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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Stipendiaten</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Copernicus Länderabend: Wirtschaftskrise in Belarus &#8211; Ursachen &amp; Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabend]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &#38; Folgen Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &#38; Folgen in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Während die EU damit beschäftigt ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND</strong><br />
<strong> Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &amp; Folgen</strong></p>
<p>Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema <strong>Wirtschaftskrise in Belarus – Ursachen &amp; Folgen</strong> in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.</p>
<p>Während die EU damit beschäftigt ist, Rettungsschirme aufzuspannen, um Griechenland, Portugal, Irland und so manch anderes Land über Wasser zu halten, kämpft auch Belarus mit den Folgen einer immensen Finanzkrise. Im Frühjahr dieses Jahres verschlimmerte sich die Lage in dem osteuropäischen Land dramatisch, als die belarussische Nationalbank gezwungen war, die Währung um 55% abzuwerten.</p>
<p>Spätestens seitdem spürt die Bevölkerung die Folgen der Krise am eigenen Leib. Zuckerhamsterkäufe und ewig lange Schlangen vor den Wechselstuben im Land galten diesen Sommer als Normalzustand. Sobald Devisen ins Land kamen, wurden sie von den Einheimischen aufgekauft, sofern noch Scheine zu ergattern waren. Die Inflation bestimmt Lukaschenkas Reich, einige trauen sich sogar auf die Straße um gegen die wirtschaftliche und politische Lage im Land zu demonstrieren. Ohne Worte, versteht sich. Dabei sitzt der Staat zwischen den Stühlen. Wem sich annähern, wessen Bedingungen in Kauf nehmen um wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen? Der EU? Oder doch lieber dem großen Bruder Russland?<span id="more-1743"></span></p>
<p>Die Copernicus-Stipendiatin Tatsiana Bychkouskaya studiert Internationale Wirtschaft an der Belorussischen Staatlichen Universität in Minsk. In diesem Wintersemester ermöglicht ihr Copernicus das BWL-Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit der wirtschaftlichen Lage ihres Landes vertraut, wird uns Tatsiana Einblick geben in die Situation ihres Landes sowie die relevanten politischen Verwicklungen, die zu dieser Krise beigetragen haben. Sie wird Ursachen und Verlauf der Inflation reflektieren, die politischen Vertreter der Republik zu Wort kommen lassen und uns einen Ausblick geben, was uns in Zukunft erwartet, wenn wir mal wieder einen Blick riskieren in die &#8220;letzte Diktatur Europas&#8221;.</p>
<p>Der Verein lädt die Teilnehmer im Anschluss an die Veranstaltung zu weiteren Gesprächen im informellen Rahmen bei einem kleinen Buffet mit Getränken und selbst zubereiteten osteuropäischen Spezialitäten ein. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen. Diese Einladung kann gerne an Freunde und andere Interessenten weitergegeben werden!</p>
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		<title>Erstes Aktivenplenum mit den neuen Stips</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alena]]></category>
		<category><![CDATA[Alischer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersemester 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Yulia]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht. Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1012" title="Copernicus Berlin" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780-300x225.jpg" alt="Copernicus Berlin" width="300" height="225" /></a>Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum ging es in eine Bar, wo an einem riesigen Tisch gemeinsam auf die nächsten sechs Monate angestoßen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Überraschung gab es für uns: Alischer (im Bild ganz vorne) hat für unseren Vorstand und seine Mentorin Diana ganz persönliche Geschenke aus dem fernen Tadschikistan mitgebracht. Danke! <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zu Besuch bei der „Mutter aller Flughäfen“</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 15:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Dommes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter aller Flughäfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir, die Cops Sascha, Eileen und Linda sowie die Stipendiatin Julia, den ehemaligen Flughafen Tempelhof besucht. &#8220;Die Mutter aller Flughäfen&#8221; nahm 1923 den Linienverkehr auf. Am 30. Oktober vergangenen Jahres wurde der Flugverkehr eingestellt, weil in Schönefeld der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg-International entsteht. Doch was geschieht mit der 220 Hektar großen unbebauten Grünfläche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-1009" title="Copernicus