthaltes, für die Hilfe mit „meinem Deutsch“, für zahlreiche Ausflüge, die wir zusammen unternommen haben und vieles Andere , was ich noch lange aufzählen könnte! Ich habe viele Sachen von meinen Gasteltern gelernt und unmittelbar andere Gewohnheiten, Traditionen und eine andere Kultur miterlebt. Wie ich schon gesagt habe, die Gasteltern sind meiner Meinung nach der wichtigste und bedeutendste Teil des Stipendiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1023" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-2-220x300.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="220" height="300" /></a>Das Studium an der deutschen Universität gehört auch zu einem der Schwerpunkte unseres Aufenthaltes in Berlin. Ich besuchte die Humboldt-Universität mit großem Vergnügen, weil das Studium an einer deutschen Uni ganz anders als bei mir zu Hause ist. Es gab mehrere Fächer, die man selbst wählen konnte, und fast alle Fächer fand ich sehr interessant und nützlich. Ich habe für mich die Fächer ausgesucht, die an meiner Uni in Belarus fehlen oder nicht so gut gelehrt werden können, und zwar „Risikomanagement“, „Konzernrechnungslegung“, „Kostenmanagement“ und „Marketingtheorie“. Die Gestaltung der Vorlesungen und Übungen, das Qualifikationsniveau der Dozenten, der Inhalt der Veranstaltungen &#8211; mit allem war ich sehr zufrieden. Ich habe viel Neues erfahren und am Ende noch 3 Klausuren in diesen Fächern geschrieben. Darüber hinaus besuchte ich 2 Sprachkurse: „Deutsch: Oberstufe“ und „Sprechen-,  Moderations- und Kommunikationskurs“, die mir sehr geholfen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1024" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-3-300x207.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="207" /></a>Ein unverzichtbarer  und schöner Baustein vom Copernicus-Stipendium ist auch der Länderabend, den jeder Stipendiat nach einem heimatbezogenen Thema durchführen soll. Ich finde, dies ist eine perfekte Möglichkeit etwas Neues und Aktuelles über das eigene Land zu berichten und eventuell vorhandene Vorurteile der Nichteinheimischen zu zerstören und mit der eigenen Kultur vertraut zu machen. Das Thema unseres Vertrages, ich habe den Länderabend mit Svetlana, einer weiteren Copernicus-Stipendiatin zusammen erstellt, war „Agrotourismus: eine neue Chance für die Landwirtschaft in Belarus“. Ich interessiere mich für dieses Thema und mein Studium in Belarus ist auch sehr eng mit dem Tourismus verbunden, deswegen war ich sehr froh eine Möglichkeit zu bekommen am Länderabend darüber zu berichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1025" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-4-300x219.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="219" /></a>Außerdem bietet Copernicus ein intensives Begleitprogramm, wie z.B. ein Begrüßungsfrühstück kurz nach unserer Ankunft, das mit Unterstützung meiner Gasteltern organisiert wurde, so dass sich die Stipendiaten und Copernicaner bei lockerer Atmosphäre kennenlernen und von Anfang an einen Blick ins Vereinsleben bekommen konnten. Alle Copernicaner sind sehr freundlich und hilfsbereit und haben für uns vieles organisiert: Stadtführungen, Grillfeste, Abschiedsfest(kommt nun leider), schade, dass die Reichstagsführung entfallen ist.<br />
Dann sollte ich auch unseren Besuch bei Copernicus München nicht vergessen, wo wir mit aktiven Copernicanern aus München und ihren Stipendiaten Kontakte geknüpft und drei ereignisvolle Tage zusammen verbracht haben. Wir hatten die Möglichkeit nicht nur die schöne Stadt München und das wunderbare in der Nähe liegende Schloss Neuschwanstein zu besichtigen, sondern auch das „Leben“ zweier Vereine &#8211; Copernicus Berlin und Copernicus München &#8211; zu vergleichen. Und ich würde sagen, dass ich sehr froh bin, dass ich mein Stipendium in Berlin bekommen habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Später habe ich mit Svetlana noch eine Reise nach Hamburg unternommen, dort haben wir die ehemalige Copernicus-Stipendiatin Hanna besucht, die mit uns einen tollen Stadtrundgang gemacht hat und eine Unterkunft bei ihren Gasteltern angeboten hat. (Vielen Dank Hanna!) Und ich finde, es ist wirklich fantastisch, dass alle Copernicus-Stipendiaten aus verschiedenen Jahren gern einander helfen und in Kontakt gehen. (Schönen Dank Copernicus!)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1026" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-5-300x216.