STIPENDIATINNEN UND STIPENDIATEN


Jedes Semester ist geprägt von einem Dreiklang aus kommen, bleiben und gehen. Während die eine Generation als zukünftige Stips sich in den Vorbereitungen für ihr halbes Jahr in Hamburg befindet, sind unsere aktuellen Stips mitten in ihren Prüfungen am Ende des Semesters. Und wenn sich das Semester dem Ende zuneigt, vollzieht sich wieder die halbjährliche Prozedur: aus aktuellen werden ehemalige Stips, aus künftigen werden aktuelle. Aus unbekannten Gesichtern, die einst nach anstrengender Anreise in Hamburg und Berlin eintrafen, sind Freunde geworden, von denen der Abschied schwer fällt. Gleichzeitig werden aus schriftlichen Bewerbungen plötzlich lebendige Menschen, die vor einem stehen. Und eines steht jetzt schon fest: jedes Semester ist anderes, jede Gruppe von Stips prägt COPERNICUS auf ihre ganz eigene Weise.

 


BERLIN


links: Margarita aus Russland

rechts: Margarita aus Belarus

HAMBURG


Yuliia Maierdon (Ukraine), Ketevan Barateli (Georgien), Salim Atakhanov (Usbekistan), Shahnoz Bakhtiyorova (Tadschikistan), Alina Zhdanovich (Belarus)


Die Berliner Stipendiaten des Wintersemesters 2015/16 haben uns ein ganz besonderes Geschenk gemacht. So oder so ähnlich sieht ein Semester mit Copernicus aus. Von Seminaren über Länderabende, Uni, Praktikum, dem Leben in Gastfamilie hin zu Parties, gemeinsamen Ausflügen, Kochen und dem berüchtigten Kulturabend. Schaut mal rein!