Berlin - Flughafen Tempelhof" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_5040-300x200.jpg" alt="Copernicus Berlin - Flughafen Tempelhof" width="300" height="200" />Heute haben wir, die Cops Sascha, Eileen und Linda sowie die Stipendiatin Julia, den ehemaligen Flughafen Tempelhof besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Mutter aller Flughäfen&#8221; nahm 1923 den Linienverkehr auf. Am 30. Oktober vergangenen Jahres wurde der Flugverkehr eingestellt, weil in Schönefeld der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg-International entsteht. Doch was geschieht mit der 220 Hektar großen unbebauten Grünfläche und dem 1,2 Kilometer langen Hauptgebäude? Zur Beantwortung dieser Frage rief heute die Senatsverwaltung die interessierte Öffentlichkeit zur Mitwirkung auf. Auch wir beteiligten uns an der Diskussion.<span id="more-1005"></span>Zuvor jedoch nahmen wir an einer Bustour über das Flughafengelände teil. Es gab viele spannende Geschichten und Informationen zur Vergangenheit und Zukunft des geschichtsträchtigen Ortes. Insbesondere die Spuren der deutsch-amerikanischen-Freundschaft sind immer noch gegenwärtig. Schließlich war Tempelhof der Flughafen, über den die Bevölkerung West-Berlins während der Blockade (26. Juni 1948 bis 12. Mai 1949) versorgt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Bustour füllten wir Fragebögen mit unseren Vorschlägen zur zukünftigen Nutzung des Geländes aus. Sicher ist bereits, dass es eine große Grünanlage (in etwas vergleichbar mit dem Tiergarten), ein Wohngebiet sowie einen Wissenschaftspark geben wird. Stipendiation Julia war vor allem von der Möglichkeit der Bürgerbeteiligung begeistert. Sowas gäbe es in ihrer Heimat nicht. Aber auch das Denkmalgeschütze Gebäude mit dem großen Areal beeindruckten uns.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Mai 2010 wird das ehemalige Flughafengelände für die Bevölkerung schrittweise geöffnet. Dann schauen wir mal, ob auch unsere Vorschläge einbezogen wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abschlussbericht von Justyna (Polen)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Justyna]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Semester haben wir Justyna aus Polen gefördert. In Ihrem Erlebnisbericht schaut sie auf 6 Monate Copernicus in Berlin zurück: Am 1. April bin ich im Rahmen des Copernicus &#8211; Programms nach Berlin gekommen. Meine Mentorin – Nadja hat mich von dem Hauptbahnhof abgeholt und wir sind zu meiner Gastmutter gefahren. Bis Anfang meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Im letzten Semester haben wir Justyna aus Polen gefördert. In Ihrem Erlebnisbericht schaut sie auf 6 Monate Copernicus in Berlin zurück:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';"><img class="alignleft" title="Stipendiatin Justyna" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_49251-300x260.jpg" alt="Stipendiatin Justyna" width="240" height="208" />Am 1. April bin ich im Rahmen des Copernicus &#8211; Programms nach Berlin gekommen. Meine Mentorin – Nadja hat mich von dem Hauptbahnhof abgeholt und wir sind zu meiner Gastmutter gefahren. Bis Anfang meines Deutschlandsaufenthalts habe ich nicht gewusst, wo ich wohne… Später werde ich darauf informiert, dass es nicht so einfach wäre, eine dritte Gastfamilie zu finden. Meine Gastmutter, Frau W. ist 53 Jahre alt, sie wohnt mit einer Katze und hat 26-jährige Tochter (die wohnt aber nicht mehr bei ihr). Frau W. wohnt am Kudamm, an Fasanenstraße. Als Nadja nach Hause gefahren ist, hat mir Frau W. mein Zimmer gezeigt.<span id="more-993"></span> Sie hat mir auch ein bisschen Platz im Kühlschrank gezeigt, wo ich mein Essen lassen kann. Sie hat gesagt, dass Wasser in Berlin sehr teuer ist und dass ich Wasser sparsam benutzen soll… Sie selbst hat in der Schule, wo sie arbeitet geduscht.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Mit meiner Gastmutter war später noch viel mehr interessante Geschichte. Wenn ich alles beschreiben wollte, musste ich wahrscheinlich ein Buch schreiben <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es ist echt schade, dass ich keine Familie wie Marina oder Sweta bekommen habe. Jedoch habe ich Verständnis, dass es nicht einfach wäre, eine dritte Familie zu finden. Trotzdem hat Copernicus immer sehr schnell und mit Erfolgen reagiert, wenn ich mit meiner Gastmutter Probleme hatte.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am 3. April waren wir mit Ina – eine Copernicanerin und den anderen Stipendiatinnen  bei Anmeldungsbüro, Bank, Krankenkasse und Uni. Mit Inas Hilfe habe wir alles schnell gefunden und gemacht! Mit anderen Stipendiantinnen haben wir über unsere Gasteltern gesprochen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am Samstag hatten wir Begrüßungsfrühstück bei Marinas Gasteltern. Das hat sehr gut geklappt! Wir könnten alle Copernicaner kennen lernen und viel Spaß haben!