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="216" /></a>Eines der hervorragendsten Ereignisse innerhalb dieser 6 Monate war unsere Reise nach Wendgräben und die Teilnahme am Seminar „Fragen und Herausforderungen der Osteuropa-Politik der EU“. Das von Copernicus organisierte Seminar wurde im echten Schloss (s. Foto) durchgeführt. Das hat unserem  Aufenthalt eine wunderschöne Atmosphäre vermittelt. Es wurden sehr kompetente Referenten für unser Seminar eingeladen, die uns geholfen haben einen guten Einblick in die EU als Institution und die osteuropäische Politik der EU zu bekommen. Darüber hinaus hatten  alle Stipendiaten die Möglichkeit, über die heutigen Beziehungen zwischen der EU und dem eigenen Staat zu berichten und alle <a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1027" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-6-300x221.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="221" /></a>Anwesenden haben sich ein gutes Bild anderer Länder zusammenstellen können. Und der Kulturabend in Wendgräben ist zum zauberhaften Treffpunkt verschiedenen Kulturen und Traditionen geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr wichtig und unbedingt erwähnt sein soll ist das Praktikum, das alle Stipendiaten im Rahmen des Copernicus-Stipendium machen sollen. Ich habe einen Praktikumsplatz bei Industrie- und Handelskammer Potsdam im Fachbereich International bekommen. Ich bin damit sehr zufrieden, weil die Studenten bei mir zu Hause kaum Möglichkeiten haben ein echtes erfahrungsvolles Praktikum zu machen. Und ich finde diese Erfahrung und die Möglichkeit Einblicke zu bekommen wirklich wunderschön.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1028" title="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Abschlussbericht_M.Klimavets-7-300x197.jpg" alt="Copernicus Berlin Abschlussbericht Marina Sommersemester 2009" width="300" height="197" /></a>Was ich noch ganz wichtig finde, dass alle Stipendiaten einen Mentor haben. Da es anfangs manchmal sehr schwierig ist im fremden Land zurechtzukommen, sind Mentoren die allerbeste Lösung. Mein Mentor war Martin und ich möchte Martin  „herzlichen Dank“ sagen, obwohl wir uns nicht so oft gesehen haben, habe ich immer gewusst, dass ich in jeder Zeit ihn anrufen und meine Probleme besprechen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonderen herzlichen Dank Guarani für die Unterstützung!</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Tetiana, wollte auch unbedingt Dir sagen, dass Du das Herz von Copernicus Berlin bist und ich wünsche Dir immer gesund zu bleiben und nur alles Gute! Meine lieben Gasteltern, Annemarie und Jürgen, Sascha und Eileen ich danke euch auch für alles! Mein Aufenthalt in Berlin im Rahmen des Copernicus-Stipendiums ist momentan das Beste und Unvergesslichste, das ich je erlebt habe. Das Programm finde ich richtig toll und wünsche Copernicus lange Lebensjahre, motivierte Copernicaner und engagierte Stipendiaten!</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Grüße an alle</p>
<p style="text-align: justify;">Marina</p>
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		<title>Abschlussbericht von Justyna (Polen)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Justyna]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Semester haben wir Justyna aus Polen gefördert. In Ihrem Erlebnisbericht schaut sie auf 6 Monate Copernicus in Berlin zurück: Am 1. April bin ich im Rahmen des Copernicus &#8211; Programms nach Berlin gekommen. Meine Mentorin – Nadja hat mich von dem Hauptbahnhof abgeholt und wir sind zu meiner Gastmutter gefahren. Bis Anfang meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Im letzten Semester haben wir Justyna aus Polen gefördert. In Ihrem Erlebnisbericht schaut sie auf 6 Monate Copernicus in Berlin zurück:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';"><img class="alignleft" title="Stipendiatin Justyna" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_49251-300x260.jpg" alt="Stipendiatin Justyna" width="240" height="208" />Am 1. April bin ich im Rahmen des Copernicus &#8211; Programms nach Berlin gekommen. Meine Mentorin – Nadja hat mich von dem Hauptbahnhof abgeholt und wir sind zu meiner Gastmutter gefahren. Bis Anfang meines Deutschlandsaufenthalts habe ich nicht gewusst, wo ich wohne… Später werde ich darauf informiert, dass es nicht so einfach wäre, eine dritte Gastfamilie zu finden. Meine Gastmutter, Frau W. ist 53 Jahre alt, sie wohnt mit einer Katze und hat 26-jährige Tochter (die wohnt aber nicht mehr bei ihr). Frau W. wohnt am Kudamm, an Fasanenstraße. Als Nadja nach Hause gefahren ist, hat mir Frau W. mein Zimmer gezeigt.