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	<title>Copernicus Stipendium e.V. - Blog &#187; Yulia</title>
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	<description>Förderung mittel- und osteuropäischer Studierender in Deutschland e.V.</description>
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		<title>Copernicus-Stipendiaten besuchen Elbflorenz Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kooperation zwischen den Mitgliedsvereine der Initiative Mittel- und Osteuropa (InMOE) ermöglichte Kulturaktiv e.V. (Besonderen Dank an Marcus!) den Copernicus Berlin e.V. Stipendiaten (Alena, Yuliya und Alisher sowie ein Freund von Alisher) ein inhaltsreichen Besuch Dresdens. Dort würden von den aktuellen EVS Freiwilligen aus Armenien, Belarus und Tschechien sowie Margarita aus Georgien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1.jpg"></a><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Kopie-von-IMG_5046.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1289" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Kopie-von-IMG_5046.jpg" alt="" width="242" height="162" /></a>Im Rahmen der Kooperation zwischen den Mitgliedsvereine der <a href="http://www.initiative-moe.de" target="_blank">Initiative Mittel- und Osteuropa</a> (InMOE) ermöglichte <a href="http://www.kulturaktiv.org/" target="_blank">Kulturaktiv e.V.</a> (Besonderen Dank an Marcus!) den Copernicus Berlin e.V. Stipendiaten (Alena, Yuliya und Alisher sowie ein Freund von Alisher) ein inhaltsreichen Besuch Dresdens. Dort würden von den aktuellen EVS Freiwilligen aus Armenien, Belarus und Tschechien sowie Margarita aus Georgien und Filipp aus Slowenien empfangen und übernachteten im Gästezimmer des Vereins. Hier Alenas Eindrücke:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1286"></span>Elbflorenz….Dresden!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Am Morgen müssen wir wie immer früh aufstehen, wegen des langen Wegs zum Hauptbahnhof und dann nach Dresden…. Na ja, Dresden muss wirklich schön sein. Solche Gedanken haben wir am Freitag vor dem kurzen Trip nach Dresden. Also alles war geplant, alles war entschieden: wir fahren nach Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1.jpg"><img class="alignright" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_3_1-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Eigentlich haben wir „Dresden“ gegoogelt, um uns dort zu orientieren. Um ehrlich zu sagen: Bilder von jeder Stadt sind immer schön…aber im Wahrheit kann alles anders sein….So war es mit Dresden auch!!! Die Bilder, welche wir in Internet fanden, waren schön, aber Dresden ist wunderschön!!! Mir fehlen einfach die Worte, um die Schönheit der Sehenswürdigkeiten von Dresden zu beschreiben. Trotzdem versuche ich es:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptbahnhof Dresden hat uns mit vielen Stollen-Läden und unseren Freunden von „Kultur-aktiv Dresden“ begrüßt. Dort haben wir sofort entschieden zum Stadtzentrum zu fahren. Unsere Freunde waren total überrascht, als wir vorschlugen mit S- oder mit dem U-Bahn bis dorthin zu gelangen. Wir wurden informiert, dass Dresden keine U- oder S-Bahn hat. Ok. Wir sofort sagten, dann also Regionalzug. Für Dresden kling es komisch, vom Hauptbahnhof bis zum Zentrum mit Regionalzug zu fahren. Wir verstanden, dass Dresden nicht so riesig wie Berlin ist. Trotzdem haben wir unseres Ziel in 5 Minuten mit Regio erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1288" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/1_21-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Noch 10 Minuten zu Fuß und…das alte wunderschönste Dresden vor uns!!!!!!! Brücke über die Elbe und vor uns steht die Elbflorenz!!! Hofkirche, Frauenkirche, Zwinger, Gemäldegalerie mit den alte Meister u. a. Sixtinische Madonna von Raffael, Porzellansammlung, Goldener Reiter, Moscheearchitektur einer ehemaligen Tabakfabrik und viele andere Sachen…aber das sind die berühmtesten Wahrzeichen von Dresden, über welche jeder ohne Dresden Besuch weiß, und welche man nach dem Dresden Besuch nie vergessen kann. Ah ja… ich habe die Weihnachtsmärkte vergessen!!! Wie konnte das passiert??? Leicht!!! Bestimmt sind die Weihnachtsmärkte in Dresden sind wunder-wunder-wunderschön, aber zu viel Glühwein haben wir dort getrunken, deshalb habe ich das ein bisschen vergessen… Der Dresdener Striezelmarkt ist nicht nur der älteste Weihnachtsmark Deutschlands sonder auch die schönste. So viele kleine Stände, wo man alles für Weihnachten kaufen kann: Adventskränze, verschiedene Kerzen, Süßigkeiten, Geschenke von Handwerken aus Holz, Leder, Wolle, Glas….</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_4778.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1291" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_4778.jpg" alt="" width="242" height="162" /></a>Also bis in die späte Nacht haben wir uns mit unseren Freunden von „Kultur-Aktiv“ unterhalten, dann sind wir im Büro von Kulturaktiv angekommen, wo wir übernachteten. Den nächsten Tag verbrachten wir in Schloss Pillnitz, wohin lange Fußweg hatten, deswegen wir fast ganz Dresden sehen konnten. Am Sonntag ist es in kleinen Städten immer ruhig, sodass wir die Architektur von Dresden genießen hätten. Dann hatten wir nur noch einen kleinen Fußweg durch die alte Stadt bis Hauptbahnhof und des Fahrt nach Hause…</p>