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">In einer Woche hat unsere Uni angefangen. Wir haben andere ausländische Studenten kennen gelernt und unsere Kurse gewählt. Was Copernicus nächstes Mal machen kann, ist im Kontakt mit ESN aus der Uni bleiben und informieren, dass es noch 3 Studenten aus Osteuropa kommt. Dann können sie schon in der Heimat E-mails mit verschiedenen wichtigen Informationen bekommen. ESN-E-mail: incomings-wiwi@hu-berlin.de.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Am Anfang Mai waren alle Stipendiatinnen aus Berlin mit einem  Copernicaner &#8211; Guarani in München. Das hat uns sehr gefallen! Genauso wie ein Copernicus-Seminar in Wendgräben.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Ab 1. August mache ich ein Praktikum bei der polnischen Botschaft. Das Praktikum gefällt mir sehr! Es war nicht so einfach, ein Praktikumsplatz in Berlin zu finden… aber am Ende hat alles geklappt! Wenn es um Praktikum geht, Copernicus soll mit unseren Firmen/Organisationen im Kontakt bleiben. Das kann viel einfacher für nächste Stipendiaten sein…</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Zum Schluss möchte ich noch eine kleine „Ketchup Geschichte“ erzählen. Während des 9. Berliner Freiwilligentages haben wir gegrillt. Ich habe mit Oxana aus Russland eingekauft. Ich habe eine Glasflasche mit Ketchup in meine Tasche gesteckt. Als ich auf der Toilette war, habe ich meine Tasche auf der Türklinke gelassen. Eine Frau wollte die Tür öffnen und meine Tasche ist auf dem Boden gelandet… Was mit Ketchup passiert ist, muss ich nicht erklären. <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zum Glück war Oxana mit mir und hat mir sehr geholfen, meine Tasche sauber zu machen! Mein Rückticket nach Polen war auch in der Tasche, ist aber glücklicherweise nicht kaputt!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman'; min-height: 16.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 19.0px; font: 14.0px 'Times New Roman';">Ich möchte Copernicus danken, dass ich sechs tolle Monate in Berlin verbracht habe! Ich wünsche Copernicus tolle Stipendiaten, nette Gasteltern und viele neue engagierte Copernicaner!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bajuwaren und Berliner zum Besuch bei den Hanseaten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ankunft und Empfang Da staunten die Berliner und Münchner! Der traditionreichste Copernicus Verein, die Hamburger, machten ihren Ruf alle Ehre und empfingen die angereisten Berliner und Münchner Stipendiaten und Copernicaner mit einen feinen Programm.  Das Empfangskomitee bestand aus Vladana, längjähriges und verdienstvolles Mitglied von Copernicus Hamburg, die uns mit ihrer Familie begrüßte. Dieser familiäre Touch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-520" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/im-fahrstuhl-zum-elbtunnel/"><img class="alignright size-medium wp-image-520" title="im-fahrstuhl-zum-elbtunnel" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/im-fahrstuhl-zum-elbtunnel-300x224.jpg" alt="im-fahrstuhl-zum-elbtunnel" width="300" height="224" /></a><strong>Ankunft und Empfang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da staunten die Berliner und Münchner! Der traditionreichste Copernicus Verein, die Hamburger, machten ihren Ruf alle Ehre und empfingen die angereisten Berliner und Münchner Stipendiaten und Copernicaner mit einen feinen Programm.  Das Empfangskomitee bestand aus Vladana, längjähriges und verdienstvolles Mitglied von Copernicus Hamburg, die uns mit ihrer Familie begrüßte. Dieser familiäre Touch wurde noch erhöht durch die Präsenz und Führung Frau Schreibers, langjährige und engagierte Hamburger Gastmutter. Und last but not least, die Hamburger Stipendiaten (Alexandru Fleseriu aus Rumänien, Lenka Hrncirova aus Tschechien, Yaroslava Chernussenko aus Kasachstan, Radmila Milenkovic aus Serbien und Jaroslav Truchly aus der Slowakei), die  uns trotz schlechten Wetters, Grippe und Praktika während des gesamten Wochenendes begleitet haben.<span id="more-519"></span></p>
<p>Vasco da  Gama, James Cook und die legendäre Shackleton-Expedition begrüßten uns im beeindruckenden Schifffahrstmuseum. Ein Hauch von Welt? Nein, Weltmeere und Weltgeschichte im Übermaß! Es folgte dann eine von Alexandru geführte Stadtführung, der uns als Architekturstudent den besten Einblick geben konnte über die Gebäude und die Stadt. Danach folgte eine Schifffahrt durch den Hafen, übrigens die erste Schifffahrt überhaupt für Katarina, die diesen aufregenden Augenblick besonders genoss.