<span id="more-993"></span> Sie hat mir auch ein bisschen Platz im Kühlschrank gezeigt, wo ich mein Essen lassen kann. Sie hat gesagt, dass Wasser in Berlin sehr teuer ist und dass ich Wasser sparsam benutzen soll… Sie selbst hat in der Schule, wo sie arbeitet geduscht.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Mit meiner Gastmutter war später noch viel mehr interessante Geschichte. Wenn ich alles beschreiben wollte, musste ich wahrscheinlich ein Buch schreiben <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es ist echt schade, dass ich keine Familie wie Marina oder Sweta bekommen habe. Jedoch habe ich Verständnis, dass es nicht einfach wäre, eine dritte Familie zu finden. Trotzdem hat Copernicus immer sehr schnell und mit Erfolgen reagiert, wenn ich mit meiner Gastmutter Probleme hatte.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am 3. April waren wir mit Ina – eine Copernicanerin und den anderen Stipendiatinnen  bei Anmeldungsbüro, Bank, Krankenkasse und Uni. Mit Inas Hilfe habe wir alles schnell gefunden und gemacht! Mit anderen Stipendiantinnen haben wir über unsere Gasteltern gesprochen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am Samstag hatten wir Begrüßungsfrühstück bei Marinas Gasteltern. Das hat sehr gut geklappt! Wir könnten alle Copernicaner kennen lernen und viel Spaß haben!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">In einer Woche hat unsere Uni angefangen. Wir haben andere ausländische Studenten kennen gelernt und unsere Kurse gewählt. Was Copernicus nächstes Mal machen kann, ist im Kontakt mit ESN aus der Uni bleiben und informieren, dass es noch 3 Studenten aus Osteuropa kommt. Dann können sie schon in der Heimat E-mails mit verschiedenen wichtigen Informationen bekommen. ESN-E-mail: incomings-wiwi@hu-berlin.de.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am Anfang Mai waren alle Stipendiatinnen aus Berlin mit einem  Copernicaner &#8211; Guarani in München. Das hat uns sehr gefallen! Genauso wie ein Copernicus-Seminar in Wendgräben.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Ab 1. August mache ich ein Praktikum bei der polnischen Botschaft. Das Praktikum gefällt mir sehr! Es war nicht so einfach, ein Praktikumsplatz in Berlin zu finden… aber am Ende hat alles geklappt! Wenn es um Praktikum geht, Copernicus soll mit unseren Firmen/Organisationen im Kontakt bleiben. Das kann viel einfacher für nächste Stipendiaten sein…</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Zum Schluss möchte ich noch eine kleine „Ketchup Geschichte“ erzählen. Während des 9. Berliner Freiwilligentages haben wir gegrillt. Ich habe mit Oxana aus Russland eingekauft. Ich habe eine Glasflasche mit Ketchup in meine Tasche gesteckt. Als ich auf der Toilette war, habe ich meine Tasche auf der Türklinke gelassen. Eine Frau wollte die Tür öffnen und meine Tasche ist auf dem Boden gelandet… Was mit Ketchup passiert ist, muss ich nicht erklären. <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zum Glück war Oxana mit mir und hat mir sehr geholfen, meine Tasche sauber zu machen! Mein Rückticket nach Polen war auch in der Tasche, ist aber glücklicherweise nicht kaputt!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Ich möchte Copernicus danken, dass ich sechs tolle Monate in Berlin verbracht habe! Ich wünsche Copernicus tolle Stipendiaten, nette Gasteltern und viele neue engagierte Copernicaner!</p>
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		<title>Herzlich Willkommen in Berlin &#8211; die neuen Stips sind angekommen / Begrüßungsfrühstück</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßungsfrühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sonnabend begann für einige Berliner Studenten mit einem schönen Brunch bei einer Zehlendorfer Gastfamilie von Copernicus. Der Grund: vor wenigen Tagen kamen unsere drei neuen Stips in Berlin an. In gemütlicher Runde gab es ein großes Frühstück und dafür hatten die Copernicaner allerhand Leckeres mitgebracht. Anschließend genoss man zusammen den warmen sonnigen Sonnabend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-571" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/04/herzlich-willkommen-in-berlin-die-neuen-stips-sind-angekommen-begrusungsfruhstuck/img_38761/"><img class="size-full wp-image-571  alignleft" title="img_38761" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_38761.jpg" alt="img_38761" width="288" height="192" /></a>Der Sonnabend begann für einige Berliner Studenten mit einem schönen Brunch bei einer Zehlendorfer Gastfamilie von Copernicus. Der Grund: vor wenigen Tagen kamen unsere drei neuen Stips in Berlin an. In gemütlicher Runde gab es ein großes Frühstück und dafür hatten die Copernicaner allerhand Leckeres mitgebracht.</p>
