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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Tadschikistan</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Einladung zum Länderabend: Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch –  Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderabende]]></category>
		<category><![CDATA[Alischer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sangtuda]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema „Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes“ in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Das „Land der Tadschiken“ – nichts anderes bedeutet Tadschikistan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="text-align: justify;">Copernicus Berlin e.V. lädt am <strong>Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 19.00 Uhr</strong> zu einem Länderabend mit dem Thema „<strong>Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes“</strong> in die Räume der <strong>Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte</strong> herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Land der Tadschiken“ – nichts anderes bedeutet Tadschikistan. Insgesamt nehmen die gewaltigen Gebirgsregionen mehr als neun Zehntel des Landes ein. Dagegen umfassen die fruchtbaren Flusstäler nur wenige Prozent der Landesfläche und sind entsprechend dicht besiedelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tadschikischer Strom wird zu großem Teil aus Wasser gewonnen, doch der wachsende Energiebedarf des Landes kann nicht gedeckt werden. In den Wintermonaten wird Strom teuer importiert. Um im Energiebereich auf eigenen Füßen zu stehen, plante die Regierung schon in den 80er Jahren den massiven Ausbau der Energiegewinnung durch Wasser, um die natürlichen Potenziale des Landes schonend zu nutzen. Die Großprojekte Sangtuda I und II stehen für eine Chance, aber auch für die finanzielle Lähmung des Landes mit mehr als 20 Jahren Bauzeit. Mit Hilfe des Iran und Russlands ist nun wieder Bewegung in die Projekte gekommen, die mehr als nur Symbol für die energiepolitische Unabhängigkeit des Landes sein können.</p>
<div style="text-align: justify;"><span id="more-1320"></span></div>
<p style="text-align: justify;">Copernicus-Stipendiat Alischer Jumaboev aus Tadschikistan wird neben einem authentischen Einblick in das Leben und die Natur seiner Heimat die wechselvolle Geschichte der Sangtuda-Kraftwerke und die Chance von Wasserkraft für Tadschikistan beleuchten. Was waren und sind die energiepolitischen Ziele, wie kam es zum Stillstand im Bau und führt das Engagement des Iran und Russlands nicht zu ungewollten Abhängigkeiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an den Vortrag lädt Copernicus zur gemeinsamen Diskussion ein und freut sich auf das osteuropäisch-zentralasiatische Buffet, bei dem auch das tadschikische Nationalgericht „Plow“ nicht fehlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Eintritt und Buffet sind kostenlos und werden von Copernicus Berlin e.V. übernommen. Spenden und Zuwendungen zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen.</p>
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		<title>Der weite Weg aus Tadschikistan hat sich gelohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Alischer]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3.Oktober ist Alischer aus Tadschikistan in Frankfurt gelandet. Um ein paar Eindrücke aus Deutschland zu sammeln, hat er sich mit seinem Freund ein Wochenend-Ticket geholt und sie sind mit den Regionalzügen gefahren. Voller Erwartungen haben wir ihn am Berliner Hauptbahnhof empfangen (Auf dem Bild rechts ist er mit dem Begrüßungskomitee zu sehen). Über seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_5038.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-1072" title="Copernicus Berlin e.V." src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_5038-300x200.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V." width="300" height="200" /></a>Am 3.Oktober ist Alischer aus Tadschikistan in Frankfurt gelandet. Um ein paar Eindrücke aus Deutschland zu sammeln, hat er sich mit seinem Freund ein Wochenend-Ticket geholt und sie sind mit den Regionalzügen gefahren. Voller Erwartungen haben wir ihn am Berliner Hauptbahnhof empfangen (Auf dem Bild rechts ist er mit dem Begrüßungskomitee zu sehen). Über seine ersten Wochen schreibt er hier:<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt des Internets hat mich zum Copernicus geführt und den Anforderungen nach habe ich meine Bewerbungsunterlagen zum Copernicus in Berlin geschickt. Später habe ich erfahren, dass ich als Copernicus-Stipendiat gewählt worden bin und kann schon meinen Koffer einpacken. Ich freute mich sehr über meinen Aufenthalt in Deutschland.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1063 alignleft" title="Copernicus Berlin e.V. - Alischer (Tadschikistan) - Sommersemester 2009" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Foto057.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V. - Alischer (Tadschikistan) - Sommersemester 2009" width="266" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aber am wichtigsten ist immer für uns das Deutsche VISUM zu bekommen. Und es ist nicht einfach!!! Wegen Bürokratie habe ich bestimmte Unterlagen vorbereitet und dank der Copernicus-Unterstützung erst am 1.Oktober mein deutsches Nationalvisum bekommen, obwohl die Flugtickets<span id="more-1062"></span>waren schon vor zwei Wochen gekauft. Am 3.Oktober, als die Deutschen ihren Einheitstag feierten, landete unser Flugzeug auf der Deutschen Erde. Der Frankfurter Flughafen machte mir sehr großen Eindruck&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist alles vorbei und seit einer Woche bin ich Student der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Copernicus-Freundeskreis lerne ich täglich neue Freunde kennen, mit denen ich gemeinsam die Freizeit verbringe. Schon in meinem Land hatte ich Kontakt zu meiner Gastfamilie. Die Familie Thierauch hat mich herzlich empfangen und ich bin jetzt auch Mitglied der Familie. Wir frühstücken und essen zusammen Abend. Ich bedanke mich das Copernicus wegen der Familie, weil sich nicht immer jeder Ausländer eine passende Familie finden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium als Copernicus-Stipendiat an der deutschen Universität öffnet mir neue Türe in die Zukunft. Mit voller Sicherheit kann ich sagen, dass ich die hier erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen an meine Freunde und Kommilitonen weiter geben werde.</p>
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		<title>Copernicus bei &#8220;Alle Farben der Seidenstraße&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina-Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Farben der Seidenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Tadschikische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Copernicanerinnen Clara und Sina sind heute der Einladung des Vorsitzenden der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft, Herr Dr. Heiser, nachgekommen und haben an ihrer Veranstaltung „Alle Farben der Seidenstraße“ teilgenommen. Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums in Chudschand, die momentan zum Schüleraustausch in Berlin sind, haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt: Im Vordergrund stand die Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Copernicanerinnen Clara und Sina sind heute der Einladung des Vorsitzenden der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft, Herr Dr. Heiser, nachgekommen und haben an ihrer Veranstaltung „Alle Farben der Seidenstraße“ teilgenommen. Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums in Chudschand, die momentan zum Schüleraustausch in Berlin sind, haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt: Im Vordergrund stand die Präsentation tadschikischer Damenkleider, die aus den traditionellen Atlas-Stoffen hergestellt werden. Die Modenschau wurde begleitet von Musik aus Tadschikistan sowie tadschikischen Tänzen. Die jungen Tadschiken konnten das Publikum begeistern und als Abschluss wurde gemeinsam zu tadschikischen Rhythmen getanzt. Somit konnte Copernicus schon einmal eintauchen in die Kultur des Heimatlandes des zukünftigen Stipendiaten Alischer, der im Rahmen eines von Gasteltern finanzierten Stipendiums im nächsten Semester nach Berlin kommen wird. Wir hoffen auf regen Austausch mit der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft!</p>
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