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-523" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/in-copernicus-buro-hamburgii1/"><img class="alignleft size-medium wp-image-523" title="in-copernicus-buro-hamburgii1" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/in-copernicus-buro-hamburgii1-224x300.jpg" alt="in-copernicus-buro-hamburgii1" width="187" height="252" /></a><strong>Ein positives Come-Together der Aktiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während die Stipendiaten weiter die Stadt entdeckten, begaben sich Mathias und Ulf von Copernicus Münchnen und Guarani von Copernicus Berlin zu Ann-Catrin aus dem neu gewählten Vorstand von Copernicus Hamburg. Sie hatte uns ins Büro von Copernicus Hamburg zu einem Informations- und Erfahrungausttausch eingeladen. Die einhellige Meinung aller Beteiligten war, dass dies ein sehr positives und optimistisches Treffen war. Münchner und Berliner waren froh zu hören, dass sich im Gründungsverein Hamburg wieder einiges tut und dass die Chancen sehr gut sind ab dem Sommersemester 2010 wieder Stipediaten aufzunehmen. Gäbe es dies schon vorgedruckt, hätten wir alle ein Letter of Intent unterschrieben, da dies aber nicht nötig war, einigten wir uns mündlich darauf,  uns durch verstärkten Kontakt gegenseitig zu unterstützen und Synergieeffekte auszuschöpfen sowie den Erfahrungsausstausch anzukurbeln. Alle drei Vereine haben identische Ziele und sie stehen alle vor unterschiedliche Chancen und Herausforderungen.  Da es unser gemeinsames Ziel ist, möglichst viele qualifizierte ost-, mittel- und südosteuropäische Studierende zu fördern und damit zum Aufbau, zur Stabilisierung und zur Demokratisierung in Ost-, Mittel- und Südosteuropa beizutragen,  freuen wir uns auf eine gute weitere gemeinsame Zusammenarbeit.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-524" href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/2009/03/13/bajuwaren-und-berliner-zum-besuch-bei-den-hanseaten/abschied/"><img class="size-medium wp-image-524 alignright" title="abschied" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/abschied-300x224.jpg" alt="Die Berliner Stips vor der Rückfahrt mit dem ICE nach Berlin" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Elbtunnel, Reeperbahn, Wunderland und St. Michaelis Hauptkirche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Danach und am Sonntag drangen wir tief unter die Erde, um den alten und beeindruckenden Elbtunnel zu besuchen, genossen einen wunderschönen Blick auf die Stadt Hamburg von der St. Michaelis Hauptkirche aus, besuchten die berühmte Reeperbahn und spazierten durch das einmalige Wunderland. Abends war dann schon Abschiedzeit. Abschiedspreis für die Stipendiaten: erstmals mit dem ICE fahren, das vergisst man nicht so schnell wieder. In weniger als einem Monat fahren alle Stipendiaten wieder in ihre Heimat, Melancholie lag in der Luft und es drückte manche Tränendüse. Lehrreiche und unvergessliche Monate werden bald Vergangenheit sein, weitere werden folgen. Geht man durch eine Tür hinaus, betritt man immer einen neuen Raum. Aus den Stipendiaten werden Alumnis, Copernicus-Alumnis, immer mit den Gasteltern, Aktiven und Deutschland verbunden. Auf ein neues!</p>
<p style="text-align: right;">Guarani</p>
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		<title>Begrüßungsabend am 05. Oktober</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudi_Lorenz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßungsabend]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 05. Oktober fanden wir uns alle bei Frau Dasch ein. Traditionell eigentlich immer ein Begrüßungsfrühstück feierten wir in diesem Semester die Ankunft der Stips an einem Abend bei Flammkuchen und Federweißer. Auch eine Polenta und eine herrliche Quark-Zitronenspeise standen im Vordergrund:-) diese Treffen sind immer ein großes Schlemmen. Vor allem aber treffen endlich alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="center;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc01259.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-118" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc01259-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p style="center;">Am 05. Oktober fanden wir uns alle bei Frau Dasch ein. Traditionell eigentlich immer ein Begrüßungsfrühstück feierten wir in diesem Semester die Ankunft der Stips an einem Abend bei Flammkuchen und Federweißer. Auch eine Polenta und eine herrliche Quark-Zitronenspeise standen im Vordergrund:-) diese Treffen sind immer ein großes Schlemmen. Vor allem aber treffen endlich alle Stipendiaten gemeinsam mit ihren Gasteltern und Mentoren mit den Copernicanern zusammen.</p>
<p style="center;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc01254.jpg"><img class="size-medium wp-image-117 alignleft" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc01254-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Erste Pläne für das Semester werden geschmiedet. Aber vor allem konnten wir uns alle wunderbar kennenlernen. Und ich bin sicher, dass es ein wunderbares Semester wird.</p>
<p style="center;">Claudia</p>
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