<p>Anschließend genoss man zusammen den warmen sonnigen Sonnabend und lernte sich gegenseitig kennen. Wir wünschen unseren drei Stipendiatinnen Maryna, Sviatlana und Justyna tolle sechs Monate und viele Erfahrungen in Berlin!</p>
<p><strong>Die drei Stipendiatinnen im Sommersemester 2009 sind: <span id="more-564"></span></strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-565" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/04/herzlich-willkommen-in-berlin-die-neuen-stips-sind-angekommen-begrusungsfruhstuck/maryna09/"><img class="alignleft size-full wp-image-565" title="maryna09" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/maryna09.jpg" alt="maryna09" width="94" height="140" /></a>Maryna aus Belarus: </strong>Gleich nachdem Maryna ihr Abitur mit Auszeichnung bestanden hatte, stürzte sie sich in ihr Studium an der Belarussischen Staatlichen Wirtschaftsuniversität in Minsk. Hier studiert sie Management im Hotel- und Gastgewerbe. Ehrenamtlich engagiert sie sich in der Studentengewerkschaft und im Studentenrat. Beruflich möchte Marina später gerne im Management eines großen Hotels arbeiten und einen Beitrag dazu leisten, dass die Weltbevölkerung durch internationalen Tourismus noch enger zusammenwächst. Im Goethe-Institut hat sie von Copernicus erfahren und sich um ein Stipendium beworben.</p>
<p><em>Das Stipendium von Maryna wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft gefördert.</em></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-567" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/04/herzlich-willkommen-in-berlin-die-neuen-stips-sind-angekommen-begrusungsfruhstuck/sviatlana09/"><img class="alignleft size-full wp-image-567" title="sviatlana09" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/sviatlana09.jpg" alt="sviatlana09" width="90" height="135" /></a>Sviatlana aus Belarus:</strong> Im Juli 2010 will Sviatlana ihr Studium an der Belarussischen Staatsuniversität beenden. Vorher wird die Wirtschaftsstudentin aber einen Zwischenstopp in Berlin einlegen und ein halbes Jahr als Copernicus-Stipendiatin an der Humboldt-Universität studieren. Dort möchte sie vor allem Veranstaltungen am Lehrstuhl für Ökonometrie besuchen, da sie sich auf die quantiative Analyse der Wirtschaft spezialisieren möchte. Eine vergleichbare Professur an der Uni in Minsk gibt es nämlich leider nicht. Seit Mai 2008 ist Sviatlana Vorsitzende des Sprecherrates ihrer Fakultät. Besonders mag sie übrigens alles was mit Wintersport zu tun hat &#8211; Ski, Schlittschuhe und Snowboard.</p>
<p><em>Das Stipendium von Sviatlana wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft gefördert.</em></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-566" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/04/herzlich-willkommen-in-berlin-die-neuen-stips-sind-angekommen-begrusungsfruhstuck/justyna09/"><img class="alignleft size-full wp-image-566" title="justyna09" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/justyna09.jpg" alt="justyna09" width="90" height="136" /></a>Justyna aus Polen:</strong> Die junge Polin studiert im dritten Studienjahr an der Wirtschaftshochschule Warschau Finanzen und Buchhaltung. Seit ihrem ersten Studienjahr hat sich Justyna im Studentenausschuss der Uni für andere Studierende eingesetzt. Augrund ihres Engagements hat sie inzwischen eine leitende Position in der universitären Organisation für interkulturelle Wirtschaftskooperation übertragen bekommen. Von ihrem Studienaufenthalt in Berlin erhoff t sich Justyna vor allem, die deutsche Kultur besser kennenzulernen und viele Erfahrungen mit nach Polen zurücknehmen zu können.</p>
<p><em>Das Stipendium von Justyna wird von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.</em></p>
<div id="attachment_570" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a rel="attachment wp-att-570" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/04/04/herzlich-willkommen-in-berlin-die-neuen-stips-sind-angekommen-begrusungsfruhstuck/img_39031/"><img class="size-full wp-image-570 " title="img_39031" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_39031.jpg" alt="img_39031" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Stipendiaten, Copernicaner und Gastfamilien von Copernicus Berlin</p></div>
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