<p style="text-align: justify;">Total müde aber doch zufrieden fuhren wir nach Berlin…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5140.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1290" title="Copernicus Berlin e.V. in Dresden" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5140.jpg" alt="" width="302" height="202" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Alena Davidchyk</em></p>
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		<title>Mit großen Erwartungen auf nach Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendiaten]]></category>
		<category><![CDATA[Abreise Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Tage in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Yulia]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober kam Yulia, unsere Stipendiatin aus Belarus (auf dem Bild in der Mitte), am Busbahnhof in Berlin an. Wie sie sich innerlich auf die lange Reise vorbereitete, beschreibt sie hier: Als ich erfahren habe, dass ich das Stipendium bekomme, waren meine Gefühle zwiespältig. Einerseits war ich natürlich sehr froh, dass ich solche tolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Foto053.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1055" title="Copernicus Berlin e.V. - Stipendiat Alischer (Tadschikistan), Yulia und Lena (Belarus)" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Foto053.jpg" alt="Copernicus Berlin e.V. - Stipendiat Alischer (Tadschikistan), Yulia und Lena (Belarus)" width="332" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Am 1. Oktober kam Yulia, unsere Stipendiatin aus Belarus (auf dem Bild in der Mitte), am Busbahnhof in Berlin an. Wie sie sich innerlich auf die lange Reise vorbereitete, beschreibt sie hier:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Als ich erfahren habe, dass ich das Stipendium bekomme, waren meine Gefühle zwiespältig. Einerseits war ich natürlich sehr froh, dass ich solche tolle Möglichkeit habe. Andererseits aber war es mir klar wie viel diese Reise von mir herausfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste nicht nur die bekannte Umgebung, Freundeskreis und alles war mir lieb ist für ein halbes Jahr verlassen. Das bedeutete in ein neues Leben zu springen und die Lebensweise radikal zu verändern.<span id="more-1054"></span>Der lange Auslandsaufenthalt ist eine solche Sache, bei der man viele Sachen nicht berücksichtigen kann, weil man nicht genau weiß was einen erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gaben zwei Auswege. Einer war 20 Koffer mitzunehmen, mit den Sachen gefüllt die man nie im Leben verwenden wird. Anderer Ausweg war, sich keine Sorgen zu machen und sich auf das Schicksal zu verlassen. Die beiden Möglichkeiten fand ich extrem, aber trotzdem versuchte ich mich eher an die Zweite zu halten. Ich packte nur die wichtigsten Sachen ein, ohne die man überhaupt nicht ausgehen kann. So ich nahm einen kleinen Koffer und große Erwartungen mit &#8211; und nichts mehr, und &#8211; los! Ab in das Unbekannte&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 24 Stunden in einem Bus habe ich mein Reiseziel erreicht. Hier sollte ich bemerken, dass dieses Ziel eigentlich nicht so unbekannt war. Die Stadt selbst habe ich schon besucht und war sogar auf derselben Busstation angekommen. Und ganz so allein gelassen wie ich dachte, war ich auch nicht &#8211; ich wurde von meiner Mentorin abgeholt und bis zur Gastfamilie begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, nach drei Wochen, habe ich mich völlig eingewöhnt. Ich bin gespannt, was mir in der näheren Zukunft erwartet und fühle, dass diese Stadt noch sehr viel für mich bereithält.</p>
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		<title>Erstes Aktivenplenum mit den neuen Stips</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Walther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wintersemester 2009/2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht. Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1012" title="Copernicus Berlin" src="http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC02780-300x225.jpg" alt="Copernicus Berlin" width="300" height="225" /></a>Unsere drei neuen Stips &#8211; Yulia und Alena aus Belarus und Alischer aus Tadschikistan &#8211; fühlen sich pudelwohl in Berlin und haben gestern das erste Mal unser Aktivenplenum besucht bevor es mit dem Studium losgeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelegenheit zum Kennenlernen gab es bereits in der vergangenen Wochen beim Flammkuchen essen am Begrüßungsabend. Im Anschluss an das Plenum ging es in eine Bar, wo an einem riesigen Tisch gemeinsam auf die nächsten sechs Monate angestoßen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Überraschung gab es für uns: Alischer (im Bild ganz vorne) hat für unseren Vorstand und seine Mentorin Diana ganz persönliche Geschenke aus dem fernen Tadschikistan mitgebracht. Danke! <img src='http://www.copernicus-stipendium.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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